Aktuelles

 

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08.05.2017  Bäumchen, Bäumchen wechsel dich!

Bäumchen wechselten ihren Platz bei der Pflanztauschbörse  für die LANDSBERGER LAND Sonnenäcker vergangenen Samstag nicht, wohl aber eine große Vielfalt an Gewächsen, die in den nächsten Monaten für Genuss und Freude sorgen werden.

Die Aktion ist inzwischen ein fester Bestandteil des LANDSBERGER LAND Sonnenackerjahres. Sie steht für den Grünen Daumen der Hobbygärtner, die ihre Pflanzsaison schon beginnen, bevor sie den ersten Schritt auf ihren Acker setzen. Aus zarten Samen ziehen sie Pflänzchen, die später zu Kürbis, Tomate, Kohlrabi und Co heranwachsen werden.

Der kostenlose Austausch dieser künftigen Genussvielfalt ist auch ein willkommener Anlass für den Austausch von Pflanz- und Anbautipps. In jedem Jahr beweist die Farbenpracht und das satte Grün von Kräutern, Gemüse und Salat das Gartentalent der Pächter.

Kein Garten würde eine Ernte hervorbringen ohne die fleißigen, geflügelten Helfer. Bienen und Insekten arbeiten unermüdlich mit, die Blüten zu bestäuben. Während die heimische Honigbiene nach getaner Arbeit in ihren Stock heimkehrt, sucht die Wildbiene nach der richtigen Bleibe in der Natur. Hier zeigen die Hobbygärtner heuer große Gastfreundschaft. Sie bestellten bei Familie Schenk Wildbienenhotels, quasi die Fünf-Sterne-Unterkunft auf dem Sonnenacker.
Nachdem alle Hotels und Pflänzchen in die bewährten Sonnenackerhände gekommen waren, stimmten sich die Gartenfreunde bei Kaffee und Kuchen auf die kommende Anbausaison ein.

Das Sonnenackerprojekt bietet Gartenfreunden ohne Garten die Möglichkeit, einen 100 Meter langen Bifang (Kartoffeldamm) für eine Anbausaison zu pachten. Von April bis Oktober bauen die Hobbygärtner Blumen, Kräuter, Salat, Gemüse und Obst nach LANDSBERGER LAND Richtlinien an. Das beliebte Projekt versorgt nicht nur mit einer reichen Ernte. Es sensibilisiert für die Kreisläufe der Natur und den Wert von Lebensmitteln.

 

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Grüner Daumen und Gartenlust – die LANDSBERGER LAND Pflanztauschbörse Bereit zum Einchecken – die LANDSBERGER LAND Wildbienenhotels! Aus zarten Pflanzen wachsen genussvolle Früchte auf den LANDSBERGER LAND Sonnenäckern!

 

 


 

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Klassenzimmer Streuobstwiese

Die Grundschule Kaufering freute sich 2016 über blühende Streuobstwiesen, auf denen im Laufe des Sommers das Obst heranwuchs. Wie das geschah, beobachteten zwei erste Klassen in der Schule auf der Streuobstwiese.

Im April lernten beide Klassen zunächst LANDSBERGER LAND kennen. Manche wußte schon recht genau Bescheid. Aber es gab noch genug zu erkunden. Welche Lebensmittel kommen aus der Region? Was ist gut daran? Welches Lebensmittel gibt es zu welcher Jahreszeit?

Danach drehte sich alles um die Streuobstwiese. Was ist das eigentlich? Und wo liegt der Unterschied zur Obstplantage? Warum sind Streuobstwiesen so wertvoll? So viele Fragen machten neugierig und stimmten die Kinder auf den ersten Besuch ein. Ganz genau besprach alle den Aufbau der Blüte, die Entwicklung zur Frucht nach der Bestäubung durch Insekten.

Anfang Mai ging es dann endlich in den Kauferinger Forstgarten. Da die Kinder vorher im Unterricht den Maibaum als Thema hatten, schauten sich alle bei diesem Ausflug gleich noch den Maibaum in Kaufering an. Im Forstgarten selber erforschten die Kinder mit verschiedenen Spielen die Streuobstwiese:
Wie groß ist der Forstgarten (Ablaufen der Wiese)
Welche und wie viele Bäume gibt es, wie weit stehen sie voneinander entfernt
Wie kann man die unterschiedlichen Bäume (auch im Winter) unterscheiden
Wie alt sind die Bäume
Welche Tiere leben dort: Jedes Kind sollte mit dem Anfangsbuchstaben seines Namens ein Tier der Streuobstwiese nennen, Z. B.  Angela -Amsel
Die Kinder wählten sich jeweils einen Baum aus und besuchten diesen im Laufe des Jahres immer wieder (mit ihren Eltern).

Im Juli stand für beiden Klassen ein  Ausflug zur Imkereischule in Landsberg an.
Herr Schütz von der Imkereischule führte die Streuobstdetektive herum. Er erklärte alles über die Bienenvölker, öffnete einen Bienenstock und zeigte den neugierigen Kindern die einzelnen Waben mit den Eiern, bereits geschlüpfter Brut und den Honigzellen. Die Jungen und Mädchen durften Drohnen in die Hand nehmen (können nicht stechen!) und die Königin im geöffneten Bienenstock bewundern. Leider war bei der einen Klasse schwüles  Wetter, so dass die Bienen etwas unruhiger waren. Ein Kind wurde gestochen  – die anderen Kinder blieben ruhig und der Imker konnte gleich noch erklären, was man bei einem Stich machen soll. Und so suchten dann alle Kinder emsig nach Spitzwegerich!
Anschließend durften die Kinder dann wieder mit der Schauschleuder aus Plexiglas aus einigen Waben Honig schleudern, der dann auch gleich auf Honigbroten verkostet wurde.

Als Abschluss des Projekts gab es im Herbst in beiden Klassen noch einen Apfeltag. Die Kinder brachten jeder 2 Äpfel mit. Als Wiederholung wurden die Teile der Blüte dem fertigen Apfel zugeordnet. Anschließend wurde mit dem einen Apfel der Kinder mit einem Entsafter Apfelsaft hergestellt. Den zweiten Apfel verarbeiteten sie zu Apfelmus.
Dann wurden verschiedene Säfte besprochen und verkostet:
der selbstgemachte Saft, Landsberger Land Direktsaft, Apfelsaft aus Konzentrat, Apfelnektar, Punika und Capri-Sonne.
Überraschend für die Kinder war, wie süß unser eigener Saft und unser Apfelmus ganz ohne Zucker schmeckte. Und: Obwohl der eigene Saft und der LL-Saft optisch gleich aussahen, war unserer viel süßer – vermutlich, weil tatsächlich nur ganz reife Äpfel verarbeitet wurden.

Für die Kinder war es ein toller Sommer auf der Streuobstwiese, die sie auf ihre ganz eigene Weise in Herz schlossen.

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Genuss pur aus dem Holzofen

Es ist schon ein liebgewonnener alljährlicher Termin! Fleißige Bäckerinnen und Bäcker der Soldiargemeinschaft LANDSBERGER LAND treffen sich mit dem Brotbackverein Kaufering. Diese Allianz bringt etwas ganz besonderes hervor: ein aromatisch duftendes Sauerteigbrot aus dem traditonellen Holzofen. Fünf Kilogramm Sauerteig – Fünf Tage anrühren! Die 1. Vorsitzende der Solidargemeinschaft Isabell Aragon-Schenk hatte einiges zu tun, bis der Teig backfertig war. Natürlich kamen nur beste Zutaten hinein.

 

UNSER LAND Dinkelvollkornmehl und UNSER LAND Weizenmehl waren die wichtigsten Beigaben. Es war ein schönes Treffen, bei dem alle Helfer mit knusprigem Brot heimgingen.

 

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Feinschmecker begeistert sich für LANDSBERGER LAND Bäcker

Deutschland sonnt sich in dem Ruf, das Land mit der größten Brotvielfalt weltweit zu sein. Diese Vielfalt verdanken wir dem traditionellen Bäckerhandwerk. Aber Vielfalt alleine nutzt nichts, auch die Qualität muss stimmen. Der Feinschmecker, ein anerkanntes Gourmetmagazin und quasi die Bibel der anspruchsvollen Küche, wollte es genauer wissen. Von der Nordsee bis zu den Alpen machte sich die Redaktion auf die Suche nach den Besten unter den Bäckern. Rund 12.000 Handwerksbetriebe gibt es hierzulande. 500 davon schafften es in den aktuellen ‚Feinschmecker Guide – Deutschlands beste Bäcker‘.

 

Qualität dank Handwerkskunst und Zutaten

Brotliebhaber im LANSBERGER LAND dürfen nun prüfen, ob sie die Meinung des Feinschmeckers teilen. Michael Gerum und Sohn Florian backen in ihrer Backstube mit regionalem UNSER LAND Mehl und BIO Mehl. Die LANDSBERGER LAND Bäcker werden auf Seite 48 wärmstens empfohlen. Den Test ihrer Backwaren bestand die Bäckerei Manhard in Landsberg mit Bravour. Die Geschmacksnerven der Feinschmecker Redakteure sagten eindeutig ‚Ja‘ zur Aufnahme in den Genuss-Guide für Brotliebhaber.
So richtig erstaunlich ist das nicht. Michael und Florian Gerum sind Bäckermeister aus Leidenschaft. In reiner Handarbeit stellen sie den Natursauerteig selber her. Brotbackmischungen sucht man vergeblich in ihrer Backstube. Sehen, Fühlen, Riechen und Schmecken gehören für Vater und Sohn dazu, um den Teig und die Zutaten beurteilen zu können. Letztere sind absolut natürlich. UNSER LAND Mehl bzw. UNSER LAND BIO Mehl, Wasser, Sauerteig, Meersalz, Hefe und Gewürze finden ihren Weg in die besonderen Rezepte der Bäckerei Manhard. Das Ergebnis ist ein unverwechselbarer Geschmack gepaart mit hoher Qualität – ein Handwerkskönnen, das im neuen ‚Feinschmecker Guide‘ den Ritterschlag erhält.

 

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Wie sein Vater will Juniorchef Florian Gerum seinen Teig riechen, fühlen, sehen und schmecken! Nur so kann er die Qualität beurteilen. Vielfalt aus dem Backofen – Michael und Florian Gerum (re) freuen sich über das genussvolle Ergebnis ihrer Arbeit.

 

 


 

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Spieglein, Spieglein an der Wand – wer hat den größten Kürbis im LANDSBERGER LAND?

Es gibt sie in Groß, Klein, Orange, Gelb, Grün, mit Muster, rund, birnenförmig – In Sachen Kürbis scheint die Natur ihre ganze Kreativität in die Waagschale geworfen zu haben. Ein Künstler könnte das nahrhafte Gemüse kaum schöner gestalten. Die Solidargemeinschaft LANDSBERGER LAND griff den Kürbis als Motto für die diesjährige Sonnenackersaison auf. Ein Sonnenacker ist quasi ein ‚Garten auf dem Felde‘ für Menschen, die keinen eigenen Garten, dafür aber einen grünen Daumen haben, den sie einsetzen möchten. Sie pachten einen 100 Meter langen Bifang (Kartoffeldamm), auf dem Gemüse, Salat, Blumen und Kräuter gedeihen.

Schon bei der Pflanztauschaktion Anfang Mai erhielt jeder Pächter von LANDSBERGER LAND eine Kürbispflanze als Geschenk. Die Vielfalt der Optik wird von den klang- und phantasievollen Namen für das Gemüse noch übertroffen. Bischofsmütze, Zappho, Avalon, Blue Banana, Buckskin, Ghost Rider, Little Lantern – Weit über hundert Sorten wachsen hierzulande, ein großer Teil davon sind Speisekürbisse, die durch vielseitige Aromen und Zubereitungsmöglichkeiten glänzen. Vor allem jedoch sind sie wahre Schatztruhen an Vitalstoffen. Vitamin A, C und E, Magnesium, Kalium, Zink, Ballaststoffe und einiges mehr machen den Kürbis zum gesunden Herbstgenuss. Nur bitter darf er nicht schmecken. Das ist nämlich ein untrügliches Zeichen für seine Ungenießbarkeit.
Die Sonnenackerpächter erhielten tatkräftige Unterstützung. Anbau- und Pflegetipps der Sonnenackerbeauftragten sorgten für beeindruckende Ergebnisse auf dem Acker. Der größte Kürbis wurde nach sorgfältigem Wiegen prämiert. Sabine Lehmann freute sich im November über einen LANDSBERGER LAND Geschenkkorb, der mindestens soviel wog wie ihr 20 kg schwerer Sieger-Hokaido-Kürbis. Er wuchs und gedieh auf dem Sonnenacker Kaufering – bis er den Weg eines jeden schmackhaften Kürbis ging: in den Kochtopf von Familie Lehmann!

 

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Mit Gewicht zum Glück – der Sieger-Kürbis des LANDSBERGER LAND Sonnenackerwettbewerbs Sabine Lehmann freute sich über einen LANDSBERGER LAND Geschenkkorb.

 

 


 

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Kulinarischer Herbstauftakt

Anfang Oktober lud die Landsberger Bäckerei Fischer zur Brotverkostung. Was so schlicht klingt, ist in Wahrheit ein tiefgründiges Genusserlebnis. 2016 startete das Netzwerk UNSER LAND, zu dem LANDSBERGER LAND zählt, ein neues Projekt: das Jahreszeitenbrot. Die Idee ist so einfach wie beeindruckend. Alle UNSER LAND Bäcker backen das gleiche Brot nach gleichem Rezept. Und doch schmeckt es bei jedem Bäcker anders. Warum? Das lässt sich gut erklären. Die Handwerkskunst und der individuelle Natursauerteig machen es möglich – ein geschmacklicher Beweis für die einzigartige Brotvielfalt hierzulande.

In der Bäckerei Fischer wurde das Herbstbrot vorgestellt. Gebacken mit ‚krummem Gemüse‘ schenkt es diesen Zutaten über den Geschmack hinaus eine sinnvolle Verwendung. Der würzige Brotlaib verströmt schon vor dem Essen das Aroma von Sellerie, Karotten und Lauch, allesamt BIO Zutaten vom Pfänderhof in Schwabmünchen im AUGSBURG LAND.
Mit UNSER LAND BIO Butter bestrichen, schmeckte das Herbstbrot den Kunden sichtlich. Wer es eilig hatte, durfte Kostproben mit zum heimischen Frühstück nehmen.

 

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Regionales Frühstück

LANDSBERGER LAND lud Ende Juni gemeinsam mit UNSER LAND zum Frühstück mit allerlei UNSER LAND Schmankerln in den Landsberger V-Markt. Den Kunden bot sich quasi der Reichtum eines gedeckten Tisches mit UNSER LAND BIO Milch, UNSER LAND BIO Süßrahmbutter, verschiedenen UNSER LAND BIO Fruchtaufstrichen und UNSER LAND Käse ‚ohne Gentechnik‘.

Die LANDSBERGER LAND Bäckerei Fischer lieferte dazu frische Brotlaibe, die weggingen wie warme Semmeln. Das Fazit: Eine gelungene Aktion voller Genuss und Information!

 

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Kräuterduft lieg in der Luft

Kochen macht mächtig Freude! So jedenfalls erlebten es acht Kinder in der Schulküche der Mittelschule Kaufering Ende Juni. Gemeinsam wurde ein Menü kreiert, dass auch jedem Erwachsenen das Wasser im Munde zusammenlaufen ließe. Als Aperitiv ein Erdbeersekt und dann ein regionales Potpourri aus Capatifladenbrot, Eiscreme à la Tini, Erdbeermilch, Kräuterquark, Tomatenspiesse, Kräuteressig und Kräuterofenkartoffeln. 

Zufrieden und ausgiebig satt beendeten die jungen Köche den Kurs und nehmen ihre neuen regionalen Kochkünste mit in Mamas Küche.

 

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Sonnenackerkunst

Wer am LANDSBERGER LAND Sonnenacker vorbei flaniert, darf neben Blumen, Kräutern, Salat und Gemüse bunte Farbtupfen bewundern, die von junger Künstlerhand stammen. Die AG Kunst der Platanengrundschule Landsberg hatte sich mit diesem außergewöhnlichem Projekt auf sehr kreative Weise beschäftigt. Gemeinsam mit ihrer Lehrerin Frau Heckl malten sie Schilder mit Motiven, die zum Sonnenacker passen.

Die wunderschönen Tafeln erhielten würdige und klangvolle Namen: Drei – Bäume, Butterblume, Pusteblume oder Heupferd bereichern den Augenschmaus auf dem Sonnenacker. Ihr großes künstlerisches Talent und Geschick, vor allem aber ihr motivierter Einsatz feierten alle gemeinsam, nachdem Sepp Manka die neuen Schilder an den Parzellen montiert hatte, mit einem LANDSBERGER LAND Frühstück.

 

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Auf den ersten Blick

Wer das Veterinäramt in Landsberg betritt, dessen Blick fällt gleich auf LANDSBERGER LAND. Im Eingangsbereich durfte die Solidargemeinschaft bei einer Dauerausstellung über das Engagement, die Botschaften der Lebensmittel und Projekte informieren. Eine kleine Zusammenstellung von UNSER LAND bzw. LANDSBERGER LAND Lebensmittel sowie Infomaterial ergänzen die Präsentation. .

Gleich an der Eingangstür sind die LANDSBERGER LAND Kinderkochkurse ein Thema. Wer kocht was wann mit regionalen Zutaten? Das erfahren die Besucher des Veterinäramtes und können bei Interesse gleich Kontakt aufnehmen.
Eine ansprechende und informative Unterstützung des Veterinäramtes Landsberg!

 

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Pflanzentauschaktion der LANDSBERGER LAND Sonnenäcker

Viele Sonnenäckler folgten der Einladung der Solidargemeinschaft LANDSBERGER LAND zur Pflanzentauschaktion. "Rouge vif d`Etampes" ist der klangvolle Name eines leuchtend roten Kürbisses, hierzulande auch "Roter Zentner" genannt. Jungpflanzen dieser altbewährten Gattung waren bei den Sonnenäcklern besonders gefragt. Und dies aus gutem Grund, denn LANDSBERGER LAND startet diese Saison mit einem Kürbiswettbewerb. Ob man den Jungpflanzen bereits die spätere Größe des Kürbis ansehen konnte wird sich am Ende der Saison zeigen. Mit viel Liebe wurden die Kürbispflanzen von der Sonnenacker Beauftragten der Solidargemeinschaft vorgezogen.

 

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Feine Kuchen und Torten zum Muttertag

Der Muttertag ist ein Tag zu Ehren der Mutter und der Mutterschaft. Da Liebe bekanntlich durch den Magen geht, backten Kinder begeistert zusammen mit der Solidargemeinschaft LANDSBERGER LAND. Gemeinsam entstanden Karottentorte, Donauwellen, Biskuitherzen und Schoko-Bananenkuchen. Die Kochkurs-Leiterinnen von LANDSBERGER LAND zeigten den Kindern nicht nur Tricks und Kniffe beim backen, sondern interessierten die Kinder auf spielerische Art und mit Genuss für Ernährungshintergründe. Über die entstandenen Köstlichkeiten durften sich die Mütter freuen.

 

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Gute Gespräche im ‚Erzählcafé‘

Es duftet nach frisch gebrühtem Kaffee und der angebotene Kuchen sieht mehr als verlockend aus. Das ‚Erzähltcafé‘ im Landsberger Mehrgenerationenhaus lädt einmal pro Monat zu einem offenen Treffen. Wer Lust und Zeit hat, kommt einfach vorbei. Die gute Seele dieser Treffen ist Traudl Manka, eine echte Kräuterhexe mit viel Wissen um die Welt der Pflanzen. Traudl Manka ist immer auf der Suche nach Themen, die alle interessieren. Heuer wurde sie bei der Solidargemeinschaft LANDSBERGER LAND fündig. Am Sonntag, den 13. März gestaltete sie einen Nachmittag rund um die Regionalität. Selbst ehrenamtliches Mitglied, fiel es ihr leicht, über Entstehung, Aufbau und Ziele von LANDSBERGER LAND zu berichten.

Unterstützung erhielt sie von Karin Bausewein, Mitglied der Säule Handwerk und Handel in der Solidargemeinschaft. Die Fotos eifriger Kinder beim Kochen mit regionalen Zutaten in ihrem Vortrag sprachen eine deutliche Sprache: Spaß, Genuss und Bewusstsein – all das in einem Topf, zubereitet von den jungen Kochkünstlern.

Ein weiteres Projekt stieß auf großes Interesse bei den rund zwanzig Gästen: Die LANDSBERGER LAND Sonnenäcker. Traudl Manka, Karin Bausewein und Eva Wiecha, 2. Vorsitzende der Solidargemeinschaft LANDSBERGER LAND e.V. konnte von eigenen Erfahrungen auf den Sonnenäckern berichten. Der lebhafte Austausch mit den Gästen wurde noch spannender, als es um die Brotbackaktion mit dem Kauferinger Brotbackverein ging. Hier sprachen nicht nur Fotos der kürzlich stattgefundenen Aktion die Gäste an. Vor allem die Probierhäppchen rundeten das sinnlich spannende Erlebnis ab. In bester Stimmung verabschiedeten sich am Ende alle. Man war sich einig: Es war ein gelungener Nachmittag!

 

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Kinder kochen regional – die Bilder sagten fast mehr als viele Worte.

 


 

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Garteln und Feiern – Sommerfest auf dem LANDSBERGER LAND Sonnenacker

Es wächst, blüht, gedeiht, ist Augen- und Gaumenschmaus – das sind die Sonnenäcker im Netzwerkgebiet. Auch im LANDSBERGER LAND tanzen die Sinne beim Betrachten eines Sonnenackers. Was mit so viel Liebe und Freude gepflegt wird, gehört auch gebührend gefeiert. Ende Juni stand das LANDSBERGER LAND Sonnenacker Sommerfest auf dem Programm.
Gemeinsam genossen die Pächter die Fülle ihrer sprießenden Ackerfurchen und die Ernte ihrer Arbeit. Eine Sonnenäcklerin durfte sich ganz besonders freuen. Traudl Manka, die sich mit ganzer Seele, Kraft und Engagement um das Wohl des Ackers und auch der Hobbygärtner sorgte wurde von allen gemeinsam mit einem Geschenkkorb gewürdigt.

 


 

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Brotbacken für alle!

Es ist eine schon liebgewonnene Tradition, die Freude macht und schmeckt: der LANDSBERGER LAND Brotbacktag! Zur Seite steht der Solidargemeinschaft dabei ganz besondere Menschen – der Kauferinger Brotbackverein. Die Mitglieder wissen alles rund ums Brotbacken. Eine große Vielfalt an Rezepten, Zutaten, Zubereitung – die versierten Hobbybäcker stellen ihre gesamte Erfahrung zur Verfügung und backen Sauerteigbrote im Holzofen mit UNSER LAND Mehl. Die Kauferinger spenden nach eigenem Wunsch für die Brote.

 

In Händen halten sie dann ein Lebensmittel, das für den guten Geschmack der Region und ihre Vielfalt steht. Vom Korn bis zum Brot wissen sie, woher dieses Brot kommt. Am Ende steht eine sehr genussvolle Bewusstseinsbildung.

 

 


 

 

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Fisch – bewusst genießen!

Er ist ein Hochgenuss – nährstoffreich, fettarm und von besonderem Geschmack: Fisch! Als Lebensmittel gewinnt er immer mehr an Attraktivität. Pro Jahr verzehren Verbraucher weltweit rund 130 Millionen Tonnen Fisch, davon jeder Deutsche im Durchschnitt gut 15 kg. Alaska Seelachs, Hering und Lachs sind die unangefochtenen Favoriten hierzulande. Dabei gibt man sich allzu leicht einer idyllischen Vorstellung hin: Fische, die in gemächlichem Tempo ihre Kreise durch die Meere ziehen, umgeben von einer wunderbaren Unterwasserlandschaft à la Arielle, der bekannten Meeresjungfrau, bis sie dann den Köder einer Angel entdecken, unbedacht anbeißen und an Land gezogen werden. Dieses Bild könnte man weiter spinnen. Die Realität sieht doch ganz anders aus.

 

Fischgenuss mit Auswirkungen

Schon seit Jahrzehnten kann die traditionelle Fischerei den Fischbedarf nicht mehr decken. Fischerzeugung ist industrialisiert worden. Heute wächst ein Großteil der Speisefische in Aquakulturen oder stammen von Fangflotten, welche in gut erkundeten Fanggebieten ihre Netze auswerfen – mit allen Vor- und Nachteilen, die aus beidem erwachsen. Während der Mensch sich über ein großes Fischangebot freut, wird der Natur jedoch großer Schaden zugefügt. „Bereits ein Drittel aller Meeresspeisefische sind überfischt“, erklärt Michaela Steiner, 1. Vorsitzende des Dachvereins UNSER LAND  besorgt. „Weitere rund 50 Prozent bewegen sich im Grenzbereich zu Überfischung.“ Fangquoten lassen das Zusammenspiel des Ökosystems ‚Meer‘ außer Acht. Die Futtermittel für Aquakulturen enthalten Fischmehl und -öl, was ebenso zur Überfischung der Meere beiträgt. Die stetig steigende Nachfrage von bis zu acht Prozent pro Jahr macht weitere Entwicklungen notwendig. Inzwischen werden Meeresfische auch an Land gezüchtet, in Bassins mithilfe ausgeklügelter Technik. Für die Fische bedeutet dies vom Ei bis zur Schlachtung ein Leben außerhalb ihres natürlichen Lebensraums.

 

Es geht auch anders

Besucht man die Fischzucht von Werner Ruf in Wildbad/Leeder im LANDSBERGER LAND, kommen einem die Lebensbedingungen seiner Saiblinge und Forellen fast schon paradiesisch vor. Die heimischen Süßwasserfische fühlen sich in den quellwassergespeisten Teichen sichtlich wohl. „Gute Bedingungen sichern auch eine gute Qualität“, erklärt Werner Ruf, neben der Fischzucht von Familie Sanktjohanser in Sandau bei Landsberg, einer der beiden Fischerzeuger für das Netzwerk UNSER LAND.

„Wir möchten nah an der Natur und den Tieren wirtschaften. Das ist uns ein wichtiges Anliegen.“ Dieses Anliegen setzt der erfahrene Fischzüchter auch in der Fütterung um. Er konnte den Gehalt an Fischmehl und -öl von 60 Prozent auf 30 Prozent reduzieren. Diesen Anteil ersetzt er durch Weizen und Rapskuchen. Alle Zutaten sind gentechnikfrei. Auf wachstumsfördernde Mastzugaben verzichten die beiden UNSER LAND Fischerzeuger völlig. Die Tiere brauchen deshalb deutlich mehr Zeit, bis sie schlachtreif sind, haben jedoch durch das langsame Wachstum eine wesentlich bessere Fleischqualität.
Auch die Verarbeitung bleibt in der Region. Die nach EU Standards arbeitende Fischräucherei Schießl in Denklingen schlachtet, räuchert, filetiert und verpackt die fangfrischen Fische.  Jeder Schritt erfolgt in Handarbeit nach strengsten Qualitätsrichtlinien.

 

Daheim in Oberbayern – der Saibling

Die beiden Fischzüchter denken und handeln ‚regional‘. Deshalb setzen sie vermehrt auf einen Fisch, der in oberbayerischen Gewässern daheim ist: den Saibling. Der Fisch mit den hübschen, kleinen Punkten schon immer in der Region ansässig. Es brauchte einiges an Erfahrung, um ihn züchten zu können. Inzwischen weiß Werner Ruf jedoch genau, wie sich der Saibling wohlfühlt. „Ganz wichtig ist das Lebensumfeld. Er liebt frisches, klares Quellwasser wie wir es bieten können“, erklärt Werner Ruf.
80 Prozent seiner Fische sind inzwischen Saiblinge.

UNSER LAND Fische ‚‘ohne Gentechnik‘ haben neben der Qualität einiges mehr zu bieten: artgerechte Tierhaltung, gentechnikfreie Fütterung, der Erhalt des traditionellen Berufes des Fischwirts sowie die Fischzucht als Teil der Kulturlandschaft. Entscheidend ist auch der Beitrag zur Schonung der Weltmeere und zum Schutz der wertvollen regionalen Vielfalt.
Mit ihrem bewussten Einkauf tragen Verbraucher aktiv zum Erhalt der Lebensgrundlagen von Menschen, Tieren und Pflanzen in der Region bei“, ermutigt Michaela Steiner die Konsumenten zum Umdenken. UNSER LAND Fische ‚ohne Gentechnik‘ zeigen wie gut diese Unterstützung im wahrsten Sinne des Wortes schmecken kann.

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Hier können Sie Pressemitteilung und -fotos herunterladen:

Pressemitteilung (DOC)

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Auszubildende des Hotelfachs besuchen LANDSBERGER LAND Betriebe

Wo kommen eigentlich die Lebensmittel her, die wir unseren Gäste anbieten?Dieser Frage gingen neun Auszubildende des Siemens - Global Leadership Center in Feldafing, einem Tagungshaus am Starnberger See, bei ihrem Besuch von zwei Erzeugerbetrieben im LANDSBERGER LAND am Montag, den 17.06. nach.Die Jugendlichen befinden sich in der Ausbildung zu Köchen und Hotelfachangestellten. Gemeinsam mit ihrem Ausbilder Hans-Hermann Peters besuchten sie zunächst den LANDSBERGER LAND Eiererzeuger Theo Herrmann in Igling. Er erklärte den jungen Leuten alles zur Lebensbedingungen und Fütterung von Legehennen in Boden- und Freilandhaltung.

Trotz Mückenplage blieben die Auszubildenden konzentriert und stellten viele Fragen. Sie besichtigten Stall, Außengehege und die Abpackungshalle. Danach ging es weiter zur Fischzucht. In Sandau bei Landsberg führte ein Mitarbeiter durch den Betrieb von Familie Sanktjohanser. Er erklärte ihnen die Aufzucht vom Ei bis zum fertigen Speisefisch. Auch hier stand die heimische, gentechnikfreie Fütterung nach UNSER LAND Richtlinien im Mittelpunkt. Die Schauschlachtung von Bachforellen am Ende des Rundgangs durch die idyllische Teichanlage war vor allem den weiblichen Auszubildenden fast ein wenig zuviel. Beim Zerlegen und Filetieren halfen die jungen Leute dann jedoch sogar mit. Mit der Besichtigung der Betriebe wollte Ausbilder Hans-Hermann Peters den Jugendlichen regionale Lebensmittel näher bringen und die Hintergründe eines Lebensmittels deutlich machen.

 

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Geplante Aktionen:

Streuobstwiesenprojekt mit der Grundschule Kaufering wird weitergeführt.
4 Kinderkochkurse sind geplant.