Aktuelles

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MÜNCHEN LAND im ÖBZ

Stadt braucht Land! Unter diesem Motto lud das Ökologische Bildungszentrum am Sonntag, den 25. Juni 2017 von 10.00 Uhr bis 18.00 Uhr zum Aktionstag für die ganze Familie.
Auch die Solidargemeinschaft MÜNCHEN LAND war mit einem Informationsstand vertreten, um am Beispiel der UNSER LAND BIO Milch eine gelungene Stadt-Land-Partnerschaft zu erklären: Trinkwasserschutz durch ökologische Landwirtschaft! Isabella Maria Weiss von der Solidargemeinschaft MÜNCHEN LAND stellte das Projekt in einem Vortrag zahlreichen interessierten Besuchern genau vor.

Am UNSER LAND Stand regten ein Quiz zum Thema UNSER LAND BIO Milch-Münchner Trinkwasser sowie die Verkostung der beiden UNSER LAND BIO Käse zu guten und intensiven Gesprächen mit motivierten Besucherinnen und Besuchern an.
Besondere Aufmerksamkeit gewann die "Kuh zum Melken". Kleine und auch große Hobby-Milchlandwirte übten sich im Melken und ließen sich zur Melk-Königin oder zum Melk-König küren.
Leider fühlte sich sogar Petrus dem Thema des Aktionstages und dem UNSER LAND Thema der Milch-Wasser-Partnerschaft verpflichtet. Zu Beginn der Veranstaltung unter dem Motto: Land braucht Wasser! Nach teilweise starkem Regen am Vormittag zeigte sich im Laufe des Tages zum Glück doch wieder die Sonne und lockte viele Interessierte aufs ÖBZ-Gelände.

 

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17.06.2017  Unter den Türmen des Liebfrauendoms

Erstmalig zusammen mit dem Stadtgründungsfest fand heuer das vom Katholikenrat durchgeführte Bennofest zu Ehren des Patrons der Stadt München statt.
Die Solidargemeinschaft MÜNCHEN beteiligte sich an dem reichhaltigen Programm mit dem Thema Vielfalt in Zusammenhang mit der Enzyklika von Papst Franziskus „Laudato Si“ – die Sorge um das gemeinsame Haus. Viele der Besucher machten beim Quiz unseres Aktionsstandes mit und informierten sich über die Zusammenhänge und Hintergründe von UNSER LAND.

 

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MÜNCHEN LAND im ÖBZ

Stadt braucht Land! Unter diesem Motto lädt das
Ökologische Bildungszentrum
am Sonntag, den 25. Juni 2017
von 10.00 Uhr bis 18.00 Uhr
zum Aktionstag für die ganze Familie.


Auch die Solidargemeinschaft MÜNCHEN LAND wird an einem Informationsstand die Zusammenhänge UNSER LAND BIO Milch als Beispiel einer gelungenen Stadt-Land-Partnerschaft erklären: Trinkwasserschutz durch ökologische Landwirtschaft! Bei diesem Projekt gewinnen alle.
Isabella-Maria Weiss von der Solidargemeinschaft MÜNCHEN LAND stellt das Projekt in einem Vortrag genau vor.
Weitere Informationen hier!

 

 


 

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Unter den Türmen des Liebfrauendoms

Die Solidargemeinschaft MÜNCHEN LAND freut sich auf die zahlreichen Begegnungen mit Münchnerinnen und Münchnern auf dem diesjährigen
Bennofest im Rahmen des Stadtgründungsfestes.

Am Samstag, den 17. Juni
von 10.00 bis 18.00 Uhr


finden sich alle Interessierten am Liebfrauendom zum Thema Laudato Si – die Enzyklica von Papst Franziskus ein. Ein Quiz mit kleinen, feinen Gewinnen bietet den Anreiz, sich mit der ‚Sorge um das gemeinsame Haus‘ auseinander zu setzen. MÜNCHEN LAND freut sich auf zahlreiche Besucher!

 

 


 

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Im Gespräch mit den Münchnerinnen und Münchnern

Das  Münchner Streetlife Festival lobt der Veranstalter Green City zum größten Nachhaltigkeitsfestival Deutschlands aus. Am 20. und 21. Mai bot es außerdem den Rahmen für die ökologisch orientierte Ausstellerplattform BioErleben, die auch durch einen Informationsstand rund um die Milch durch das Netzwerk UNSER LAND und die Solidargemeinschaft MÜNCHEN LAND bereichert wurde.

Über 200.000 Gäste schlenderten bei Traumwetter die Ludwig- und Leopoldstraße entlang. Viele der Besucher legten ganz bewusst und sehr interessiert einen Stopp am UNSER LAND Stand ein. Brot mit Butter und Käsewürfel stießen auf den guten Geschmack der Münchnerinnen und Münchner, die sich teilweise bestens in der UNSER LAND Welt auskannten. So nutzten sie die Gelegenheit, offenen Fragen zu stellen.
Das UNSER LAND Quiz griff ebenfalls den Kreislauf der UNSER LAND BIO Milch auf und ihre Bedeutung für das hervorragende Münchner Trinkwasser. Eifrig suchten alle nach den Lösungen in der Bannerausstellung und bei Muhthilde, der UNSER LAND Erlebniskuh. Neugierig nahmen sie ihren Preis entgegen, für manche der erste Kontakt mit UNSER LAND BIO Soja, zu dem gleich eine Information samt Rezepten gereicht wurden. Die kleinen Gäste freuten sich über ihren UNSER LAND Streuobstsaft, der bei dem warmen Wetter gleich den Durst löschte.
Muhthilde hat sich eine Pause verdient. Auf der BioErleben kam sie quasi keinen Moment zur Ruhe. Kinder aller Altersklassen, aber auch viele Erwachsene durchforsteten die vielen Funktionen mit Lehrcharakter. Das Fazit der BioErleben ist mehr als erfreulich: Viele interessante Kontakte, lebhafte Diskussionen und immer wieder auch Lachen und Spaß miteinander.

 

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1. Kirchheimer Gartentag

Zum ersten Mal veranstaltete die Gemeinde Kirchheim einen Gartentag. Am Samstag, 20. Mai, informierten verschiedene Institutionen und Vereine an Ständen (rund um das Meilerhaus in Heimstetten) über das Thema Garten, Natur und Umwelt. Mit dabei war auch die Solidargemeinschaft München von Unser Land mit einem Quiz für „Jung“ und „Alt“ mit den Themen Biodiversität und Streuobstwiesen.

 

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Infotag ‚Eine Welt‘ im Landtag

Seit 2005 engagiert sich das Netzwerk UNSER LAND gemeinsam mit anderen Partnern in der AG Bio-Regional-Fair, gegründet vom Eine Welt Netzwerk Bayern e.V. Im Rahmen dieser Kooperation nahm UNSER LAND mit einem Informationsstand an einem Infotag im Landtag teil. Die Globalisierung ein Stück gerechter gestalten, dies ist der Ansatz der kirchlichen und nichtkirchlichen ‚Eine-Welt-Initiativen‘ und das Thema des Infotags am 18. Mai 2017. In Bayern zählen inzwischen 161 Mitgliedsgruppen zum Dachverband ‚Eine Welt Netzwerk Bayern e.V. 


Der Informationstag im Landtag diente dem Gedankenaustausch mit Abgeordneten und Regierungsvertretern. UNSER LAND stellte das Milch-Wasser-Projekt vor sowie die Auszeichnung mit dem bayerischen bio-Siegel. Zahlreiche Gespräche konnte das Netzwerk führen. Auch Ministerpräsident Horst Seehofer tauschte sich mit der 1. Vorsitzenden des Dachvereins UNSER LAND e.V. Adriane Schua aus. Das Netzwerk UNSER LAND freute sich über die Plattform, die das Eine Welt Netzwerk Bayern e.V. für den offenen und spannenden Dialog schaffte.


Informationen zum Eine Welt Netzwerk Bayern e.V.

 

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Schlaue Fragen – gute Antworten

Kein Platz blieb frei – im Gegenteil, es mußten noch Stühle geholt werden, um alle Gäste der Diakonie München Moosach unterzubringen. So groß war das Interesse an einem Vortrag über Hintergründe und Ideen des Netzwerkes UNSER LAND! Marianne Wagner und Helga König von der Solidargemeinschaft MÜNCHEN LAND stellten das Konzept vor. Die Fragen der rund 20 Gäste, die zur Nachbarschaftshilfe der Diakonie gehören  zeigten, dass sie bereits sehr gut über Herkunft und Verarbeitung von Lebensmitteln informiert waren.

Den auch der gesellschaftliche Wert regionaler Kreisläufe wurde intensiv diskutiert. Der mitgebrachte UNSER LAND Apfelsaft von Streuobstwiesen trat den geschmacklichen Beweis für den großen Wert der Region an.

 

 


 

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Großer Andrang, gute Gespräche – Münchner Freiwilligen Messe

Viel Zeit blieb den Mitgliedern der Solidargemeinschaft MÜNCHEN LAND nicht, um ihre Sprachlosigkeit angesichts des überdurchschnittlichen Besucherandrangs auf der Münchner Freiwilligen Messe am Sonntag, den 22. Januar zu überwinden. Schließlich ging es um gute Gespräche mit Menschen, die sich für eine ehrenamtliche Mitarbeit in der Solidargemeinschaft interessieren. Über 4400 Münchnerinnen und Münchner machten sich trotz traumhaftem Winterwetter auf den Weg in den Gasteig. Viele von ihnen fanden sich am Stand von MÜNCHEN LAND ein.

Den Mitgliedern gefiel vor allem das hohe Hintergrundwissen, das die Besucher mitbrachten. Fragen wurden gezielt gestellt – Antworten fundiert hinterfragt. Männer und Frauen jeder Altersgruppe führten Gespräche mit der Solidargemeinschaft. Den Aktiven kam dabei die Schulung zugute, welche vom Veranstalter, der Förderstelle für Bürgerschaftliches Engagement, im Vorfeld durchgeführt wurde.

MÜNCHEN LAND präsentierte sich mit den zahlreichen Aktivitäten, die das ganze Jahr hindurch mit Freude ausfüllen. Einen Schwerpunkt bildete die Bewusstseinsbildung rund um die Milch, an der das Wirken und die Idee gut dargestellt werden konnten.
Ganz neues Terrain betrat der Sprecher Richard Mickasch für die Solidargemeinschaft. Er hielt im vollbesetzten Saal einen Pecha Kucha Vortrag. Pecha Kucha ist japanisch und heißt so viel wie ‚Wildes Gebrabbel‘. Genau das soll beim Vortrag vermieden werden. 20 nahezu textfreie Powerpoint-Folien mit jeweils 20 Sekunden Erklärzeit sind das Geheimnis einer aufmerksamen Zuhörerschaft. Richard Mickasch schaffte nicht nur eine Punktlandung in 6.40 Minuten. Er konnte in dieser Zeit vor allem ein klares, verständliches Bild von UNSER LAND und dem Engagement der Solidargemeinschaft zeichnen.

Das Ergebnis der Messe ist für MÜNCHEN LAND sehr positiv. 54 Interessierte trugen sich in die Liste für mögliche Mitglieder ein. Sie sind in Kürze zu einem gesonderten Treffen eingeladen. Mit etwas Glück und großer Begeisterung darf sich die Solidargemeinschaft MÜNCHEN LAND bald über neue Mitglieder, neue Ideen, neue Perspektiven und neue Motivationen freuen.

 

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Besuchen Sie die Solidargemeinschaft MÜNCHEN auf der 11. Münchner Freiwilligen Messe!

Die Solidargemeinschaft MÜNCHEN ist auf der Suche nach ehrenamtlicher Verstärkung und engagierten MitstreiterInnen für die Mitarbeit in einem Jahresprojekt.

Interessierte, die sich ehrenamtlich engagieren wollen, können sich generell auch nach ihren Möglichkeiten und Fähigkeiten in die Solidargemeinschaft einbringen.

Gerne nutzt daher die Solidargemeinschaft MÜNCHEN die dankenswerterweise von FöBE (www.foebe-muenchen.de) ermöglichte Gelegenheit, auf der diesjährigen „11. Münchner Freiwilligen Messe“ (www.muenchner-freiwilligen-messe.de) am Sonntag, den 22.1. 2017 mit dabei zu sein.
Die Solidargemeinschaft MÜNCHEN  ist eine der 80 ehrenamtlichen Gruppierungen. In der Zeit von 10.00 bis 17.00 Uhr ist sie mit einem Informationsstand im Gasteig München (Standnummer U3, 1.Stock), betreut von ihren Mitgliedern vertreten. Darüber hinaus werden Details der Solidargemeinschaft, des Netzwerkes UNSER LAND und des Jahresprojektes in einer speziellen Kurzform (Pecha Kucha) eines Power Point Vortrages um 13.00 Uhr im Vortragssaal zusammen mit drei weiteren Ausstellern vorgestellt.

Das Jahresprojekt dient der Umsetzung unseres Satzungszieles „Erhaltung der Lebensgrundlagen für Menschen, Pflanzen und Tieren in der Region“. Hierfür suchen wir engagierte MitstreiterInnen. Ziel ist es, die Möglichkeiten zur verstärkten Bewusstseinsbildung der Verbraucherinnen und Verbraucher für die besonderen Werte einer „traditionell hergestellten“ Milch im Zusammenhang mit dem ökologischen Landbau und dem Wasserschutz am Beispiel der UNSER LAND BIO-Milch aus dem Mangfalltal zu eruieren und umzusetzen. Das Projekt soll ab Februar 2017 beginnen und vorerst bis Juni dauern.

Sollten Sie Interesse haben, besuchen Sie uns am Sonntag an unserem Stand oder melden sich per Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! . Sie sind uns herzlich willkommen und wir freuen uns schon auf Sie.

 

 


 

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Fröhliche Bildungstour

Schon bei der Ankunft im UNSER LAND Besucherraum herrschte beste Stimmung bei den Mitgliedern der Senioren Union München West. Drei Höfe standen auf dem Programm ihrer Bildungstour Ende Oktober. Einer davon war der Betrieb von UNSER LAND Landwirt Franz Hartl in Esting, direkt neben der UNSER LAND Geschäftsstelle. Zunächst fanden sie sich daher zu einem Vortrag in der Geschäftsstelle ein und bewiesen hier schon großes Hintergrundwissen. Viele Fragen wurden gestellt und einige Besucher berichteten, dass sie treue UNSER LAND Konsumenten sind, weil sie das Konzept befürworten.

Dann ging es zu Fuß zum Hartlhof. Franz Hartl führte die Gäste herum, berichtete aus seiner Erfahrung als UNSER LAND Kartoffel- und Getreideerzeuger und von der Bullenmast. Die Besucher waren beeindruckt von den mächtigen Tieren. Besonders großes Interesse fand die Fütterung der Tiere, anhand derer Franz Hartl auch den bayerischen Sojaanbau erklärte, den UNSER LAND mit entwickelte. Bei Kaffee und Kirchweihnudeln wurde noch viel gefragt, geantwortet und natürlich gelacht – eine gesellige und interessierte Runde!

 

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Ein Tag rund um den Quell des Lebens

Wasser ist die Grundlage allen Lebens und es gehört einiges dazu, dieses Wasser in hoher Qualität anzubieten. Den Stadtwerken München gelingt dies gemeinsam mit den Ökobauern im Trinkwassereinzugsgebiet. Von diesem Engagement profitieren vor allem die Münchner, die sich über eines der besten Wasser in Europa freuen dürfen. Am alljährlichen Wassertag der Stadtwerk München dreht sich alles um das kostbare Nass. Trotz des durchwachsenen Wetter freuten sich alle über den großen Andrang und damit über das große Interesse.

Am Maxlmühler Wasserschloss begrüßte auch die Solidargemeinschaft OBERLAND, unterstützt von der Solidargemeinschaft MÜNCHEN LAND, die zahlreichen Besucher. Einige radelten den Wasserweg entlang und freuten sich über regionale Kostproben. OBERLAND Brot mit UNSER LAND BIO Butter, den neuen UNSER LAND BIO Käsen und natürlich die UNSER LAND BIO Milch schmeckte allen. In vielen spannenden Gesprächen konnten die Aktiven am Infostand über das Milchprojekt und seinen Wert, auch für den Trinkwasserschutz, informieren. Auch zahlreiche UNSER LAND BIO Milchbauern kamen mit ihren Familien und brachten sich in die Gespräche ein. Bei einem Quiz stellten viele Gäste ihr neues Wissen unter Beweis. Als Preis winkte eine kleine Flasche UNSER LAND Apfelsaft.
Auch die jüngsten Gäste vergnügten sich gerne am Stand, fast ohne zu merken, dass auch sie Neues über die Milch erfuhren. Die Jungen und Mädchen testeten ihre Melkfähigkeiten am Gummi-Euter. Gemeinsam malten sie eine der großen Pappkühe an, die ab sofort zur bunten UNSER LAND Kuhherde gehören wird.
Es war ein gelungener Tag, bei dem das Wasser die Aufmerksamkeit erhielt, die ihm als wertvoller Lebensspender gebührt.

 

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Geschmackliche BIO Erlebniswelten

Milch und Hülsenfrüchte standen im Mittelpunkt des Infostandes auf der BIO Erleben am Münchner Odeonsplatz am 10. und 11. September. Zur Verstärkung des Infoteams reiste Muhthilde, die UNSER LAND Milchbotschafterin an und lud die Besucher der BIO Erleben und des Streetlife Festivals mit Freude zu einer tierischen Entdeckungsreise ein. Jede Funktion eine Information und somit eine interaktive Bewusstseinsbildung – Muhthilde ist in Sachen Bewusstseinsbildung nahezu unschlagbar. Das bewiesen die viele Menschen jeden Alters rund um Muhthilde.

Ein Quiz animierte Jung und Alt, das Wissen rund um die Milch zu vertiefen. Kleine UNSER LAND Apfelsaftflaschen und Preise der Stadtwerke München boten dafür einen zusätzlichen Anreiz.
Auf der Bühne am größten BIO Biergarten Münchens spielte Familie Holzer, UNSER LAND BIO Milcherzeuger, mit ihrer Blasmusik auf. Das Quartett zeigte eine ganz andere Seite der kulturellen Bedeutung der oberbayerischen Landwirtschaft. Beim Interview mit Bayern 3 Moderator und Kabarettist Matthias Matuschik erklärten Milchbauer Sepp Holzer und UNSER LAND Pressebeauftragte Marianne Wagner noch einmal genau den Wert regionaler BIO Milchwirtschaft und den Zusammenhang mit der hervorragenden Münchner Trinkwasserqualität.
Es war eine gelungene Veranstaltung bei Traumwetter, die Genuss und Information auf wunderbare Weise vereinte.

 

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Radltour mit dem ADFC München zur BIO Hofkäserei der Familie Voglrieder

Als Ergebnis der Zusammenarbeit der Solidargemeinschaft MÜNCHEN mit dem ADFC München (Allgemeiner Deutscher Fahrradclub) fand am Sonntag 17.7.2016 eine Radltour zur BIO Hofkäserei der Familie Voglrieder im Bairer Winkl statt. Die Teilnehmer informierten sich neben den Besonderheiten von UNSER LAND und die Herstellung des UNSER LAND BIO Camemberts auch über die Verwendung der regenerativen Energien dieses BIO Milchbetriebes. 

Im Hofladen mit angeschlossenen Hofcafé ließen sich alle mit Schmankerln vom Hof und aus der Region verwöhnen.

 

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Benno strahlt im Sonnenschein

Der Münchner Schutzpatron Benno wird jährlich vom Münchner Katholikenrat mit einem Fest geehrt. Am 24. Juni ließ Petrus dazu die Sonne ihr schönstes und vor allem wärmstes Lächeln vom Himmel schicken. Bei hochsommerlichen Temperaturen kamen viele Münchner auf den Odeonsplatz, um sich über christliches Engagement hier und in anderen Ländern zu informieren.
Das Netzwerk UNSER LAND stellte ‚Laudato Si‘, die Enzyklika von Papst Franziskus in den Mittelpunkt des Informationsstandes.

In seiner Enzyklika erklärt der Papst seine Haltung zur ‚Sorge um das gemeinsame Haus‘, womit er soziale, ökologische und ökomische Entwicklungen in der ganzen Welt und ihre Auswirkungen auf das Leben aller meint. Daraus ergeben sich zahlreiche Verbindungen zum Netzwerk UNSER LAND und genau die, wollte die Solidargemeinschaft MÜNCHEN LAND vorstellen. Beim Quiz zum Thema freuten sich die Teilnehmer über eine kleine Flasche UNSER LAND Apfelsaft von Streuobstwiesen – perfekt angesichts der Temperaturen, die durstig machten. Das Quiz wurde Grundlage für interessante Gespräche, auch rund um den Zusammenhang des Münchner Trinkwassers und der UNSER LAND BIO Milch.

Bis 17 Uhr konnte Petrus die Sonne zum strahlenden Scheinen überreden. Dann jedoch schickte er alle etwas früher heim: mit kräftigen Donner, leuchtenden Blitzen, viel Wind und später dem kühlenden Regen.

 

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15.02.2016: Radio Horeb – UNSER LAND Portrait

Im Januar diesen Jahres brachte der kirchliche Radiosender ‚Horeb‘ ein Portrait über das Engagement im Netzwerk UNSER LAND. In einem Interview stellte Redakteurin Brunhild Nelles Fragen rund um Struktur, Ziele und Bewusstseinsbildung.
Das gesamte Interview hören Sie HIER.

 

 


 

 

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27.01.2016: Muhthilde muht für UNSER LAND

Schon seit Sommer tourt Muhthilde als Botschafterin in Sachen UNSER LAND BIO Milch durch das Netzwerkgebiet. Insbesondere Kinder schließen schnell Freundschaft mit der Erlebniskuh. Im Herbst erhielt sie per Internetvoting auf der facebook Seite der Stadtwerke München endlich auch einen Namen: ‚Muhthilde‘ fand den meisten Zuspruch. Andrea Leitner, Mutter einer kleinen Tochter, hatte diesen phantasievollen Namen vorgeschlagen.

Gemeinsam mit ihrer Tochter Elisabeth übernahm sie am vergangenen Freitag von Herzen gerne die Aufgabe, ‚Muhthilde‘ ihren Namen offiziell zu übergeben und nahm als Preis für den besten Namen einen UNSER LAND Geschenkkorb in Empfang. In einem Unterföhringer Supermarkt stieß man gemeinsam auf das Ereignis an – mit UNSER LAND BIO Milch versteht sich. Die kleine Elisabeth testete alle Funktionen von Muhthilde auf Herz und Nieren. „Am liebsten ziehe ich an ihrer Zunge“, strahlt sie. „Dann muht Muhthilde!“ Auch das Läuten der großen Kuhglocke tönte des Öfteren durch  den Supermarkt, während viele große und kleine Verbraucher alle informativen Elemente betrachteten und ausprobierten.

Die UNSER LAND BIO Milch und BIO Butter stammt von 81 Milchbauern aus dem Wassereinzugsgebiet der Stadtwerke München. Der faire Preis von je 50 Cent pro Kilogramm BIO Milch sichert die Existenz dieser bäuerlichen Familienbetriebe, in deren Ställen durchschnittlich 18 Milchkühe stehen. Sie sorgen nicht nur für die idyllische Landschaft im Voralpenland, sondern tragen dank ihrer ökologischen Bewirtschaftung entscheidend zur Sicherung der Münchner Wasserqualität bei. Die Landeshauptstadt erfreut sich an einem der besten Trinkwasser Europas.

Die Bewusstseinsbildung der Verbraucher zur Sensibilisierung für verantwortlichen Konsum ist der Schlüssel zu einer gesunden, lebenswerten Region. Muhthilde wird dieses Ziel in Sachen Milch unterstützen.

 

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von links nach rechts: Familie Killer (UNSER LAND BIO Milchbauern), Andrea Leitner mit Tochter Elisabeth Leitner, Reinhardt Pigorsch (Marktleiter Marktkauf Unterföhring), Cornelia Schönhofer (SWM), Richard Mickasch (Solidargemeinschaft MÜNCHEN LAND) von links nach rechts: Andrea Leitner mit Tochter Elisabeth Leitner, Reinhardt Pigorsch (Marktleiter Marktkauf Unterföhring), Cornelia Schönhofer (SWM), Richard Mickasch (Solidargemeinschaft MÜNCHEN LAND) Elisabeth Leitner entdeckt mit ihrer Mama Andrea alles, was Muhthilde kann!
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Ab sofort erzählt Muhthilde die Geschichte von UNSER LAND BIO Milch und BIO Butter. Das gefällt Elisabeth am besten: die muhende Muhthilde, wenn man an ihrer Zunge zieht.

 

 


 

 

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AG BIO – Regional –Fair – eine wirkungsvolle Allianz

Es sind drei Ansätze mit großer Schnittmenge: bio, regional und fair. Es war naheliegend, diese gemeinsame Schnittmenge zu nutzen. Auf Initiative des Eine-Welt-Netzwerkes Bayern e.V. gründete sich die Arbeitsgemeinschaft.

Im bayerischen Landtag wurde die Vielfalt des Engagements der teilnehmen Gruppen aus den drei Bereich sehr deutlich. Am 15. Oktober stellten sie ihre Arbeit im Senatssaal vor. Minister, Abgeordnete und Landtagsmitarbeiter besuchten die zahlreichen Informationsstände. Auch die Solidargemeinschaft MÜNCHEN LAND stellte ihre Arbeit, insbesondere jedoch das UNSER LAND BIO Milchprojekt vor. Gerne griffen die Gäste zu einem Becher Milch, während sie im Gespräch genauer nachfragten. Zu den Besuchern am Stand zählten Ministerpräsident Horst Seehofer,  Innenminister Joachim Herrmann, Europaministerin Dr. Beate Merk und auch Landwirtschaftsminister Helmut Brunner.  Den ganzen Tag über ging es rege zu im Senatssaal. Am Ende des Tages war das Ziel erreicht, den Blick aller auf die wesentlichen Themen aus BIO, regional und fair zu lenken.

 

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Minister Brunner im Gespräch am Stand der Solidargemeinschaft.
Foto: Quelle Eine Welt Netzwerk Bayern e.V.

 


 

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UNSER LAND BIO Milch ‚in aller Munde‘
Solidargemeinschaft München informiert auf dem Ökologischen Hoffest Gut Riem am 23. September

Es war der perfekte Tag für ein Hoffest. Die Sonne schien immer wieder so strahlend, dass die Besucher des Riemer Hoffestes sich über eine Erfrischung in Form von gutem Münchner Wasser oder ebenso guter UNSER LAND BIO Milch freuten.
Gemeinsam informierten die Stadtwerke München und die Solidargemeinschaft München über die seit April erhältliche neue BIO Milch und deren enge Verbindung zur hervorragenden Münchner Wasserqualität. So manch ein Standbesucher ließ sich angesichts dessen gleich beides schmecken: Milch und Wasser!

Während die Mitarbeiter der SWM und die Mitglieder der Solidargemeinschaft MÜNCHEN LAND zahlreiche, sehr interessante Gespräche mit den Gästen führten, erkundeten die ‚jungen‘ Besucher die neue, erlebnisreiche UNSER LAND Kuh! Mit ihren vielen Funktionen erzählt sie auf sehr anschauliche Weise die Geschichte der UNSER LAND BIO Milch, z.B. dass sie von 81 BIO Landwirte aus dem MIESBACHER LAND stammt, die mit ihrer ökologischen Landwirtschaft im Trinkwassereinzugsgebiet der SWM das Münchner Trinkwasser aktiv schützen. Aber auch zu den Verarbeitungswegen und der Lebensweise einer Kuh konnte der blau-weiße Vierbeiner mit Klappen, Fenstern, Textrollen und anderen spannenden "Sonderausstattungen" einiges berichten. Nur auf eine Frage hatte sie genauso wenig eine Antwort wie die Vertreter der Solidargemeinschaft: Wie heißt denn diese Kuh?
Ein so beliebtes Tier sollte natürlich einen Namen haben. Der wird bald gefunden – auf der facebook Seite der SWM können ab Ende Oktober Vorschläge gemacht werden, über die die Besucher dort abstimmen. Der genaue Starttermin wird  auf der UNSER LAND Webseite bekanntgegeben!

Am Stand war neben dem Genuss von Milch und Wasser natürlich noch anderes geboten. Insbesondere ein Quiz erfreute sich enormem Zulauf und bot eine ideale Grundlage für weitere Gespräche. Unterstützt wurde die Solidargemeinschaft MÜNCHEN LAND von der Solidargemeinschaft OBERLAND, deren Vorsitzende Adriane Schua ebenso viele Diskussionen führte. Zu gewinnen gab es übrigens einen echten UNSER LAND BIO Heumilchjoghurt, der für strahlende Gesichter sorgte.
Insgesamt war es ein sehr gelungener, angeregter und erlebnisreicher Tag für alle!

 

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Helga König erhält den Bennopreis 2015

Die Solidargemeinschaft MÜNCHEN LAND freut sich mit ihrer Sprecherin der Säule Kirche Helga König über die Verleihung des Bennopreises durch den Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) Region München. In einer Laudatio lobte Vorstand Johannes Trischler den unermüdlichen ehrenamtlichen Einsatz von Helga König. Von der Erinnerungsarbeit bis hin zu bio-regional- fair sowie UNSER LAND spanne sich ihr Engagement. Davon und von ihrer zielorientierten Arbeit profitierten die verschiedensten katholischen und interreligiösen Projekte, ganz besonders auch die Müncher Jugend und Jugendarbeit. Diesen besonderen Verdienst würdigte der BDKJ mit dem Bennopreis.

Als Dachverband der katholischen Jugendverbände in Stadt und Landkreis München, vertritt der BDKJ München rund 20 000 Kinder und Jugendliche in etwa 3000 Jugendgruppen. Seit 1980 verleiht er den Bennopreis, benannt nach dem Schutzpatron der Landeshauptstadt.
Die Solidargemeinschaft MÜNCHEN LAND gratuliert Helga König zu dieser Auszeichnung und ist stolz, sie als sehr engagiertes Mitglied zur Solidargemeinschaft zählen zu dürfen.

 

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Bennofest in München 27.Juni 2015 auf dem Odeonsplatz:

Der heilige Benno ist der Stadtpatron von München. Zu seinem Namenstag im Juni veranstaltet der Katholikenrat der Region München alljährlich ein großes Fest. Die Solidargemeinschaft MÜNCHEN mit Katharina Niemeyer und ihrem Mann Norbert Hubbauer sowie Richard Mickasch war Teil dieses Festes und hat in einem ansprechend dekorierten Infozelt mit einem Quiz über die neue BIO Milch sowie die biologische und regionale Vielfalt informiert. Als Preis wurden kleine Fläschchen Apfelaft ausgegeben.

Die Teilnehmer haben sich den Apfelsaft gleich vor Ort schmecken lassen.  Insbesondere die Hintergründe der neuen UNSER LAND BIO Milch von 81 Milchbauern aus dem Wassereinzugsgebiet im Mangfalltal fanden großes Interesse.

 

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Gesunde Hochschule 2015

Was macht mich glücklich? Diese Frage stellte des Hauptthema des Aktionstags ‚Gesunde Hochschule 2015‘ der TUM Garching dar. Persönliches Glück und die eigene Gesundheit stehen ganz sicher in engem Zusammenhang. Was Glück bedeutet, ist jedoch individuell sehr verschieden.
Die Solidargemeinschaft MÜNCHEN LAND war eingeladen, Impulse zum Thema zu geben. Sie trug mit dem Duft frisch zubereiteter Waffeln aus UNSER LAND Eiern ‚ohne Gentechnik‘, BIO Dinkelmehl und BIO auf ihre Weise dazu bei, Glück durch bewussten Genuss erlebbar zu machen.

Die Mitglieder Waltraud Rensch, Kirsten Jesinghausen und Richard Mickasch kombinierten diesen Genuss mit Information. Während die zahlreichen Studenten und Mitarbeiter der TUM am Stand der Solidargemeinschaft MÜNCHEN LAND die frischen Waffeln aus regionalen Zutaten kosteten, sprachen die drei über Ideen und Ziele des Netzwerkes UNSER LAND.
Die Gäste am Stand stimmten dem Engagement der Solidargemeinschaft zu und wertschätzten das Angebot regionaler Lebensmittel als glücklichen Umstand für die Region.

 

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Restlos Gut Essen

Der Infostand der Solidargemeinschaft MÜNCHEN im Rahmen der Sonderausstellung „Restlos gut essen“ im Museum Mensch und Natur am Sonntag 17.5. 2015 war für Erwachsene und Kinder ein Anziehungspunkt. Viele probierten die UNSER LAND BIO Suppen, die zum Teil aus Gemüse gekocht sind, die wegen ihren  krummem Wuchsformen nicht vermarktet werden können.
Auch beim Quiz zur Erhaltung der Lebensgrundlagen wurde kräftig gerätselt und diskutiert.

Die Münchner UNSER LAND BIO Imkerin stand Rede und Antwort rund um alle Fragen über Bienen und Honig.
Die besondere Ausstellung im Münchner Museum Mensch & Natur! Noch bis 26. Juli steht die Wertschätzung und Verschwendung von Lebensmitteln im Fokus der Sonderausstellung. Auch das Netzwerk UNSER LAND und die Solidargemeinschaft MÜNCHEN LAND sind Teil der Ausstellung.
Im ‚Dorfladen‘ werden neben anderen Lebensmitteln auch UNSER LAND Produkte als Alternative für einen nachhaltigen, sorgsamen Umgang mit Essen ausgestellt.

Interaktive und spielerische Stationen regen zur ganz praktischen Auseinandersetzung mit dem Thema an. Ob der Einkauf im virtuellen Supermarkt oder beim Kühlschrankcheck – immer geht es um Lebensmittel, deren Erzeugung und ihren Gesundheitsaspekt.
Dem Wegwerfwahn von Lebensmittel stellt das Museum Mensch & Natur spannende Rezepte zur Verwertung von Resten gegenüber. Besucher können die Sammlung mit ihrem Lieblingsrezept bereichern.

 

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Schon bei der Ausstellungseröffnung am 05. Mai stieß der ‚Dorfladen‘ auf großes Interesse.

 


 

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Brot: Vielfalt – Handwerk - Tradition

Kaum ein Land der Erde kann mit einer solchen Vielfalt und Qualität an Brot und Backwaren aufwarten wie Deutschland. Doch das Bäckerhandwerk muss sich vielen Herausforderungen stellen. Die Vielfalt der Handwerksbäcker zu bewahren, hängt vor allem von einem ab: Dem Bewusstsein der Verbraucher! Sie entscheiden mit ihrem Konsum darüber, ob dieses Handwerk, das so eng mit unserer Kulturlandschaft verbunden ist, erhalten bleibt. ‚Vom Korn bis zum Brot für eine starke Region‘ heißt deshalb auch das Projekt des Netzwerkes UNSER LAND, mit dem Verbraucher für den hohen Wert der Handwerksbäckereien sensibilisiert werden sollen. Seinen Auftakt fand diese Aktion am 08. Mai 2015 in der Münchner Bäckerei Reicherzer.

 

Handwerk und Region: eine Partnerschaft zum Wohle aller!

Schon seit 1939 ist sie im Münchner Stadtteil Aubing ansässig: die Bäckerei Reicherzer in der Limesstraße 69. 2008 entschieden sich Bäckermeister Martin Reicherzer und seine Schwester Irmgard Thambipillai an einem Punkt anzuknüpfen, der früher die Normalität darstellte. Sie wurden Partner des Netzwerkes UNSER LAND und backen ihre Brote seither mit regionalem UNSER LAND BIO Mehl.
 „Unsere Kunden schenken uns ihr Vertrauen“, erklärt Irmgard Thambipillai. „Dem möchten wir gerecht werden. UNSER LAND bietet hohe Qualität und Transparenz.“ Die Bäckerei Reicherzer sieht sich als Teil der Region, in der sie ansässig ist, einer der Gründe für die Partnerschaft mit einem Netzwerk, das die Region stärken will.  „Als traditioneller Handwerksbetrieb sind wir eng mit unserem Lebensumfeld verbunden“, so Martin Reicherzer. „Wir beschäftigen Mitarbeiter, bilden junge Menschen aus und versorgen unsere Kunden mit einem wichtigen Grundnahrungsmittel. Von einer starken Region profitieren alle – wir, unsere Mitarbeiter und unsere Kunden.“

 

Qualität beginnt schon auf dem Acker

Der Grundstoff eines Brotes wächst auf dem Feld! Es ist das Korn, vermahlen in der Mühle und als Mehl verarbeitet. Schon an diesem Punkt entscheidet sich Qualität! Martin Reicherzer verarbeitet BIO Mehl, das von UNSER LAND Landwirten, die ihren wertvollen Ackerboden schätzen und schützen. Sie bewirtschaften ihn nach der EU Ökoverordnung. Diese hohe Qualität setzt sich beim Vermahlen in einer regionalen Mühle und die der Backstube von Martin Reicherzer fort.
Als Handwerksbetrieb backt Martin Reicherzer das Brot ausschließlich nach eigenen Rezepturen und mit in Handarbeit selbst hergestelltem Natursauerteig. Auf Brotbackmischungen verzichtet der Bäckermeister.

Der Aktionstag in der Bäckerei Reicherzer steht ganz im Zeichen der Partnerschaft zwischen Landwirt, Mühle, Bäcker und UNSER LAND. Gemeinsam mit der Solidargemeinschaft MÜNCHEN LAND, die sich im Netzwerk für den Erhalt der Lebensgrundlagen ehrenamtlich engagiert, informieren Martin Reicherzer und seine Schwester Imrgard Thambipillai einen Tag lang rund ums Brot, Backwaren, regionale Kreisläufe und das Bäckerhandwerk. Wie gut regionales BIO Brot schmeckt, beweist die Bäckerei Reicherzer mit ihren Kostproben. Ergänzt hat Irmgard Thambipillai ihr regionales Sortiment nun durch ein eigenes Regal mit verschiedenen Lebensmitteln aus dem Umland.

UNSER LAND Bäcker nehmen ihre Aufgabe ernst und lassen Verbraucher mit gutem Gefühl genießen. Wie groß dieser Genuss jenseits des guten Geschmacks ist, erfuhren die Kunden von Martin Reicherzer und Irmgard Thambipillai am vergangenen Freitag.

 

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Irmgard Thambipillai zeigt den Kunden das neue Regal mit regionalen Lebensmitteln. Am Infostand spricht Irmgard Thambipillai mit Kunden und bietet Kostproben an.
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Die Kunden fragen am UNSER LAND Infostand interessiert nach. Gemeinsam mit der Solidargemeinschaft MÜNCHEN LAND informiert die Bäckerei Reicherzer über regionale Kreisläufe (v.l. n. re.: Isabella Maria Weiss, Solidargemeinschaft MÜNCHEN LAND, Duygu Adiyaman, Mitarbeiterin Bäckerei Reicherzer, Irmgard Thambipillai)

 


 

 

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10 Milliarden – UNSER LAND bei der Vorpremiere des neuen Valentin Thurn Films

Nach dem großen Erfolg von ‚Taste the Waste‘, greift Filmemacher Valentin Thurn in seinem neuen Werk ‚10 Milliarden – Wie werden wir alle satt?‘ eine Thema auf, das alle in nicht allzu ferner Zukunft zwangsläufig bewegen und betreffen wird: Nahrungsmittelknappheit, insbesondere armen Ländern.
Am Montag, den 13. April 2015, stellte sich der Filmemacher bei der Vorpremiere im Münchner Rio Filmpalast den Fragen der kritischen Gäste. Valentin Thurn stellte UNSER LAND als eine Alternative zur industriellen Landwirtschaft vor. Die Solidargemeinschaft MÜNCHEN LAND informierte schon vor Beginn der Vorpremiere im Foyer des Rio Filmpalastes über die Chancen und Vorteile regionaler Kreisläufe. Den schmackhaften Beweis für eine vegetarische Ernährung mit hochwertigem Eiweiß trat UNSER LAND mit BIO Suppen aus Sojabohnen, Linsen und Erbsen an.

 

Die Welternährung – eine Herausforderung der Zukunft

‚10 Milliarden – Wie werden wir alle satt?‘ rückt die Landwirtschaft als Basis der Welternährung in den Mittelpunkt. Valentin Thurn stellt zwei Lager gegenüber, die sehr unterschiedliche Lösungen für die Ernährung der wachsenden Weltbevölkerung anbieten: die global agierende industrielle Landwirtschaft gegenüber der biologischen, traditionellen, regionalen Landwirtschaft. Wo ist die Lösung des zunehmenden Problems der Welternährung zu finden: in der hocheffizienten, expandierenden Massenproduktion oder der traditionellen, ressourcen- und umweltschonenden Landwirtschaft?
Im Dialog mit beiden Seiten, bezieht Valentin Thurn durchaus Position. Er arbeitet die Nachteile der industriellen Landwirtschaft heraus und lenkt den Blick auf die Chancen der traditionellen, bäuerlichen Landwirtschaft. ‚10 Milliarden‘ läuft am Donnerstag, den 16.04.2015 in den Kinos an.

Im Anschluss an die Vorpremiere bat Valentin Thurn die 1. Vorsitzende des Dachvereins UNSER LAND Adriane Schua auf die Bühne und stellte interessierte Fragen zum Konzept des Netzwerkes. Adriane Schua antwortete ausführlich und übereichte dem Filmemacher am Ende einen UNSER LAND Geschenkkorb mit regionalen Lebensmitteln als schmackhaften Beweis, was die Region zu bieten hat.

 

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10 Jahre Stadt-Land-Partnerschaft

Am 27.11.14 stellte Richard Mickasch, Sprecher der Solidargemeinschaft MÜNCHEN, bei den Ehrungen des Landkreises München im Bereich Umwelt und Energie in einem Kurzvortrag die 10 Jahre Zusammenarbeit der Solidargemeinschaft mit dem Landkreis München vor.
Hauptthema war die Vorstellung des ersten Klimasparbuches, betrachtet aus der Sicht des Satzungszieles der Solidargemeinschaft, dem Erhalt der Lebensgrundlagen für Menschen, Tiere und Pflanzen in der Region.
Fazit: Im ersten Teil beinhaltet das Klimasparbuch für den Leser eine Vielzahl von Informationen zum umwelt- und energiesparendem Verhalten ohne erhobenen Zeigefinger. Im zweiten Teil kann der Interessierte auf viele Adressen mit Bonusgutscheinen zurückgreifen, die ihm hier aus dem vorhandenen Nachhaltigkeitsnetzwerk aktiver Produzenten und Verkaufsstätten angeboten werden. Es vermittelt somit das Bewusstsein, dass Nachhaltigkeit vielschichtig ist und regionalem Handelns bedarf, um unsere Lebensgrundlagen zu erhalten.

 


 

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10 Jahre MÜNCHEN LAND – Ehrenamt für die Region

Bei strahlendem Sonnenschein feierte die Solidargemeinschaft MÜNCHEN LAND Ende Juni ihr 10jähriges Engagement beim Bennofest auf dem Odeonsplatz. Wie das Wetter war auch die Stimmung unter den Mitgliedern. Sie strahlten mindestens genauso wie die Sonne. Dazu hatten sie auch allen Grund. In einem Jahrzehnt ist ihnen viel gelungen. Sie trugen dazu bei, die Münchnerinnen und Münchner zu motivieren, ihr wunderbares Umland durch eigenes bewusstes Verhalten zu schützen. Auch Oberbürgermeister Dieter Reiter ließ es sich nicht nehmen, bei seinem Besuch des Bennofestes am Informationsstand der Solidargemeinschaft zu verweilen. Auf der Veranstaltungsbühne setzten die Mitglieder der fünf Säulen Kirche, Handwerk/Handel, Verbraucher, Landwirtschaft und Umwelt symbolisch das UNSER LAND Logo zusammen und erklärten anhand der Elemente die Ziele der Solidargemeinschaft.

 

Bewusstsein stärkt Verantwortung

‚Wie schnell die Zeit vergeht‘, dachten sich die Mitglieder von MÜNCHEN LAND. Dass sie scheinbar so schnell vergangen ist, liegt ganz sicher an den vielen Aktionen, welche die Solidargemeinschaft in den Jahren umsetzte.
Es begann mit der Begründung der Stadt-Land-Partnerschaft von München und den umliegenden Regionen. Die Münchner schätzen ihr Umland. Was lag also näher, als Bewusstsein dafür zu schaffen, was sich alles mit diesem Umland verbindet. So verbirgt sich hinter idyllischen Buckelwiesen, Almen und Heimweiden, die zu Wanderungen einladen, eine aufwendige Bewirtschaftung, geleistet großteils von der bäuerlichen Landwirtschaft. Oder die bei Münchnern sehr beliebte genussvolle Radltour durch das Voralpenland, mit seinen saftigen Weiden, lieblich gelegenen Höfen und friedlich grasenden Kühen hat weitaus mehr Bedeutung als die Szenerie eines gelungenen Sonntagsausflug zu bieten.
Die Solidargemeinschaft MÜNCHEN LAND leistete in 10 Jahren intensive Bewusstseinbildung. Ob bei Projekten wie der ‚Schule auf der Streuobstwiese‘, der Teilnahme an Diskussionsforen, Informationsständen auf Messen und Veranstaltungen wie dem Streetlife Festival oder intensive beständige Pressearbeit – die Mitglieder suchten und fanden das kontinuierliche Gespräch mit den Verbrauchern. Sie stellten sich deren Fragen, erklärten den Wert regionaler Kreisläufe am Beispiel von UNSER LAND Lebensmitteln und setzten die Sensibilisierung von Konsumenten für einen bewussten Konsum auf vielfältige und kreative Weise um.

Gemeinsam für die Zukunft

Kooperationen wie mit dem Eine-Welt-Netzwerk Bayern e.V. oder den Stadtwerken München trugen Früchte und erschlossen weitere Wege, Themen rund um die Regionalität zu vertiefen.
Rückblickend auf 10 Jahre Engagement freut sich die Solidargemeinschaft mit den Mitgliedern der fünf Säulen Kirche, Landwirtschaft, Verbraucher, Handwerk/Handel und Umweltschutz über das, was gemeinsam erreicht wurde. Die Münchnerinnen und Münchner bewiesen, dass sie ihre Region zu schätzen wissen. Das macht Mut und motiviert zur Fortsetzung, um die Lebensgrundlagen von Menschen, Tieren und Pflanzen in der Region und damit die liebens- und lebenswerte Heimat zu erhalten.

 

Hier finden Sie Eindrücke vom Bennofest

 

 


 

 

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13.10.2013 : Aschheimer Umwelttag

Die Aschheimer Umwelttage fanden dieses Jahr zum 22. Mal statt. Die Solidargemeinschaft MÜNCHEN beteiligte sich mit der neuen Ausstellung "Erhalt der Lebensgrundlagen". Zahlreiche Besucher nutzten die Möglichkeit Ihr Wissen über die Ziele des Netzwerkes UNSER LAND anhand eines Quizzes zur Ausstellung zu testen. Erwachsene und Kinder wurden mit einer kleinen Flasche Streuobst-Apfelsaft für ihre Auseinandersetzung mit dem Thema belohnt.

 

 


 

 

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11.06.2013: TUM "Aktionstag Gesunde Hochschule"

An den Technischen Universitäten in Bayern fanden diese Aktionstage zur betrieblichen Gesundheitsförderung bereits zum fünften Male statt. Die Solidargemeinschaft München stellte die neue Ausstellung "Erhaltung der Lebensgrundlagen" vor. Zusätzlich wurde der neue Heumilch-Joghurt und BIO Camembert verköstigt.

 

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Beste Laune und viel Information – Gasserhoffest in Heimstetten

Die Sonne lachte vom Himmel, als der Gasserhof der Familie Dirl am 2. September seine Tore zu einem Fest mit allem, was dazu gehört öffnete. Zahlreiche Gäste machten es sich bei frisch gezapftem Bier und vielen Schmankerln gemütlich. Zuvor oder danach besichtigten sie den Hof. Die Solidargemeinschaft München informierte an einem Infostand rund um das Thema ‚Wertvolle Vielfalt der Region‘ am Beispiel der Streuobstwiesen. Ihr neues Wissen konnten die Gäste bei einem Quiz mit schönen Preisen gleich nutzen. Die Kinder fuhren einen spannenden Go-Cart-Parcours, schnitzten Kürbisse, malten Sandbilder und streichelten Küken.

Alles in allem war es ein rundum gelungener Tag! Familie Dirl liefert UNSER LAND Kartoffeln.

 

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Bennofest 2012

Das Bennofest des Katholikenrates der Region München wird anlässlich des Festes des Münchner Stadtpatrons St. Benno gefeiert. Auch dieses Jahr war UNSER LAND. wieder mit einem Infostand auf dem Münchner Odeonsplatz vertreten. Bei hochsommerlicher Hitze informierten sich laut Katholikenrats-Vorsitzender Uwe Karrer 2.500 Besucher an den über 60 Informationsständen. Bei UNSER LAND konnten sie Einblick in das Thema "Biologische und regionale Vielfalt" und in den Besonderheiten von Streuobstwiesen bekommen. Viele Besucher beteiligten sich an dem Quiz und testeten ihr Wissen zu diesen Themen.

 

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Hüttenschmankerl am Arbeitsplatz

Normalerweise kocht Hans-Peter Gallenberger seine regionalen Schmankerl auf sehr engem Raum, dafür vor der unbeschreiblichen Kulisse der Brunnsteinhütte im Karwendelgebirge. Für einen Tag tauschte der Hüttenwirt die Idylle mit Blick ins Mittenwalder Tal mit der Küche der Versicherungskammer Bayern in München. In Zusammenarbeit mit dem Deutschen Alpenverein bot das Unternehmen seinen Mitarbeitern ein kulinarisches Hüttenerlebnis in ihrem Casino. Jeden Tag kochte ein anderer Hüttenwirt.

Hans-Peter Gallenberger legt in seiner Hütte großen Wert auf Nachhaltigkeit. Seine Materialseilbahn wird mit Rapsöl betrieben, eine Klär- und Trockentoilettenanlage mit Grauwasserreinigung schont die Umwelt, Solarmodule sorgen für Strom und letztlich verarbeitet Hans-Peter-Gallenberger regionale Lebensmittel wie die von UNSER LAND in seiner Hüttenküche.

So hielt er es auch beim Mittagstisch der Versicherungskammer Bayern Ende Mai. Rund 250 Mitarbeiter wählten am Buffet aus Bärlauchknödeln, Kaaspressknödeln mit Suppe, Salat, Rehbratwürsten mit Sauerkraut, Käse-Streusel Kuchen und Aprikosen-Schmandkuchen. Der Hüttenwirt nutzte die Gelegenheit, über den Sinn regionaler Kreisläufe und die Arbeit von UNSER LAND zu informieren. Die eigenen Lebensgrundlagen durch bewußten Konsum erhalten! Wie das zusammenhängt erfuhren und schmeckten die Mitarbeiter der Versicherungskammer Bayern.

Der Erfolg war am Buffet deutlich zu sehen. Am Ende der Mittagszeit war alles wie leergefegt! So gut schmeckt die Region!

Bildunterzeile:

Hans-Peter Gallenberger (rechts) und sein Sohn mit einem Mitarbeiter tauschten für einen Tag ihre Hüttenküche gegen die des Casinos in der Versicherungskammer Bayern.

Hier können Sie Pressemitteilung und -foto herunterladen:

Pressemitteilung (DOC)

Pressefoto (JPG)

 


 

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UNSER LAND "Schule beim Milchbauern"

Meterlange (Kühl-)Regale gefüllt mit endloser Auswahl, bunt verpackter Becher, Flaschen, Tüten. Lebensmittel, die alle eines gemeinsam haben: den Hauptbestandteil ‚Milch‘ in der Zutatenliste! Woher aber kommt die Milch für all diese verschiedenen Produkte? Klar, von Kühen und vom Bauernhof – und weiter? Selten haben Kinder insbesondere aus der (Groß-)stadt die Gelegenheit, Informationen direkt aus erster Hand zu bekommen:
Warum ist Milch weiß – und nicht grün, wo doch die Kuh hauptsächlich Grünes frisst? Wie wird aus Milch Joghurt, Butter oder Quark? Und wie heißt die ‚Fabrik‘, in der die Milch verarbeitet wird? Kann ich wirklich meinen eigenen Käse machen? Wer bezahlt die Bäuerin und den Bauern für die tägliche Arbeit im Kuhstall oder auf den Weiden? Oder: Wie würde diese Landschaft hier am Rande der Alpen ohne Wiesen und Weiden aussehen?

Aus erster Hand - mit allen Sinnen

Beim Besuch der ‚Schule beim Milchbauern‘ machen Schülerinnen und Schüler sich mit allen Sinnen ein eigenes, vielfältiges und realitätsnahes Bild über die Herkunft und den weiteren Weg des Lebensmittels Milch. Im nicht alltäglichen Klassenzimmer, einem modernen Bio-Bauernhof mit Milchkühen, gehen sie auf Erkundung und werden zu ‚Bauernhof-Experten‘: Sie erforschen den Lebensraum der Tiere, der Kühe und Kälber, erleben und erfahren ‚mehr‘ über die Lebens- und Arbeitswelt der Bäuerin und des Bauers, lernen die so vielfältigen und doch einfachen Produkte aus dem regionalen Grundstoff Milch kennen.
Dem Schultyp und der Klassenstufe angepasst erfahren sie viel von den alltäglichen Arbeiten auf dem Milchbauernhof: Was brauchen die Tiere neben dem Füttern und Versorgen – welche Ansprüche haben sie, damit es ihnen gut geht? Und was müssen Bauer und Bäuerin noch alles tun, damit die Qualität der Milch stimmt und sie uns Verbrauchern schließlich schmeckt?
Wie aus Milch Käse wird, probieren die Schüler in der ‚Schule beim Milchbauern‘ selber aus und stellen ihren eigenen (Frisch)Käse her. Zur Mittagsbrotzeit überzeugen sie sich mit Butter-, Käse-, Kräuter- und Honigbroten, wie vielfältig und gut einfache regionale Lebensmittel schmecken.

Milch aus Berglandwirtschaft

Ein Projekttag in der ‚Schule beim Milchbauern‘ hat neben dem ‚Wunderstoff‘ Milch den weiteren Schwerpunkt, sich in der ‚besonderen Landschaft‘ des Voralpenlandes zu orientieren. Wo sind wir hier? Wie ist diese Landschaft entstanden? Und was sind die besonderen Herausforderungen und Chancen der Berglandwirtschaft? Auf dem Weg zum Bauernhof (der sehr gut auch per Bahn und einem kurzen Fußmarsch zu erreichen ist) tauchen diese Fragestellungen auf, um die jungen Besucherinnen und Besucher auf diese Kulturlandschaft einzustimmen – und Neugierde zu wecken!

Ein Projekttag in der ‚Schule beim Milchbauern‘ kostet pro SchülerIn 15,00 Euro (Pädagogische Begleitung, Materialien, Brotzeit, Getränke und den selbstgemachten Frischkäse eingeschlossen).

Weitere Informationen und mögliche Termine für einen Besuch der „Schule beim Milchbauern“ erhalten Sie bei
Beate Löw-Schneyder
Beauftragte für Schulprojekte im Netzwerk UNSER LAND
Tel. 0 88 21-50 989
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

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Impressionen der Streuobstausstellung während der Langen Nacht der Münchner Museen im Musem Mensch und Natur am 15. Oktober 2011

 

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"Schäftlarn zeigt sich" am 24.09.11

Am Samstag 24.9.2011 beteiligte sich die Solidargemeinschaft München an der Aktion "Schäftlarn zeigt sich" der Agenda 21 und der Schäftlarner Gewerbetreibenden.
Der Landwirt und Mitglied der Solidargemeinschaft Franz Strobl und deren Sprecher Richard Mickasch hatten alle Hände voll zu tun, die interessierten Beteiligten an der von der Gemeinde Schäftlarn durchgeführten "Wirtschaftsralley" über das Schwerpunktthema von UNSER LAND " Biologische und regionale Vielfalt" zu infomieren.
Zusätzlich wurde ein umfangreiches Quiz dazu angeboten. Der Preis für 10 richtige Antworten auf die Fragen war jeweils eine Portion UNSER LAND Nudeln "ohne Gentechnik".

 


 

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Kartoffel-Apfel-Fest der Gemeinde Taufkirchen am 23.09.11

 

Im Rahmen des Streuobstprojektes mit der Schulklasse 3b der Schule am Wald in Taufkirchen wurden anläßlich des Kartoffel-Apfel-Festes der Gemeinde Taufkirchen am Freitag, 23.9.2011 Apfelschnitze verschiedener Streuobstsorten probiert und Bratäpfel mit den großen und kleinen Besuchern vorbereitet und im Lagerfeuer gegart.
Frau Ursula Schulze betreut das Projekt vom Frühjahr bis Herbst und wird es im nächsten Jahr mit dieser Schulklasse fortführen.