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08.11.2011: ‚Streuobstdetektive‘ im Museum Mensch & Natur unterwegsSeit 4. Oktober 2011 erkunden die Besucher des Münchner Museums Mensch und Natur bei der Sonderausstellung ‚Regionalität bewahrt Vielfalt – Ökosystem Streuobstwiese‘ das Wachsen von der Blüte bis zum Apfel und das Leben auf der Streuobstwiese. Wieviele Blüten muss eine Biene anfliegen, um 500 g Honig zu erhalten? Welches Obst wächst auf einer Streuobstwiese? Was versteht man unter Biodiversität und unter regionaler Vielfalt? Was bedeutet Artenvielfalt? Rund 300 der Besucher beantworteten diese und anderen Fragen bei einem Quiz und stellten so ihr Wissen unter Beweis. |
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04.10.2011: ‚Regionalität bewahrt Vielfalt – Ökosystem Streuobstwiese‘Wer liebt ihn nicht, den Spaziergang durch Wiesen, Felder und Wälder, die im Frühjahr und Sommer mit reichen Blüten, Düften und Früchten, summenden Insekten und lebhaftem Vogelgezwitscher verwöhnen? Im Herbst besticht die Natur mit einer bunten Farbenpracht der Blätter und im Winter mit der Ruhe einer in stilles Weiß getauchten Landschaft. Was scheinbar so selbstverständlich von der Natur geschenkt wird, ist ein bis ins Detail stimmiges System von Arten und Bedingungen. Es ist die Schöpfung, die den Menschen neben dem Genuss vor allem den notwendigen Lebensraum und Nahrung bietet. Die Natur schenkt alles, was der Mensch zum Leben braucht, die ‚biologische Vielfalt‘! |
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30.09.2011: Jeder Streuobstsaft hat einen besonderen Charakter – die Vielfalt der Region!Zu jeder Jahreszeit sind Streuobstwiesen Blickfang. Im Frühjahr, Sommer, Hebst und Winter zeigen sie andere, immer reizvolle Gesichter. Zur Erntezeit schenken sie eine Vielzahl an Früchten und Obstsorten. Sie sind eigene Ökosysteme, die über 5000 Tier- und Pflanzenarten beheimaten. Streuobstwiesen gehören zur hiesigen Landschaft und sind wertvoller Lebensraum. Das Netzwerk UNSER LAND engagiert sich für den Erhalt und die Neupflanzung von Streuobstwiesen. In jedem Jahr sammelt UNSER LAND in den zum Netzwerk zählenden Landkreisen Äpfel von naturbelassenen Streuobstwiesen. Nach den Landkreisen getrennt erfaßt und gepreßt, wird daraus der beliebte UNSER LAND Streuobstsaft gekeltert. Durch die Vielfalt der Apfelsorten, die unterschiedlichen Herkünfte und die gesonderte Verarbeitung hat jeder dieser Säfte seinen eigenen, ganz besonderen Charakter. |
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31.03.2011: Eine Streuobstwiese wächstDie 23 Schüler der Grundschule am Wald in Taufkirchen hatten schon sehr viel über Streuobstwiesen gelernt, als sie am 31. März einen kleinen Apfelbaum auf der Streuobstwiese neben dem Keltenhaus am Taufkirchener Köglweg pflanzten. Gemeinsam mit Ursula Schulze von der Solidargemeinschaft MÜNCHEN, welche zum Netzwerk UNSER LAND zählt, gruben sie nicht nur fleißig ein Loch für den Baum. Sie erkundeten auch die Streuobstwiese mit all ihren Lebewesen. |
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23.11.2010: Praxis-Seminar am Münchner Klenze-Gymnasium wird mit Auszeichnung ‚Umweltschule in Europa‘ geehrtEin halbes Jahr, von Dezember 2009 bis Mai 2010, arbeiteten 13 Schülerinnen und Schüler des Münchner Klenze-Gymnasiums mit dem Netzwerk UNSER LAND in einem Praxis-Seminar zusammen. Für die Schule und auch für UNSER LAND war es ein Pilotprojekt aufgrund der Oberstufenreform, die im Schuljahr 2009/2010 erstmalig umgesetzt wurde. Im Rahmen des Praxis-Seminars setzten sich die Schüler mit Themen wie regionale Kreisläufe, ökologische Landwirtschaft und Agrogentechnik intensiv auseinander. Höhepunkt des Seminars war die Gestaltung eines Informationsstandes am ‚Abend der Begegnung‘ auf dem Ökumenischen Kirchentag. Mit den Ausarbeitungen zur Agrogentechnik und dem Umsetzungsbericht zur Teilnahme am Ökumenischen Kirchentag bewarben sich die Schüler um die Auszeichnung zur ‚Umweltschule Europa - Agenda 21 Schule‘. Voller Freude und auch Stolz erhielten die Schülerinnen und Schüler im Oktober eine Urkunde und eine Fahne, welche als Symbol für die Auszeichnung übergeben wurden. |
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27.07.2010: Säen, Wachsen, Ernten auf dem AUGSBURG LAND SonnenackerIn diesem Jahr bietet AUGSBURG LAND erstmalig Sonnenäcker an! Auf 100 Meter langen Bifängen (Kartoffeldämmen) in Neusäß garteln die elf Pächter seit April mit großem Erfolg. Gemüse, Salat und Blumen sind das genussvolle Ergebnis ihrer Gartenkünste. Landwirt Karl-Heinz Blank vom Blumenhof in Alt Neusäß stellt nicht nur seinen Acker für das Projekt zur Verfügung, er unterstützt die Hobbygärtner auch mit Rat und Tat. Der Sonnenacker lockt immer wieder Spaziergänger mit seiner üppigen Farbenpracht an. Einige haben bereits Interesse bekundet, im kommenden Jahr ebenfalls einen Sonnenacker zu pachten. |
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22.07.2010: Brot vom Handwerksbäcker schmeckt richtig gut!31 Schüler des St. Anna Gymnasiums im Lehel besuchen die Aubinger Bäckerei Reicherzer Über Geschmack läßt sich nicht streiten! Da waren sich die Jungen und Mädchen der 5. Klasse des St. Anna Gymnasiums im Lehel einig. „Brot vom richtigen Bäcker schmeckt viel besser als das aus dem Supermarkt!“, erklärte die 10jährige Lou mit Überzeugung. Beim Besuch in der Aubinger Bäckerei Reicherzer am Donnerstag, den 22. Juli zeigte UNSER LAND BIO Bäcker Martin Reicherzer ihnen nicht nur wie Brot traditionell gebacken wird, die Schüler kneteten, wogen und backten gleich selber. |
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01.06.2010: Stadt und Land miteinand – Aktionstag Ostern ‚ohne Gentechnik‘„Hühner kann man nicht gentechnikfrei füttern, Soja wird importiert und ist meistens gentechnisch verändert“, so lautete die Feststellung einer interessierten Verbraucherin beim Aktionstag Stadt und Land miteinand - Ostern ‚ohne Gentechnik‘, den die Solidargemeinschaft AUGSBURG in der Kaiser’s Tengelmannfiliale in der Augsburger Hofrath-Röhrer-Straße am 26. März 2010 veranstaltete. Dass sich die Verbraucherin irrte, konnte sie im direkten Gespräch mit Josef Asam, Erzeuger von bayerischem, gentechnikfreiem Soja und Simon Plöckl, Lieferant von UNSER LAND Eiern aus Alsmoos klären. |









