Aktuelles

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Grundschüler versuchten sich als Biene

Seit vielen Jahren ist das Kinderprojekt „Schule auf der Streuobstwiese und beim Imker“ fester Bestandteil im Programm der Solidargemeinschaft OBERLAND. In diesem Jahr begleiteten insges. 3 Grundschulklassen eine Streuobstwiese durchs Erntejahr. Kathrin Lichtenauer (Beauftragte der Solidargemeinschaft) erforschte mit den Streuobst Detektiven alles rund um die Streuobstwiese. So lernten sie z.B., dass es bis zu 5.000 verschiedene Lebensarten auf einer Streuobstwiese geben kann. Einigen davon konnten sie gemeinsam aufspüren und betrachten.

Ganz wichtig dabei sind natürlich die Bienen. Dieses Jahr konnten die Kinder am eigenen Leibe spüren, wie wichtig die Schwerstarbeit der Bienen ist. Als Pollenersatz dienten verschieden farbige Bälle, die von den Kindern von Baum zu Baum getragen wurden und am Ende des Spiels kunterbunt gemischt waren. Somit war das Ziel der „Ersatz-Bienen“ erreicht – alle Bäume waren bestäubt.

Wie ein Bienenvolk aussieht, dass konnten die Kinder dann beim äußerst beliebten Besuch beim Imker erfahren. Sie besuchten den Lehrbienenstand in Gmund. Nach diesem Ausflug konnte jedes Kind die Frage beantworten: „Warum gibt es ohne Bienen keinen Apfel ?“

 

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UNSER LAND Bäcker zu Gast beim Landesverbandstag

Die Vielfalt des heimischen Bäckerhandwerks wurde beim Landesverbandstag am letzten Aprilwochenende in Bad Tölz deutlich. Den regen Austausch verstärkten auch die Aussteller an den Informationsständen. Das UNSER LAND Bäcker Netzwerk präsentierte die Umsetzung der engen regionalen Kreisläufe vom Korn zum Brot im traditionellen Bäckerhandwerk.

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Haltung zeigen! Regional kaufen. Ressourcen sinnvoll nutzen.

Es war eine Veranstaltung, die der Solidargemeinschaft OBER LAND quasi Wasser auf die Mühlen der Bewusstseinsbildung goss. Warum Haltung zeigen, wenn Regional einkaufen doch ein Trend ist? Ist es ein Trend oder nur ein Wunsch? Geht der Einzelhandel zugrunde, weil wir nur noch im Internet kaufen? Gehen kleine Unternehmen unter, weil sie keine Chance im weltweiten Markt haben? Ist es ökologisch besser BIO aus weit entfernten Ländern einzuführen, als beim Bauern um die Ecke regional zu kaufen? Es ist nicht einfach, wenn man Haltung zeigen möchte. Bei der Veranstaltung von Go Business ging es um die im kleinen sehr leicht umsetzbaren Dinge. Auf dem Wochenmarkt einkaufen, sich beim Einzelhandel nicht nur zu informieren, sondern auch zu kaufen, regionale Angebote zu nutzen.

Das Konzept der Solidargemeinschaf t OBERLAND und des Netzwerkes insgesamt passte perfekt in diesen Themenbereich. Im Vortrag erklärte die 1. Vorsitzende der Solidargemeinschaft OBERLAND und des Dachvereins UNSER LAND e.V. das Prinzip des Netzwerkes und beantwortete interessierte Fragen.  Angekündigt wurde dieser Vortrag als ‚Einstieg mit einem Klassiker‘. Warum die Wahl auf dieses Wort fiel, erklärte der Veranstalter mit einer Wikipediadefinition:

-    lange überregionale Bekanntheit
-    gewisser Traditionswert
-    hoher Wiederkennungswert
-    hohe Qualität wird zugestanden
-    Innovationspotential
-    Einfluss auf die Kultur

Adriane Schua belegte in ihren Ausführungen dies einzelnen Punkte im Detail. Die Diskussion und der Wissendurst dehnten sich bis ans regionale Buffet nach den Vorträgen aus. So bildeten guter Geschmack und Bewusstseinsbildung eine wunderbare Einheit.

 

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Adriane Schua erklärt UNSER LAND.

Quelle Foto: Beate Mader VISION hoch 3 /  2017

 

 


 

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Feinschmecker begeistert sich für TÖLZER LAND Bäcker

Deutschland sonnt sich in dem Ruf, das Land mit der größten Brotvielfalt weltweit zu sein. Diese Vielfalt verdanken wir dem traditionellen Bäckerhandwerk. Aber Vielfalt alleine nutzt nichts, auch die Qualität muss stimmen. Der Feinschmecker, ein anerkanntes Gourmetmagazin und quasi die Bibel der anspruchsvollen Küche, wollte es genauer wissen. Von der Nordsee bis zu den Alpen machte sich die Redaktion auf die Suche nach den Besten unter den Bäckern. Rund 12.000 Handwerksbetriebe gibt es hierzulande. 500 davon schafften es in den ‚Feinschmecker Guide – Deutschlands beste Bäcker‘.

Qualität dank Handwerkskunst und Zutaten

Brotliebhaber im TÖLZER LAND dürfen nun prüfen, ob sie die Meinung des Feinschmeckers teilen. Adolf Detter backt in seiner Backstube in der Tölzer Nockergasse mit regionalem Mehl. Der TÖLZER LAND Bäcker wird auf Seite 36 wärmstens empfohlen. Ob die Brezen, das TÖLZER LAND Brot oder der Schwabenlaib – die Geschmacksnerven der Feinschmecker Redakteure sagten eindeutig ‚Ja‘ zur Aufnahme in den Genuss-Guide für Brotliebhaber. Gleiches gilt für Ludwig Schmid und seine Backstube in Geretsried. Auch er überzeugte die Feinschmecker Detektive mit seinen BIO Brotspezialitäten. Der Bäckermeister punkte besonders mit seinem saftigen Kartoffelbrot, seinem ‚Bio-Frischling, einem Mischbrot mit Roggenschrotkruste und seiner TÖLZER LAND BIO Kruste, wie auf Seite 46 zu lesen ist.
So richtig erstaunlich ist der Erfolg nicht. Adolf Detter und Ludwig Schmid sind Bäckermeister aus Leidenschaft. In reiner Handarbeit stellen sie den Natursauerteig selber her. Brotbackmischungen sucht man vergeblich in ihren Backstuben. Sehen, Fühlen, Riechen und Schmecken gehören für beide dazu, um den Teig und die Zutaten beurteilen zu können. Letztere sind absolut natürlich. Nur UNSER LAND Mehl, Wasser, Sauerteig, Meersalz, Hefe und Gewürze finden ihren Weg in die alten Rezepte. Das Ergebnis ist ein unverwechselbarer Geschmack gepaart mit hoher Qualität – ein Handwerkskönnen, das im neuen ‚Feinschmecker Guide‘ den Ritterschlag erhält.

 

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Ludwig Schmid will seinen Teig riechen, fühlen, sehen und schmecken! Nur so kann er seine Qualität beurteilen. Vielfalt aus dem Backofen – Adolf Detter freut sich über das genussvolle Ergebnis seiner Arbeit.

 

 


 

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Ein Tag rund um den Quell des Lebens

Wasser ist die Grundlage allen Lebens und es gehört einiges dazu, dieses Wasser in hoher Qualität anzubieten. Den Stadtwerken München gelingt dies gemeinsam mit den Ökobauern im Trinkwassereinzugsgebiet. Von diesem Engagement profitieren vor allem die Münchner, die sich über eines der besten Wasser in Europa freuen dürfen. Am alljährlichen Wassertag der Stadtwerk München dreht sich alles um das kostbare Nass. Trotz des durchwachsenen Wetter freuten sich alle über den großen Andrang und damit über das große Interesse.

Am Maxlmühler Wasserschloss begrüßte auch die Solidargemeinschaft OBERLAND, unterstützt von der Solidargemeinschaft MÜNCHEN LAND, die zahlreichen Besucher. Einige radelten den Wasserweg entlang und freuten sich über regionale Kostproben. OBERLAND Brot mit UNSER LAND BIO Butter, den neuen UNSER LAND BIO Käsen und natürlich die UNSER LAND BIO Milch schmeckte allen. In vielen spannenden Gesprächen konnten die Aktiven am Infostand über das Milchprojekt und seinen Wert, auch für den Trinkwasserschutz, informieren. Auch zahlreiche UNSER LAND BIO Milchbauern kamen mit ihren Familien und brachten sich in die Gespräche ein. Bei einem Quiz stellten viele Gäste ihr neues Wissen unter Beweis. Als Preis winkte eine kleine Flasche UNSER LAND Apfelsaft.
Auch die jüngsten Gäste vergnügten sich gerne am Stand, fast ohne zu merken, dass auch sie Neues über die Milch erfuhren. Die Jungen und Mädchen testeten ihre Melkfähigkeiten am Gummi-Euter. Gemeinsam malten sie eine der großen Pappkühe an, die ab sofort zur bunten UNSER LAND Kuhherde gehören wird.
Es war ein gelungener Tag, bei dem das Wasser die Aufmerksamkeit erhielt, die ihm als wertvoller Lebensspender gebührt.

 

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Das war wirklich gut!

Begleitet von einem zufriedenen Seufzen, war dieser Satz an vielen der vollbesetzten Tische beim Jägerwirt in Kirchbichl zu hören. Die Einladung hatte tanzende Geschmacksnerven versprochen. Das regionale Menü von Jägerwirt Peter Rank übertraf diese Erwartung fast noch.

Ob die zarte Räucherforellenterrine, der verführerische Wollschweinspanferkelbraten oder das aromatische Hollerblüten-Joghurteis – sobald einer der drei Gänge auf den Tischen stand, senkte sich genussvolles Schweigen über die rund 40 Gäste. Alle konzentrierten sich auf die Geschmacksnerven. Bei manchen tanzten sie Tango oder Walzer, bei anderen Polka. Der begeisterte Ausdruck in den Gesichter spiegelte die Zufriedenheit ohne Worte.

Auch in den Pausen wurde es nicht langweilig. Marianne Wagner vom Netzwerk UNSER LAND erzählte Geschichten rund um die Lebensmittel, aus denen Peter Rank das köstliche Menü  zauberte. Besonders das Wollschwein erntete große Aufmerksamkeit. Unglaublich zart kam es auf dem Teller daher und schmeckte gleich nochmal so gut mit dem Wissen um den hohen Anteil an ungesättigten Fettsäuren, sprich dem guten Cholesterin. Insgesamt ging es recht humorvoll zu. Wissen kann Spaß machen. Und so erweiterten alle ihren Horizont. Wenn der Pro-Kopf-Verbrauch an Fleisch bei knapp 60 kg liegt, erklärt sich der durchschnittliche Einkauf von 111 Handtaschen im Leben einer Frau von alleine! Oder?
In jedem Fall trafen beim  ‚Regionalen OBERLAND Menüerlebnis‘ Genuss, Information und Heiterkeit den Geschmack aller. Beschwingt endete der Abend mit bester Laune.

 

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Bauernhofwochenende mit Spaß und Lust

Laura Bergaentzle konnte ihr Glück gar nicht fassen, als sie das Bauernhofwochenende gewann. Irgendwie hatte sie doch darauf gehofft, als sie beim Gewinnspiel anläßlich des 15jährigen Jubliäums mitmachte. Umso größer war die Freude. Begleiten durfte sie die Oma. Zu zweit machten sie sich auf den Weg nach Ohlstadt. Familie Benedikt nahm die Schülerin samt Großmutter herzlich auf. Laura zog es am allermeisten in den Stall. Dort schmuste sie mit den Kälbern, lernte aber auch einiges über das Leben der Milchkühe.
Ein schönes Wochenden! Mit diesem Fazit fuhr Laura wieder heim.

 

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Sinnliche Obstbaumerfahrung

Die ‚Schule auf der Streuobstwiese‘ im OBERLAND ist im vollen Gange. Im Mai besuchten die Kinder ihre Wiese und gingen im wahrsten Sinne des Wortes auf Tuchfühlung mit einem Obstbaum. Mit geschlossenen Augen jede Eigenheit ertasten, fühlen wie dick der Stamm ist, ob weiches Moos ihn ummantelt und auf welcher Höhe die ersten Äste sich ausstrecken. All dies und vieles mehr entdeckten die Kinder intensiv ohne ihre Augen dabei einzusetzen.
Nachdem sie ‚ihren‘ Baum so genau erfühlt hatten, fertigten sie einen Steckbrief. Alles wurde akribisch aufgeführt, ergänzt durch ein Rindenrubbelbild. Es fiel ihnen leicht, im Steckbrief zu begründen, warum sie ausgerechnet diesen Baum aussuchten.

Nach so intensiver Arbeit war eine Pause fällig. Dann ging es weiter zu den Blüten. Wunderbare, detailgetreue Blütenbilder entstanden. Ein Ast wurde genaustens vermessen und die Blütenanzahl festgehalten.
All das sind wichtige Informationen, die beim nächsten Besuch der Streuobstwiese auf ihre Entwicklung hin überprüft werden.

 

 


 

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Engagement hat viele Gesichter

Ehrenamtliches Engagement macht glücklich und gesund. Das ergab eine Studie der Humboldt-Universität in Berlin. Dass es noch viele weitere Argumente und gewichtigere Gründe gibt, ein Ehrenamt zu übernehmen, zeigten die Aussteller auf der 1. Ehrenamtsmesse in Holzkirchen. Auch die Solidargemeinschaft OBERLAND informierte interessierte Besucher über die Möglichkeiten, sich im Ehrenamt mit einzubringen.

Laut Veranstalter kamen rund 300 Interessierte in den Saal. Die Solidargemeinschaft OBERLAND konnte viele interessant Gespräche führen und Besucher einladen, die Solidargemeinschaft OBERLAND kennenzulernen.

 

 


 

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10.000 Besucher erkunden die Iloga Wolfratshausen

Drei Tage öffnete die Regionalmesse Iloga in Wolfratshausen ihre Pforten. Die Aussteller zeigten auf der siebten Isar-Loisach-Gewerbeausstellung wie bunt die regionale Vielfalt im Landkreis ist. Regionale Lebensmittel standen bei der Ausstellung der Stadt Wolfratshausen im Mittelpunkt. Da durfte UNSER LAND natürlich nicht fehlen. Am Sonntag bereicherte die Solidargemeinschaft OBERLAND die Ausstellung mit einer Verkostung der UNSER LAND BIO Milch und der BIO Butter auf dem aktuellen OBERLAND Frühlingsbrot, das noch bis Pfingsten bei den TÖLZER- und MIESBACHER LAND Bäckern erhältlich ist. In zahlreichen Gesprächen und Diskussionen zeigte sich das hohe Interesse der Besucher an regionalen Kreisläufen.

 

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Gelebte Nachhaltigkeit im OBERLAND

‚Anders wachsen – Alternativen für das Oberland‘ – dieser Titel der Konferenz am 22. April machte neugierig. Über fünfzehn Aussteller präsentierten ihre Projekte rund um die Themenfelder ‚Nachhaltiges Leben und Wirtschaften‘, Ökologie und Klimaschutz. Auf dem ‚Markt der Möglichkeiten‘ zeigte auch die Solidargemeinschaft OBERLAND welche Verbindung Regionalität und Nachhaltiges Leben haben. Bereits im Vorfeld der Konferenz war die Solidargemeinschaft Im Kinderhort Wirbelwind zu Gast und erklärte den jüngsten Bürgern der Region, woher die Lebensmittel im Landkreis kommen.


Höhepunkt dieser Erkundungen war der Besuch eines der 81 UNSER LAND BIO Milchbauern, der Leitzachmühle und eines Imkers aus der Region. So viele Eindrücke wollen verarbeitet sein. Dies taten die Kinder mit Feuereifer beim phantasievollen Gestalten der ersten OBERLAND Anmahlkuh. Diese außergewöhnliche Kuh besuchte dann auch die Konferenz und sorgte am Stand der Solidargemeinschaft für viel Aufmerksamkeit. Gepaart mit Kostenproben der UNSER LAND BIO Milch und UNSER LAND BIO Butter auf OBERLAND Brot wurde der Wert dieser Lebensmittel, vor allem aber des regionalen Kreislaufes allen Besuchern klar.

 

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Aktionstag 15 Jahre Solidargemeinschaft OBERLAND REWE Wolfratshausen

Im REWE Markt in Wolfratshausen versammelten sich am 30.1. zahlreiche Engagierte Mitglieder aus dem Netzwerk UNSER LAND. Anlässlich des 15-jährigen Jubiläum der Solidargemeinschaft OBERLAND fand dort ein OBERLAND Aktionstag statt. Zu den wohl bekanntesten Besuchern zählten der Landrat von Bad Tölz/Wofratshausen, Josef Niedermaier und Bürgermeister von Wolfratshausen, Klaus Heilinglechner. Zusammen mit der Vorsitzenden, Adriane Schua eröffneten sie den Aktionstag mit ein paar Grußworten.

Danach starteten sie zusammen mit der Presse einen genussvollen Rundgang durch den Markt. Dabei erklärte Adriane Schua an den insg. 7 Verkostungsständen die Hintergründe zu den angebotenen Produkten. Auch die Verbraucher hat an diesem Tag die Gelegenheit die vielfältigen Produkte aus der Region zu verkosten und sich bei der Solidargemeinschaft OBERLAND und den anwesenden Erzeugern über regionale Kreisläufe zu informieren. Höhepunkt der Veranstaltung war eine Verlosung von einem Wochenende auf dem Bauernhof und zwei Einkaufsgutscheinen unter den Besuchern.

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Weitere Bilder zu dieser Veranstaltung gibt es hier (als PDF.Datei).

 


 

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Aktionstag im Edeka Melic in Holzkirchen

Bei einem Aktionstag im Edeka Melic in Holzkirchen feierte die Solidargemeinschaft OBERLAND ihr 15-jähriges Bestehen. Eröffnet wurde der Aktionstag von der Vorsitzenden Adriane Schua, Landrat Wolfgang Rzehak und Holzkirchens Bürgermeister Olaf von Löwis. Einheitlich wurde bei den Eröffnungsansprachen die große Bedeutung regionaler Kreisläufe hervorgehoben. Der Landrat, der vor 15 Jahren selbst im Vorstand der Solidargemeinschaft aktiv war freute sich sehr über die Entwicklung der Solidargemeinschaft. "Mir als Förster gefällt besonders das Ihr die Nachhaltigkeit wirklich lebt" ergänzte Löwis.

An 9 Verkostungsständen konnten  die Verbraucher regionale Produkte probieren. Das Angebot reichte von der UNSER LAND BIO Milch bis zum BIO Heumilchjoghurt. Informationen aus erster Hand dazu bekam die Kunden von den anwesenden Erzeugern.

Vom Stand der Solidargemeinschaft aus gingen die Kunden auf eine Quiz-Ralley durch den Markt. Gefragt wurden Details zur Solidargemeinschaft aber auch zu den Produkten. Unter den richtigen Antworten wurden folgende Gewinner gezogen:

1. Preis = 1 Wochenende auf dem Bauernhof der Familie Benedikt gewann Laura Bergaentzle
2. Preis = 1 OBERLAND Geschenkkorb gewann Michi Soyer
3. und 4. Preis = je ein Einkaufsgutschein fürs HEP (gesponsert vom EDEKA Melic) gewannen Andreas Selbherr und Clara Farias Rocha

Die Gewinner, die bei der Ziehung nicht mehr anwesend waren, erhalten ihren Gewinn per Post.

Alle Anwesenden waren sich einig - der Aktionstag war ein großer Erfolg!

 

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Weitere Impressionen zu dieser Veranstaltung finden Sie hier!

 


 

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Zum 15jährigen Jubiläum der Solidargemeinschaft OBERLAND
Filmvorführung
10 Milliarden – Wie werden wir alle satt?
Von Valentin Thurn
Am 22. Mai 2015
20.30 Uhr
Foolskino – Marktplatz 18a - Holzkirchen

Vor 15 Jahren machten sich die Mitglieder der Solidargemeinschaft OBERLAND e.V. auf den Weg, die Lebensgrundlagen von Menschen, Tieren und Pflanzen in der Region zu erhalten. Dies setzen sie bis heute anhand bewusstseinsbildender Projekte wie die Sonnenäcker, Schule auf der Streuobstwiese oder Kinderkochkursen erfolgreich um. Auch in der Zukunft suchen sie den Dialog mit den Bürgern und Bürgerinnen der Region und sensibilisieren für den Wert regionaler Kreisläufe.

Als erste Veranstaltung des Jubiläumsjahres zeigen sie zusammen mit dem Fools Kino in Holzkirchen den neuen Film von Valentin Thurn „10 Millarden – Wie werden wir alle satt?“ am 22. Mai 2015 um 20.30 Uhr. Karten sind regulär über das Foolskino erhältlich.

 


Im Laufe dieses Jahrhunderts wird die Weltbevölkerung auf zehn Milliarden anwachsen. Wo soll die Nahrung herkommen, die jeder Einzelne täglich zum Überleben benötigt, und von der ja bereits heute jeder Sechste zu wenig hat. Wie können wir verhindern, dass die Menschheit allein durch ihr Wachstum die Grundlage für ihre Ernährung zerstört?

Welcher Weg ist der Richtige? Welche Möglichkeiten gibt es und welchen Einfluss hat jeder Einzelne darauf? Die Solidargemeinschaft zeigt einen Weg auf und lädt zu einem Gespräch vor oder nach dem Film ein mit der Möglichkeit regionale Produkte zu probieren.

 

 


 

 

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17.05.14 Lernfest Benediktbeuern - Entdecke, was die Welt HEUTE und morgen bewegt

Die Solidargemeinschaft OBERLAND e.V. hatte trotz schlechter Wettervorhersagen Glück - der Regen hörte Mittag auf und es kamen viele interessierte Besucher an den Stand. Wie immer war der Schaukasten der Imker ein großer Anziehungsmagnet. Als die Sonne sich zeigte, trauten sich auch die Bienen raus.

Dieses Jahr wurde neben dem Biodiversitätsquiz für Erwachsene auch ein Bastel- und Rätselangebot für Kinder rund um den Apfel geboten.

Hier finden Sie Eindrücke vom Stand.