Aktuelles

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Muhthilde auf großer Reise

Die Ebersberger EGA hielt für Muhthilde ein gemütliches Plätzchen bereit, an dem die UNSER LAND Milchbotschafterin ihre ganze Schönheit samt ihrer vielen informativen Vorzüge den Besuchern der Gewerbeausstellung präsentieren konnte. Vom 11. bis 14. Mai informierte die Solidargemeinschaft EBERSBERGER LAND rund um die Milch. Auch das Quiz fand viele begeisterte Mitmacher.

Den ‚guten Geschmack‘ präsentierte der EBERSBERGER LAND Apfelsaft von Streuobstwiesen und das frische, duftende Brot der Bäckerei Freundl.

 

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Tag der Regionen im EBERSBERGER LAND

Die Sonne konnte gar nicht mehr aufhören zu lachen an diesem wunderschönen Herbsttag. Der 15. Oktober stand im Grafinger Rewemarkt Gruber ganz im Zeichen der Region. Organisiert von EBERSBERGER LAND gemeinsam mit dem Regionalbüro des Landkreises waren zahlreiche Erzeuger vorort und beantworteten die Fragen der Kunden. Mit Kostproben überzeugten sie auch geschmacklich.

Am EBERSBERGER LAND Informationsstand konnte die Solidargemeinschaft über ihre ehrenamtliche Arbeit, die Ziele und den Wert regionaler Kreisläufe, der auch bei jedem regionalen Produkt deutlich wird, berichten. Diesen Termin ließ sich auch Landrat Robert Niedergesäß nicht entgehen. Er schaute mittags vorbei und war sehr interessiert.

 

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Vielfalt im Bäckerhandwerk für Vielfalt im Geschmack:

Das UNSER LAND Jahreszeitenbrot

kaum eine Nation bietet eine solche Brotkultur wie Deutschland. Die große Auswahl in hervorragender Qualität verdanken wir den traditionellen Bäckern, die Rezepte teilweise seit Generationen verfeinern und weiterführen.
Konsumenten schätzen dieses Angebot. Mit der Aktion ‚Vielfalt im Bäckerhandwerk für Vielfalt im Geschmack‘ sensibilisieren 28 UNSER LAND (BIO) Handwerksbäckereien Verbraucher für den Kreislauf vom Korn zum Brot und den Wert hiesiger Backkunst aus regionalen Zutaten sensibilisieren.


Seit Anfang April backen sie in sieben Landkreisen, die zum Netzwerk zählen das gleiche Brot nach gleichem Rezept. Die Überraschung liegt im Geschmack! Dank der jeweiligen ‚Handschrift‘ der einzelnen Bäcker mit ihrem eigenen Natursauerteig bietet jedes ‚Jahreszeitenbrot‘ trotz identischem Rezept ein ureigenes Geschmackserlebnis. Diesen ganz besonderen Vorzug der Handwerksbäcker gilt es ganz nach dem ‚Geschmack‘ der Verbraucher zu schützen.

 

UNSER LAND Handwerksbäcker - Vielfalt und traditionelles Können

Als Partner des UNSER LAND Netzwerkes backen die 28 Handwerksbäcker einen Großteil ihres Brotsortiments mit regionalem UNSER LAND (BIO) Mehl. Sie sehen sich als engagierten Teil der Region, beschäftigen Mitarbeiter und bilden junge Menschen aus. Sie arbeiten ausschließlich nach eigenen Rezepten und mit in Handarbeit selbst hergestelltem Natursauerteig. Fertige Brotbackmischungen finden keinen Platz in ihren Öfen.

 

Das UNSER LAND Jahreszeitenbrot

Botschafter der gemeinsamen Netzwerk-Aktion ist das UNSER LAND Jahreszeitenbrot, das in Wirklichkeit den jeweiligen Landkreisnamen trägt, in dem es gebacken wurde. Es ist ein Dinkelbrot aus UNSER LAND (BIO) Dinkelmehl, verfeinert mit dem WEILHEIM-SCHONGAUER LAND BIO Heumilchjoghurt von Josef Westenrieder und UNSER LAND (BIO) Honig der zahlreichen UNSER LAND (BIO) Imker. Der relativ weiche Teig mit Natursauerteig und einem Brüh-oder Kochstück aus verschiedenen Getreideflocken und Vollkornschrot wird Brot für Brot mit nasser Hand aus dem Teigkessel gehoben, ins Holzspankörberl gelegt und gebacken – ähnlich einem genetzten Brot.

 

Geschmackliche Vielfalt beginnt schon beim Korn

Das UNSER LAND Getreide ist ein besonderes Korn. Getreideanbau nach den strengen UNSER LAND Richtlinien bedeutet für die UNSER LAND Landwirte eine dreigliedrige Fruchtfolge einzuhalten, auf den Einsatz von Pflanzenschutzmitteln, Klärschlamm und Wachstumsregulatoren zu verzichten sowie auf eine schonende Bodenbearbeitung zu achten. Im biologischen Anbau gilt für die UNSER LAND BIO Landwirte mindestens die EG-Ökoverordnung.

Eine kleine Getreideausstellung mit Pflanzaktion begleitet die Jahreszeitbrot-Aktion in den teilnehmenden Handwerksbäckereien. Sie informiert Kunden aller Altersklassen, besonders auch Kinder und Jugendliche über die Besonderheiten des UNSER LAND Korns. Weizen, Dinkel und Roggen werden in kleine Tüten gefüllt und samt Pflanzanleitung mit nach Hause genommen. Es macht Freude zu sehen, wie die Saat aufgeht und das Korn täglich wächst.

 

Die Jahreszeitenbrot-Aktion

Das Bäckerhandwerk muss sich trotz seiner großen Bedeutung hierzulande vielen Herausforderungen stellen. Um Vielfalt und Zukunft der Handwerksbäcker zu sichern, brauchen sie einen mächtigen ‚Verbündeten: den Verbraucher! Er entscheidet mit seinem Einkauf über den Fortbestand und damit über einen wichtigen Teil unserer Kulturlandschaft.

Das UNSER LAND Jahreszeitenbrot im Frühjahr verwöhnt die Geschmacksnerven der Brotliebhaber seit dem 04. April bis Pfingsten. Weitere Jahreszeitenbrote übernehmen diese Aufgabe im Sommer und Herbst. Ihnen allen ist eines gemein: Sie sind wunderbare Botschafter für Vielfalt im traditionellen Bäckerhandwerk mit seinem vielfältigen Geschmack sowie für die Idee, die Lebensgrundlagen für Menschen, Tiere und Pflanzen in der Region zu erhalten.

 

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 Das schmeckte auch dem Landrat (Links): EBERSBERGER LAND Jahreszeitenbrot!

 


 

 

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Andrea Hubers Hühnersuppe

Sie ist das Geheimrezept bei Grippe und wie manch einer behauptet bei Herzschmerz: Hühnersuppe! Fraglos tut sie rundum gut, insbesondere, wenn sie frisch zubereitet wurde. Wie aber kocht man eine echte Hühnersuppe? Andrea Huber, EBERSBERGER LAND Eiererzeugerin ist eine Expertin auf diesem Gebiet. Den Bayerischen Rundfunk weihte sie in ihr Rezept ein. Der teilte dieses Wissen am 11. März 2016 mit seinen Zuschauern:  Video hier!

 

 


 

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04.03.2016 Der Ursprung der Schöpfung – alte Samensorten neu entdeckt

Die biologische Vielfalt ist eines der wertvollsten Geschenke der Natur. Wir Menschen nutzen sie für unsere Zwecke, konzentrieren uns dabei jedoch auf die Elemente, welche uns am nützlichsten erscheinen und entwickeln sie weiter – ein Weg, dessen Sinnhaftigkeit in manchen Zusammenhängen infrage gestellt werden muss.

Die moderne Pflanzenzüchtung richtet sich kontinuierlich auf Hybrid-Züchtung aus, welche in erster Linie der industriellen Landwirtschaft dient. Pflanzen müssen demnach transport- und lagerfähig sein und einen Höchstertrag bringen.

Der Geschmack der Früchte ist meist leider zweitrangig. Auch eine Vermehrung durch Hybridsamen ist nicht mehr möglich, deshalb muss jedes Jahr Samen nachgekauft werden. Zudem ist dieses Saatgut sehr teuer. Die wertvolle Vielfalt bleibt dabei völlig auf der Strecke.

Back tot he Roots ist ein Ansatz, den Annette Holländer, Expertin für Saatgut alter Gemüsesorten, verfolgt. Sie verfügt über umfangreiches Wissen, das sie bei einer Infoveranstaltung  am 4. März in Kirchseeon an die Ebersberger Land Sonnenäckerpächter weitergab. Nachdem sie über die Geschichte und die Entwicklung unserer Nutzpflanzen berichtet hatte, stellte sie ganz konkret die Möglichkeiten vor, auf altes Saatgut zurückzugreifen. Erhältlich bei Privatpersonen, aber auch bei Saatgutanbietern wie Bingenheimer oder Dreschfelgel, ist es wichtig, die alten Sorten zu vermehren. Sie sind nachbaufähig und sichern damit das Überleben.
Auch Saatgutfestivals sind ein guter Treffpunkt, an dem gute Samen zu finden sind.

Annette Holländer  ermutigte die  Sonnenäckler, es einfach mal mit Tomatensamen zu probieren, das geht sehr einfach und man wird mit  einer geschmackvollen Tomatenernte belohnt. Ihr ganz praktischer Tipp zum Abschluss: die Samen trocken, dunkel und kühl lagern – das schafft Bestvorrausetzungen für echten Genuss nach Säen, Pflegen und Ernten.

Weitere Informationen: www.garten-des-lebens.de

 

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Annette Holländer weiht die Teilnehmer in altes Saatgutwissen ein.

 


 

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Alte Nutzpflanzen im Hausgarten erhalten und vermehren

Wer kennt sie noch, die Vielfalt alter Gemüsesorten? Und was unterscheidet sie vom Angebot in Lebensmittelmärkten und Gartencentern? Im Zuge der modernen Pflanzenzüchtung gehen unsere alten und samenfesten Gemüsesorten, ein jahrtausendealtes Kulturerbe, immer mehr verloren. Dabei sind sie für den Hausgarten und die Selbstversorgung oft besonders wertvoll und zeichnen sich durch Robustheit und hervorragenden Geschmack aus. Mit etwas Hintergrundwissen können viele solche Gemüsesorten und Gemüseraritäten selbst angebaut, vermehrt und erhalten werden.

Zum diesjährigen Vortrag mit anschließendem Infoabend am Freitag 4. März 2016 um 19.00 Uhr Brückenwirt in Kirchseeon laden wir unsere Sonnenäckler ein.

Vortrag von Annette Holländer vom "Garten des Lebens" ( www.garten-des-lebens.de ) in Antholing

 


 

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"Ich bin echt regional"

Ein besseres Motto zur Aktion zum Tag der Regionen im Ebersberger Edekamarkt Peschel am 10. Oktober hätte sich kaum finden lassen. Auf die Beine gestellt hatte diese Veranstaltung die Projektgruppe 'Nachhaltige Landwirtschaft - regionale Produkte' im Regionalmanagement des Landkreises Ebersberg. Den Verbrauchern bot sich eine bunte Palette an Informationsangeboten. Verschiedene Aktionsgruppen erklärten an ihren Infoständen die Vorzüge eines regionalen Produktes, das definierte Kriterien erfüllt.

 Der Weg durch den Markt führte an Regalen vorbei, in denen der regionale Einkauf dank spezieller Hinweise eines jeden regionalen Produktes eine Leichtigkeit war. So konnte das neue Wissen gleich in einen bewussten Konsum umgesetzt werden. Natürlich gab es an den Informationsständen Kostproben, die zeigten wie gut die Region schmeckt. Die Solidargemeinschaft EBERSBERGER LAND legte auf regionale Kaufentscheidungen noch eines obendrauf: Sie schenkte jedem, der ein Produkt aus der eigenen Heimat einkaufte zusätzlich ein kleines UNSER LAND Lebensmittel.

 

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Vom Gras zur Milch

Dies ist ein Titel, der rein farblich eine große Spannbreite beschreibt, in seinem Sinn jedoch absolut logisch sein sollte. Milch ist ein Naturprodukt, dass meist ohne großes Nachdenken mit Genuss konsumiert wird. Im besten Fall hat man noch die Kuh auf grünen Weiden vor Augen. Wie jedoch der komplette Weg von der weidenenden Milchkuh zum schmackhaften Milchprodukt aussieht, konnten die Gäste der EBERSBERGER LAND Führung auf dem Summererhof in Netterndorf am 30. Juli vorort erleben. Vom Besuch der Kühe im Stall, über die Verarbeitung der Rohmilch bis hin zur Käserei erfuhren die Interessierten alles, was mit der Entstehung der Milchprodukte zusammenhängt.

Landwirt Sepp Voglrieder berichtet ausführlich über die Lebensbedingungen der Kühe in seinem Naturlandbetrieb. Seine Frau Maria erklärte in der hofeigenen Käserei, wie die Milch zum EBERSBERGER LAND Camenbert wird.
Stolz sind die Voglrieders auch auf ihre Energieversorgung. Kürzlich wurde eine Hackschnitzelheizung eingebaut und damit ein enger, umweltfreundlicher Energiekreislauf geschlossen. Die neueste Sorte in der Summererhof-Käsewelt ist übrigens der würzige Tilsiter. Wie gut er und die anderen Käsespezialitäten schmecken, testeten die Gäste bei der abschließenden Verkostung. Das Fazit: entzückte Gesichter beim Kosten der wertvollen Milchprodukte!
Unter diesem Titel hat die Solidargemeinschaft EBE- Land zu einer Führung am 30. Juli 2015 auf den Summererhof in Netterndorf eingeladen.

Maria Voglrieder erklärte in der Käserei wie aus der Milch ihres Bio Betriebs der Ebersberger Land Camenbert produziert wird. Die Teilnehmer konnten verfolgen wie die Milch in die großen Behälter gepumt wurde.
Da durfte natürlich auch ein Besuch bei den Kühen im Stall nicht fehlen.

 

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Gesprächsforum am 1.Oktober 2014 in Ebersberg

Regional ist in. Aber was ist drin?
Woran können sich die Verbraucher guten Gewissens orientieren und wie lässt sich verhindern, dass mit dem Begriff "regionales Produkt "Schindluder getrieben wird.
Das Impulsreferat hielt Frau Prof. Dr. Monika Gerschau von der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf.
Auf dem Podium diskutierten:
Vertreter von Tagwerk, Unser Land, Rewe- Gruber, Landrat, Kreisbäuerin, Kreisobmann unter der Moderation von Ludwig Karg B.A.U.M Group
Dazu gab es ein kleines Buffet mit Produkten aus dem Ebersberger Land, zubereitet vom Summerer Hof.

 

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Glückliche Hühner in Aßling

Beim Hoffest der Fam. Riedl in Aßling konnte man sich davon überzeugen, dass die Hühner dort ein glückliches Leben führen. Vor dem Hühnerstall informierte Rosi Riedl aus welchen Zutaten sich das Futter zusammenstellt, regional produziert und gentechnikfrei.
Dass die Hühner sich auf der großen Freilauffläche wohlfühlen war nicht zu übersehen. Bei einem Rundgang über den Hof durfte die Besichtigung des Kuhstalls nicht fehlen. Die Besucher konnten sich über die Vermarktung der Eier informieren und natürlich hat sich die Solidargemeinschaft mit einem Infostand präsentiert.

 

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Effektive Mikroorganismen (EM) auf dem Sonnenacker

Über natürliche Lösungen für einen gesunden Garten, darüber sprach Christoph Fischer auf einer Veranstaltung von EBERSBERGER LAND.
Dabei erklärte er wie die Anwendung von Effektiven Mikroorganismen EM im Garten die Fruchtbarkeit des Bodens fördert und damit ein gesundes Wachstum der Pflanzen in Gang setzt.
Erfahrungen zeigen, wie wichtig es ist Nährstoffkreisläufe im Ökosystem Garten zu schaffen. Durch "organische Abfälle", die durch Fermentation zu hervorragendem Dünger umgewandelt werden, schließt sich der Kreis von Geben und Nehmen.
Christoph Fischer bietet mit den  EM Produkten eine Unterstützung für einen Gärtner der biologisch arbeiten will.

 

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Schöpfung und wie gehen wir damit um

In einen nicht ganz alltäglichen Genuss kamen 9 Firmlinge aus dem Pfarrverband Glonn im Rahmen Ihrer demnächst anstehenden Firmung. Zum Thema Schöpfung – was machen wir draus und wie gehen wir damit um hat Frau Luise Braun als Beauftragte der „Solidargemeinschaft Ebersberger Land e.V.“ sehr kurzweilig über die biologische und regionale Vielfalt gesprochen.
Hierbei wurde den Firmlingen z.B. deutlich gemacht warum es sehr wichtig ist, dass jede Art seinen eigenen Platz in der Pflanzen und Tierwelt hat, zu wieviel Blüten Bienen fliegen müssen um 500g Honig herzustellen und was alles auf unseren Streuobstwiesen wächst.

Unter fachlicher Anleitung von Frau Christine Ströll, von der Kinderkochschule kikoku, verbrachten die Firmlinge im Anschluss daran einen Nachmittag in der Küche. Auf dem Speisplan standen neben Käsespätzle, leckere Kartoffelsemmeln mit Eiersalataufstrich und köstlicher Quarkschaum.

Ganz nebenbei erfuhren die jungen Damen viel Interessantes über Herkunft und Verwendung von Lebensmitteln und über den Umgang mit Küchenutensilien.
Finanziert und dadurch erst möglichgemacht wurde die Aktion von der „Solidargemeinschaft Ebersberger Land e.V.“, die sämtliche Zutaten für diesen Kurs gespendet hat.

 

 


 

 

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Hoffest in Jakobsbaiern

Die Eiererzeuger Fam. Riedl und die Solidargemeinschaft EBERSBERGER LAND haben am Sonntag 9. September 2012 zum Hoffest eingeladen. Am Hühnerstall konnte man sich die glücklichen Hühner ansehen und sich über das regionale UNSER LAND Hühner-Futter informieren. Beim Rundgang über den Hof gab es Gelegenheit, sich mit regionalen Schmankerl'n einzudecken. Am EBERSBERGER LAND Infostand gab es die Ausstelllung über die Bio-Diversität zu sehen und beim dazugehörigen Quiz konnte man sein Wissen testen. Hungrig musste auch keiner das Fest verlassen, für das leibliche Wohl war gut gesorgt und zur musikalischen Unterhaltung spielte die Mitteroim-Musi.

 

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Kochen macht Spaß!

Groß und Klein sind immer begeistert, wenn sie die EBERSBERGER LAND Kochkurse besuchen können.
Im Mai zeigten die jungen Kochkünstler, wie geschickt sie aus regionalen Zutaten ein schmackhaftes Menü zaubern können.
Aber auch die erwachsenen Kochbegeisterten waren fleißig. Kräuterpädagogin Marianne Wimmer zeigte ihnen in ihrem Garten die Wildkräuter und erklärte deren Bedeutung für die Ernährung. Anschließend bereiteten sie aus Giersch, Brennesseln, Löwenzahn, Spitzwegerich und Vogelmiere ein Wildkräutermenü. Es bestand aus einem Vitamintrunk, Wildkräuter-Frischkäse mit Kartoffeln, Salat mit Wildkräuterdressing, Fischfilet mit Wildkräutercreme überbacken und Wildkräuter-Pfannkuchen mit Marmeladen.
Allen schmeckte es beim gemeinsamen Essen so richtig gut!

 


 

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Kräuterkochen

Die Kräuterpädagogin Marianne Wimmer hat den teilnehmern in ihrem Garten die Wildkräuter und deren Bedeutung für die Ernährung erklärt und anschließend aus Giersch, Brennesseln, Löwenzahn, Spitzwegerich und Vogelmiere ein Wildkräutermenü zubereitet. Das Menü bestand aus einem Vitamintrunk, Wildkräuter-Frischkäse mit Karoffeln, Salat mit Wildkräuterdressing, Fischfilet mit Wildkräutercreme überbacken und zum Abschluss Wildkräuter-Pfannkuchen mit Marmeladen. Es hat wirklich alles sehr gut geschmeckt und ab jetzt werden die Teilnehmer diese Wildkräuter auch in ihrer Küchen verwendet

 

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Radltour entlang von Streuobstwiesen

Die Solidargemeinschaft EBERSBERGER LAND lud am Donnerstag, den 17. Mai 2012 zu einer ganz besonderen Radltour. Gemeinsam erkundeten die Teilnehmer Streuobstwiesen entlang der Strecke von Grafing über Alxing, Obereichofen nach Lorenzberg. Dort erklärte Josef Rüegg auf einer Streuobstwiese mit rund 100 Obstbäumen den Wert dieser Biotope für Tiere, Pflanzen und Menschen. Die durstigen Radler erfrischten sich am Ende der Tour mit EBERSBERGER LAND Streuobstsaft.

 

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Staatssekretär Peter Bleser, MdB am 04. April 2012 im EBERSBERGER LAND

Der Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz besuchte Anfang April Rosi und Josef Riedl, die einen Milchviehbetrieb mit Hühnerhaltung und Selbstvermarktung bewirtschaften und für das Netzwerk UNSER LAND erzeugen. Im Februar 2011 ist die

Familie mit 2000 Legehennen in die Eiererzeugung eingestiegen.

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EBERSBERGER LAND Rundfahrt 2011

Am Sonntag, den 11. September fand die EBERSBERGER LAND-Rundfahrt statt. Eingeladen waren diesmal nicht nur die Mitglieder und Aktiven der Solidargemeinschaft, sondern alle, die sich für die regionale Erzeugung gesunder Lebensmittel interessieren und einen Blick auf die Abläufe hinter den Kulissen werfen wollten.

Los ging's mit einem Besuch auf dem Zehmerhof in Gelting bei Markt Schwaben. Familie Huber, die den Hof seit Generationen bewirtschaftet, empfing uns sehr herzlich. Herr Huber erklärte die Zusammensetzung und Herkunft des Futters für seine Hühner. Viele Zutaten wie Weizen oder Mais werden selbst erzeugt, andere von Landwirten in der Nähe zugekauft. Natürlich konnten wir auch einen Blick auf die Hühnerställe werfen, in denen Eier in Boden- und Freilandhaltung erzeugt werden.

Frau Huber zeigte uns anschließend die Eiersortiermaschine und spannte auch gleich die Besucher mit zum Bestücken der Maschine ein. Auch der Hofladen war interessant, hier werden Produkte vom eigenen Hof, aber auch ausgesuchte Schmankerl von anderen regionalen Produzenten angeboten. Eine Pause mit Kaffee und Kuchen, spendiert von der Familie Huber, ließ den Besuch auf dem Zehmerhof angenehm ausklingen. 

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Weiter ging es dann zum UNSER LAND-Auslieferungslager beim Hof Haas in Baldham. Herr Haas erklärte dessen Funktion im Netzwerk und den organisatorischen Ablauf der Lieferungen. Das Lager ist eines von dreien des UNSER-LAND-Netzwerkes. Von hier aus werden die Märkte und Ladengeschäfte im Landkreis Ebersberg und darüber hinaus beliefert.

Abgeschlossen wurde die Rundfahrt mit einem Besuch des Sonnenackers in Baldham. Hier konnten sich die Besucher davon überzeugen, dass die Hobby-Gärtner auch in diesem Jahr wieder reichlich Gemüse und Blumen ernten können.