Aktuelles

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Tag der offenen Gartentür

Besucher konnten sich im Rahmen des Tags der offenen Gartentür den neuen Sonnenacker in Oberpfaffenhofen ansehen und sich mit den Sonnenäcker-Betreuerinnen und weiteren Mitgliedern des Vereins über Gemüseanbau auf dem Sonnenacker austauschen.
Als Stärkung gab es frisches Brot mit Kartoffelkas und Apfelschorle.

Am Nachmittag kam sogar die Sonne heraus, so dass trotz Regen am Vormittag viele Interessierte zu Besuch kamen.

 

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So schmeckt die Region – auf dem 2. Gilchinger Umwelttag

Der 20. Mai stand für die Gilchinger ganz im Zeichen des Mottos ‚Wir packen’s an‘! Zum zweiten Mal stellte die Gemeinde die Nachhaltigkeit in den Fokus der Veranstaltung, ob Müllvermeidung, Radlparkur, Musik und Kunst oder aber auch regionale Kreisläufe.

So viel geistiger und praktischer Input wurde vom sinnlichen gekrönt. Saft aus Streuobstäpfeln, STARNBERGER LAND Brot mit Kartoffelkäse aus STARNBERGER LAND Kartoffeln waren die genussvollen Botschafter des am Stand erlebten. Sie bildeten das i-Tüpfelchen der Bewusstseinsbildung.

 

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Blühende Wiesen im STARNBERGER LAND erhalten Auszeichnung

Bienen brauchen Nahrung! Wie sie die bekommen, darüber macht sich die Solidargemeinschaft STARNBERGER LAND schon lange Gedanken und begründete das Blühwiesen-Projekt.

 

Sternemenü für Bienen

STARNBERGER LAND deckten den Tisch für die fleißigen Bienen und andere Insekten auf den Sonnenäckern. Dort wo Hobbygärtner ihr Gemüse anbauen können, bleibt genug Platz, den Tieren Nahrung anzubieten, ohne die eine Ernte gar nicht möglich wäre. Deshalb werden Teile der Sonnenäcker mit Blühpflanzen eingesät. Seit letztem Jahr erhalten die Pächter zusätzlich Saatgut für die tierische Speisekarte und auch nach anderen geeigneten Flächen hält STARNBERGER LAND Ausschau.
Neben den Bienen profitieren auch andere Insekten, Vögel und selbst die Menschen von dem Projekt. Flora und Fauna glänzen mit größerer Artenvielfalt, Tiere finden Nahrung, Menschen erfreuen sich am Blütenzauber und letztlich auch am Honig.

 

Anerkennung für die Solidargemeinschaft

So viel Gutes findet nun Anerkennung. „STARNBERGER LAND erhält für ihr Projekt beim Wettbewerb ‚Werte-Botschafter‘ der Sparda-Bank München eG einen Jurypreis“, berichtet Jana Schmaderer, 1. Vorsitzende der Solidargemeinschaft stolz. „5000 Euro Preisgeld können wir in den kommenden Jahren einsetzen, um die biologische und regionale Vielfalt weiter zu stärken.“ Geplant ist ein Intensivierung des Projektes, Gastredner und Schulungen für kleine und große Garten- und Naturfreunde.
Eine prominente Jury begeisterte sich für das Projekt. Die bayerischen Schauspieler Heinz-Josef Braun und Stefan Murr, Kabarettistin Luise Kinseher, Dr. Barbara Nazarewska vom Münchner Merkur sowie Ralf Müller, Vorstandsmitglied der Sparda-Bank München eG, und Christine Miedl, Direktorin der Unternehmenskommunikation der Sparda-Bank München eG entschieden über die Auszeichnung. Am 2. Februar wurde STARNBERGER LAND  in der Sparda Bank München offiziell geehrt.

 

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Jana Schmaderer freut sich für die Solidargemeinschaft über die Auszeichnung aus prominenter Hand. (v. l. n. re.: Schauspieler Stefan Murr, Judith Roschmann STARNBERGER LAND, Jana Schmaderer, Kabarettistin Luise Kinseher, Schauspieler Heinz-Josef Braun. Von über 80 Bewerbern wurde gut ein Drittel als Werte-Botschafter ausgezeichnet. In der Mitte: Jana Schmaderer.

 Oliver Bodmer2

Zum Video geht es hier!

 


 

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Feinschmecker begeistert sich für STARNBERGER LAND Bäcker

Deutschland sonnt sich in dem Ruf, das Land mit der größten Brotvielfalt weltweit zu sein. Diese Vielfalt verdanken wir dem traditionellen Bäckerhandwerk. Aber Vielfalt alleine nutzt nichts, auch die Qualität muss stimmen. Der Feinschmecker, ein anerkanntes Gourmetmagazin und quasi die Bibel der anspruchsvollen Küche, wollte es genauer wissen. Von der Nordsee bis zu den Alpen machte sich die Redaktion auf die Suche nach den Besten unter den Bäckern. Rund 12.000 Handwerksbetriebe gibt es hierzulande. 500 davon schafften es in den ‚Feinschmecker Guide – Deutschlands beste Bäcker‘.

 

Qualität dank Handwerkskunst und Zutaten

Brotliebhaber im STARNBERGER LAND dürfen nun prüfen, ob sie die Meinung des Feinschmeckers teilen. Wilhelm Boneberger backt in seiner Backstube mit regionalem UNSER LAND Mehl. Der STARNBERGER LAND Bäcker wird auf Seite 46 wärmstens empfohlen. Ob sein spezieller Lattenkracher, ein schmale Brot aus Weizensauerteig, das STARNBERGER LAND Brot oder das Aubacher Roggenbrot, das in seiner Backstube schon seit über 100 Jahren gebacken wird – die Geschmacksnerven der Feinschmecker Redakteure sagten eindeutig ‚Ja‘ zur Aufnahme in den Genuss-Guide für Brotliebhaber.
So richtig erstaunlich ist das nicht. Wilhelm Boneberger ist Bäckermeister aus Leidenschaft. In reiner Handarbeit stellt er den Natursauerteig selber her. Brotbackmischungen sucht man vergeblich in seiner Backstube. Sehen, Fühlen, Riechen und Schmecken gehören für ihn dazu, um seinen Teig und die Zutaten beurteilen zu können. Letztere sind absolut natürlich. UNSER LAND Mehl, Wasser, Sauerteig, Meersalz, Hefe und Gewürze finden ihren Weg in die teilweise über Generationen entwickelten Rezepte von Wilhelm Boneberger. Das Ergebnis ist ein unverwechselbarer Geschmack gepaart mit hoher Qualität – ein Handwerkskönnen, das im neuen ‚Feinschmecker Guide‘ den Ritterschlag erhält.

 

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Wilhelm Boneberger will seinen Teig riechen, fühlen, sehen und schmecken! Nur so kann er seine Qualität beurteilen.

 

 


 

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Traumfotos von der Blühwiese

Am Mittwoch den 16. November fand im Rahmen eines Themenstammtisches der STARNBERGER LAND Solidargemeinschaft die Übergabe der Preise des Blühwiesen-Fotowettbewerbs statt.
19 Pächter der STARNBERGER LAND  Sonnenäcker hatten dafür tolle Fotos eingereicht, die von ihnen selbst ausgesäte Blühwiesen mit ihren tierischen Besuchern zeigten.

Ziel des Wettbewerbs war es für die schwierige Situation von Bienen und Co. zu sensibilisieren und gleichzeitig aufzuzeigen, wie man ganz einfach zusätzliche Nahrungsquellen schaffen kann.

 

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Angelika Bartelmus Ulrike Schatz

 

 


 

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Kräuter meets Kürbis

In Frieding im STARNBERGER LAND sammelten am 1. Oktober alle Teilnehmer der Kräuterwanderung die aromatischen Pflanzen unter Anleitung von Kräuterpädagogin Gisela Hafemeyer. Eine genussvolle Verwendung fanden sie im Anschluss in den gemeinsam zubereiteten Kürbis-Snacks.


Das Ergebnis war ein bunt gedeckter Tisch mit Kürbis-Muffins, Kräuterbutter, Kräuter-Gemüse-Salat, Zucchini-Pflanzerl, Gurkendip und Kürbis-Pizza, bei dessen bloßem Anblick schon das Wasser im Mund zusammenlief. Natürlich nahm jede Teilnehmerin neben den neuen Erfahrungen auch die Rezepte und obendrein ein kleines Mitbringsel mit heim.

 

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Region erleben und genießen – STARNBERGER LAND zeigt, was die Region kann!

Seit 17 Jahren engagiert sich die Solidargemeinschaft STARNBERGER LAND für die Region. Durch beständige, ehrenamtlich Bewusstseinsbildung konnten die engagierten Aktiven in dieser Zeit viel erreichen. „Insbesondere der Dialog mit Verbrauchern auf verschiedenen Ebenen verdeutlicht die direkte Auswirkung von Konsum auf das eigene Lebensumfeld“, erklärt Jana Schmaderer, 1. Vorsitzende der Solidargemeinschaft STARNBERGER LAND. „Mit viel Freude führen wir den interessanten, inspirierenden Dialog mit den Konsumenten und unterstützen so die Sensibilisierung für den Wert regionaler Kreisläufe.“

Auf Tuchfühlung mit dem Verbraucher

Am Freitag traf STARNBERGER LAND Verbraucher dort, wo sie einkaufen, im Starnberger Kaiser’s Tengelmann Markt in der Leutstettner Straße. „Ich erinnere mich noch gut, wie die Zusammenarbeit begann“, erklärt Angelika Oswald-Huber, Leitung Qualitätssicherung Obst und Gemüse  Kaiser’s Tengelmann. „Es ist einfach eine Freude zu sehen, wie sich UNSER LAND entwickelt hat.“
An fünf Erlebnisständen erfuhren die Verbraucher nicht nur vieles über Ideen und Ziele der Solidargemeinschaft. Sie trafen auch die Menschen, die ihre Lebensmittel erzeugen. Eiererzeuger Werner Haas aus Unering gab Einblicke in die Haltung und heimische, gentechnikfreie Fütterung seiner Legehennen und servierte deren Eier mit UNSER LAND Senf-Dill-Sauce. Joachim Schwarz, einer der Köche der UNSER LAND BIO Suppen aus krummem Gemüse, beantwortete gerne die Fragen der Verbraucher. An einem Stand drehte sich alles um die UNSER LAND BIO Äpfel und Backzutaten. Frische Waffeln aus UNSER LAND Zutaten mit UNSER LAND BIO Schlagrahm und Kompott aus UNSER LAND BIO Äpfeln überzeugten mit ihrem Geschmack.  Auch die Milch war ein wichtiges Thema. Am Stand probierten die Verbraucher die neuen Käsesorten: UNSER LAND BIO Klosterbergkäse und Mangfalltaler. Ein Quiz sorgte für Spannung. Wer gut aufgepasst hatte, konnte die fragen mit Leichtigkeit beantworten und an der Auslosung zweier STARNBERGER LAND Geschenkkörbe und drei Einkaufsgutscheinen teilnehmen.

 

Genuss und Wertschätzung – STARNBERGER LAND

Ziel der Solidargemeinschaft STARNBERGER LAND ist der Erhalt der Lebensgrundlagen für Menschen, Tiere und Pflanzen in der Region. Die Umsetzung ist eine umfangreiche, vielschichtige Aufgabe, die unterschiedliche Aspekte beinhaltet: regionale Wertschöpfung, Arbeits- und Ausbildungsplätze, Umwelt- und Klimaschutz, Erhalt der bäuerlichen Landwirtschaft und Kulturlandschaft. Auf den Punkt gebracht geht es darum, das eigene Lebensumfeld aktiv und lebenswert zu gestalten. STARNBERGER LAND und UNSER LAND Lebensmittel sind  Botschafter dieser Idee. Ihre Geschichte verdeutlicht die komplexen Hintergründe regionaler Kreisläufe. „Es ist ein gutes Gefühl, sich für die eigene Heimat einzusetzen“, erklärt Jana Schmaderer mit Begeisterung. „Das wirkt sich direkt auf die eigene Lebensqualität sowie auf die aller Bürger einer Region aus.“

 

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UNSER LAND und STARNBERGER LAND bieten inzwischen eine große Auswahl regionaler Lebensmittel. Gemeinsam für die Region: STARNBERGER LAND Erzeuger, Kaiser’s Tengelmann (hinten rechts) und im Ehrenamt die Solidargemeischaft STARNBERGER LAND (vordere Reihe)
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Die Solidargemeinschaft STARNBERGER LAND (ganz rechts Jana Schmaderer, 1. Vorsitzende) und die Erzeuger (links Joachim Schwarz, UNSER LAND BIO Suppen-Koch) (2. von links Werner Haas, UNSER LAND Eiererzeuger) kennen sich gut.

 

 


 

STA Kartoffeltag 3      

Knollenalarm im STARNBERGER LAND

Sie ist rund, oval, groß, klein und richtig zubereitet, äußerst schmackhaft: die Kartoffel. Beim zweiten STARNBERGER LAND Kartoffeltag stand die nahrhafte Knolle im Mittelpunkt. Rund 80 Helfer fanden sich auf dem Buchendorfer Acker von Landwirt Thomas Ruhdorfer ein. Er startete seinen Traktor mit der historischen Schleuder und los ging es. Fleißig klaubten die vielen Helfer Kartoffeln vom Boden.

Derweil duftete es schon verführerisch vom Grill her. Jutta Köhler vom STARNBERGER LAND widmete sich mit Hingabe dem Wenden der bereits gekochten, großen Kartoffeln, die als Stärkung nach der fröhlichen Arbeit winkten. Kraft geben Kartoffeln in der Tat. Ihr Vitamin C Gehalt ist vergleichbar mit dem von Äpfeln. Aber auch der Vitamin B Komplex schlummert im Kartoffelgenuss. Hinzu kommen Mineralien, ganz vorne der Kaliumgehalt mit durchschnittlich 420 mg je 100 g gekochter Kartoffel.

Natürlich erklärte Thomas Ruhdorfer alles, was mit der Knolle zu tun hat und was er beim Anbau auf einem Hektar für STARNBERGER LAND berücksichtigen muss. Tipps gab es auch. „Kartoffeln müssen dunkel, kühl und trocken lagern“, so Ruhdorfer. Dann bleibt ihre Qualität am besten erhalten. Deutschland belegt übrigens Platz 6 bei der Erzeugungsmenge von Kartoffeln im weltweiten Vergleich. Knapp 10 Millionen Tonnen werden hierzulande jährlich geerntet. Platz 1 belegt China mit rund 96 Millionen Tonnen. Angesichts solcher Zahlen mag sich der eine Hektar Kartoffelacker von Thomas Ruhdorfer zwar wenig anhören. In Sachen Regionalität, Nachhaltigkeit und Erlebnisfaktor steht er jedoch mit an der Spitze.

 

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Mit der historischen Schleuder brachte Marcus Ruhdorfer die Kartoffeln an die Oberfläche.
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Fleißig klaubten die rund 80 Helfer STARNBERGER LAND Kartoffeln.

 

 


 

Die Kuh-phantastisch      

Ferienerlebnisse: 'Die Kuh-phantastisch' und 'Das Menü aus der Naturwerkstatt'

So langsam wächst die kunterbunte UNSER LAND Milchkuhherde. Fast alle Solidargemeinschaften im Netzwerk griffen das Milchthema in verschiedenen Projekten auf, zu denen dann auch die Gestaltung der nahezu lebensgroßen Pappkühe gehört.
Besonders kreativ waren sechs Kinder in der Gemeinde Andechs.


Im dortigen Ferienprogramm stand nämlich die Milch und alles was mit ihre verbunden ist auf der Liste im Ferienprogramm. Gemeinsam mit STARNBERGER LAND ergründeten die 6-12jährigen Jungen und Mädchen da Leben der Kuh, entdeckten ihre faszinierenden Seiten und überlegten, was die Kuh braucht, damit es ihr gutgeht. Am allerwichtigsten war jedoch das kleine Wunder, das eine Kuh möglich macht. Sie frißt Gras und veredelt es in ihrem Organismus zu Milch. Aus der lässt sich viel machen. Käse, Quark, Butter und Co wurden besprochen. Erdbeermilchshakes und Waffeln wurden aber zubereitet und genossen.
Höhepunkt des Tages war dann das Bemalen der 'Kuh-phantastisch. Mit Farben und Formen stellten die Kinder ihr neues Wissen und ihre Erkenntnisse auf der Kuh dar, die am Ende wirklich ein echter 'Hingucker' ist. Ob alleine oder in der bunten Herde - die STARNBERGER LAND Kuh-phantastisch würde wahrscheinlich jeden Schönheits- oder Kreativwettbewerb gewinnen.

STARNBERGER LAND nutzte gemeinsam mit der Gemeinde Andechs das Ferienprogramm zu einer weiteren, spannenden Veranstaltung. 'Naturwerkstatt Gemüse und Kräuter' lautete der verheißungsvolle Titel, hinter dem sich der Besuch eines Andechser Sonnenackers und das Zubereiten eines Drei-Gänge-Menüs verbarg. Bei gutem Wetter sorgten die vielen Gemüsesorten, Kräuter und Blumen auf dem Sonnenacker zunächst für erstaunte Gesichter. Dann ging es ans Kochen. Ein bunter Vorspeisensalat, Kartoffel mit Kräuterquark und zum Abschluss köstliche Zucchinimuffins überzeugten die begeisterten jungen Köche: So frisch, selbstgeerntet und mit Liebe zubereitet - besser kann´s nicht schmecken!

 

Die Kuh-phantastisch

 


 

Stammtisch 1      

Themestammtisch bei der Imkerin

Am Mittwoch den 20. Juli 2016 drehte sich beim Themestammtisch als um
Bienen und Co.

Die Imkerin Inge Breiter aus Andechs zeigte den Stammtischbesuchern ihre
Bienenvölker und erklärte viel Wissenswertes über das Leben der Bienen
und ihre Bedeutung für Mensch und Natur. Da die Bienen mit vielen
Widrigkeiten zu tut haben, u. a. fehlendes Nahrungsangebot,
Nistmöglichkeiten und Einsatz von Pestiziden, machten sich die
Anwesenden Gedanken, wie die Insekten z.B. durch geeignete Pflanzung und
Nistkästen unterstützt werden können. Eine süße und herzhafte Brotzeit
rundete diesen interessanten Abend ab.

 

 

Stammtisch 1 Stammtisch 2

 


 

 

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Sonnenäcker machen TV Karriere

Die Sendung Querbeet im Bayerischen Rundfunk griff am 18. Juli die Sonnenäcker als Thema auf. Als Beispiel besuchte des Fernsehteam den Sonnenacker in Herrsching. Die Vorsitzende der Solidargemeinschaft STARNBERGER LAND erklärte das Projekt, unterstützt von Caroline Vogel, einer Pächterin, die von ihren Erfahrungen berichtet.

Den TV Beitrag kann jeder in der Mediathek anschauen. Einfach dem Link folgen und bei Minute 24.00 ganze genau zuschauen und –hören!

http://www.br.de/mediathek/video/sendungen/querbeet/querbeet-242.html

 

 


 

Marktsonntag 1      

Marktsonntag in Starnberg

Vor dem Tourismusverband Starnberg Fünfseenland präsentierte sich die
STARNBERGER LAND Solidargemeinschaft am 8. Mai 2016 den Marktbesuchern.

Trotz Hitze kamen die angebotenen Suppen aus "krummen Gemüse" von UNSER
LAND, die von der Firma Jooti in Unterbrunn gekocht und kostenlos zur
Verfügung gestellt wurden, sehr gut an.
Das frische Brot der Bäckerei Benedikter aus Andechs passte
ausgezeichnet dazu.

 

 

Marktsonntag 2 Marktsonntag 2

 


 

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‚WertvollerLeben‘ im STARNBERGER LAND

Am 22. April eröffnete der Bund Naturschutz gemeinsam mit dem Jungendzentrum Wartaweil bei Herrsching eine Ausstellung, in deren Fokus eine Frage steht, die jeden von uns immer wieder beschäftigt: „Was macht uns wirklich glücklich?“ Die Ausstellung bietet mit interaktiven Stationen mögliche Antworten mit Blick auf das Zusammenspiel von Themen wie Natur, Nachhaltigkeit und persönlichem Wohlstand.

Bis zum 13. Mai finden die Besucher dort Anregung, wie ein erfülltes Leben mit einer gesunden Umwelt Hand in Hand gehen kann. Jana Schmaderer, Vorsitzende von STARNBERGER LAND, war bei der Eröffnung zu Gast: „Die Solidargemeinschaft freute sich über die Einladung, die Ausstellung mit FAnner, Flyern und Warenbeispielen zu bereichern.“

Mehr Infos unter
http://www.bund-naturschutz.de/umweltbildung/oekostationen/wartaweil/ausstellungen/wertvollerleben.html

 

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"Nachhaltige Ernährung - Lebensmittelwertschätzung"

Am Freitag den 26.2.2016 lud Kolping Weßling zu einer Veranstaltung zum Thema "Nachhaltige Ernährung-Lebensmittelwertschätzung" ein.
Präses Brandstetter las Auszüge der "Schöpfungsenzyklika - Laudato Si"
von Papst Franziskus. Mitglieder der Kirchensäule der Solidargemeinschaft STARBERGER LAND brachten sich die die Diskussion mit ein.

Sie klärten darüber auf,  wie durch die Verwendung regionaler Lebensmittel die unter gesamtökologischen, ökonomischen und sozialen Kriterien hergestellt und vermarktet werden, jeder Einzelne positiven Einfluss nehmen kann. Zum Probieren gab es zum Abschluss noch feine Brotchips und Käsecracker.

 

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TS Agrogentechnik      

Themenstammtisch "Agrogentechnik"

Am Mittwoch den 20.1.2016 referierte Christiane Lüst vom Umweltzentrum Gauting  und Vorstandsmitglied der Zivilcourage Starnberg zum derzeitigen Stand der Agrogentechnik im Landkreis Starnberg.
Die vielen interessierten Besucher erfuhren so z.B. dass in Deutschland derzeit kein genetisch verändertes Saatgut ausgebracht werden darf, Tiere aber mit gentechnisch veränderten Futtermittel gefüttert werden dürfen.

Auf der sicheren Seite ist der Verbraucher nur, wenn er tierische Produkte wie Eier, Milch, Fleisch und Nudeln grundsätzlich nur in Bio-Qualität oder als "Ohne Gentechnik" ausgelobte Produkte kauft.
Beim Besuch im Restaurant ist das schon schwieriger, hier hilft nur ein beherztes Nachfragen und ggf. der Verzicht.

 Besonders erstaunt waren die Zuhörer als sie erfuhren, dass auch genveränderte Blumen, z.B. Nelken, im Handel sind, die im Großmarkt zwar noch als solche ausgezeichnet sind, als unverpackte Ware aber nicht mehr so deklariert sind. In die Biotonne oder den Kompost sollten diese Pflanzen auf jeden Fall nicht mehr.