Aktuelles

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05.10.2018  Apfelglück im TÖLZER LAND

Dampfendes Apfelmus in den Töpfen der Schulküche der Grundschule in Königsdorf versüsste den Kindern das Ende der ‚Schule auf der Streuobstwiese‘. Seit der Blüte hatten sie ‚ihre‘ Obstwiese besucht und den Weg von der Blüte bis zum Apfel begleitet. Dabei erkundeten sie das Leben auf der Streuobstwiese und die wichtige Arbeit der Bienen.

Normalerweise hätte die Ernte das Apfeljahr beendet. Dies verhinderte Petrus jedoch mit starkem Regen. Projektbeauftragte Kathrin Lichtenauer übernahm dies zusammen mit der Eigentümerin der Streuobstwiese Andrea Danner. In einer große Kiste brachten sie Fallobst und Pflückäpfel zur Schule, wo die Kinder schon warteten.
Zwei Stunden packten alle kräftig mit an. Dann zog der Duft von frischem Apfelmus durch die Schulgänge. Heuer war die Ernte so reichlich, dass alle Kinder gleich ein Schälchen warm essen konnten. Den Rest füllten sie in Gläser, wo sich die Familien über die fruchtige Ergänzung zu Kaiserschmarren und Milchreis freuten.

 

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10.08.2018  Summ, Summ, Summ! OBERLAND Schüler besuchen Bienenvölker

Seit dem Frühjahr besucht die zweite Klasse der Grund- und Mittelschule Königsdorf Bäume, Blüten, Bienen, Schmetterlinge und was sonst noch so auf der Streuobstwiese lebt und wächst. Mitte Juni stand ein neuer Erlebnis- und Erfahrungsunterricht in der ‚Schule auf der Streuobstwiese‘ an.


 Diesmal führte der Weg allerdings nicht auf die vertraute Streuobstwiese, sondern zu Imker Johann Meier nach Wiesen. Die Schülerinnen und Schüler verbanden den Besuch mit einer kleinen Wanderung. Johann Meier erwartete die jungen Gäste voller Freude. Gerne gibt er sein Wissen weiter, um so die Bedeutung der Bienen für die Kreisläufe der Natur deutlich zu machen.
Begeistert lauschten die Kinder seinen Erklärungen, trugen selbst viel Wissen zu dem Besuch bei und inspizierten einen Bienenstock. Diese Nähe zu den Bienen zeigte sehr positive Wirkung.  „Besonders schön war, dass ein Mädchen mit eigentlich panischer Angst vor Bienen am Schluss sogar eine Drohne in die Hand genommen und gestreichelt hat“, berichtet Kathrin Lichtenauer, Beauftragte für das Projekt von der Solidargemeinschaft OBERLAND.
Lernen macht hungrig. Und was läge näher, als bei einem Imkerbesuch von dem zu kosten, was uns Bienen tagtäglich den ganzen Sommer hindurch schenken. Frische Buttersemmeln mit Honig stellten ein Fünf-Sterne-Menü in den Schatten, so gut schmeckte es den Kindern vor dem Rückweg zur Schule.

 

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Imker Johann Meier war von seinen jungen Gästen ebenso begeistert wie die Jungen und Mädchen von den fleißigen Bienen!

 

 


 

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27. Juli 2018  Frische Kräuter – sommerlich aromatischer Brotgenuss im MIESBACHER und TÖLZER LAND

Die Jahreszeitenbrote sind inzwischen eine feste Größe in den Backstuben der UNSER LAND (BIO) Handwerksbäcker. Ob Frühling, Sommer, Herbst oder Winter – zu jeder Jahreszeit kreieren die Bäcker ein neues Geschmackserlebnis mit dem, was die Natur bietet. Die Jahreszeitenbrote sind auch ein Beweis für das große handwerkliche Können und die individuelle Zubereitung. Denn auch, wenn jede Backstube das gleiche Rezept verwendet, ist die Geschmacksvielfalt dank der jeweiligen ‚Handschrift‘ eines jeden Bäckers genauso groß wie die Anzahl der UNSER LAND (BIO) Bäcker. Seit Mitte Juli zergeht die neue aromatische Überraschung den Brotliebhabern auf der Zunge.

 

Der MIESBACHER und TÖLZER LAND Handwerksbäcker - Vielfalt und traditionelles Können

Der MIESBACHER LAND Handwerksbäcker Florian Perkmann von der Bäckerei Perkmann und die TÖLZER LAND Handwerksbäcker Michael Detter in Bad Tölz, Josef Eberl in Bichl, Anton Lugauer in Benediktbeuern, Ludwig Schmid in Geretsried (BIO), Konrad Specker in Bad Heilbrunn und Georg Waldherr in Lenggries rühren, kneten und backen das MIESBACHER LAND und TÖLZER LAND Jahreszeitenbrot im Sommer in seiner ureigenen Kunst. Als Partner des UNSER LAND Netzwerkes backen sie einen Teil ihres Brotsortiments mit regionalem UNSER LAND Mehl. Als engagierter Teil der Region beschäftigen sie Mitarbeiter und bilden junge Menschen aus. Ihre Brote backen sie ausschließlich nach eigenen Rezepten und mit handgemachtem Natursauerteig.

 

Das MIESBACHER LAND Jahreszeitenbrot im Sommer

Als genussvoller Botschafter der gemeinsamen Netzwerk-Aktion lässt das MIESBACHER LAND und TÖLZER LAND Jahreszeitenbrot im Sommer die Geschmacksnerven der Kunden tanzen: ein Kräuterspitz aus UNSER LAND Roggen und UNSER LAND Weizen, herzhaft gewürzt mit frischen BIO Kräutern aus dem Landkreis Dachau – BIO Petersilie, BIO Schnittlauch und BIO Rucola.

 

Geschmackliche Vielfalt beginnt beim Korn

Das UNSER LAND Getreide ist ein besonderes Korn. Nach den strengen UNSER LAND Richtlinien halten die UNSER LAND Landwirte eine dreigliedrige Fruchtfolge ein, verzichten auf den Einsatz von Pflanzenschutzmitteln, Klärschlamm und Wachstumsregulatoren und wertschätzen ihren Boden, den sie schonend bearbeiten. Im biologischen Anbau gilt für die UNSER LAND BIO Landwirte mindestens die EG-Ökoverordnung.

 

Hand in Hand für den Erhalt einer alten Zunft

Große Herausforderungen stellen sich dem Bäckerhandwerk hierzulande. Einen mächtigen Verbündeten zum Schutz dieses Handwerks und seiner unvergleichlich großen Vielfalt an Brot und Backwaren, ist der Verbraucher. Sein Einkauf entscheidet. Auf genussvolle Weise unterstützt er den Fortbestand des Bäckerhandwerks und somit eines Teils unserer Kulturlandschaft.
Das MIESBACHER LAND und TÖLZER LAND BIO Jahreszeitenbrot im Sommer ist ein wunderbarer Botschafter für Vielfalt im traditionellen Bäckerhandwerk, für vielfältigen Geschmack sowie für die Idee, die Lebensgrundlagen für Menschen, Tiere und Pflanzen in der Region zu erhalten.

 

 

20180724 112904 copy 20180724 160542 002 OL 27042018 Perkmann
 v.l. Ludwig Schmid, Adriane
Schua, Anton Lugauer,
Josef Eberl
Christiane Simone bei der
Verkostung
Adriane Schua und MIESBACHER LAND Bäcker
Florian Perkmann

 

 


 

OBERLAND Vorstandswahlen 042018     

16.04.2018  Solidargemeinschaft OBERLAND – Bewährte Besetzung mit neuer Unterstützung

Alle zwei Jahre wählt die Solidargemeinschaft OBERLAND e.V. der Satzung gemäß den Vorstand. Mitte April trafen sich die Mitglieder zu dieser Entscheidung. Als 1. Vorsitzende wurde Adriane Schua, als 2. Vorsitzende Dorle Thanbichler im Amt bestätigt. Auch Josef Korntheuer als Kassenwart und Christian Steinbacher als Beisitzer bringe sich die nächsten zwei Jahre in diesen Positionen in die Solidargemeinschaft ein. Neue Unterstützung bietet Monika Schiller. Die Schriftführerin übernimmt diese Aufgabe von Sepp Brandmaier.


Seit 18 Jahren setzen sich Vorstand und Mitglieder für ein gemeinsames Ziel ein. Die Sensibilisierung der Bürgerinnen und Bürger für den Wert regionaler Kreisläufe steht im Mittelpunkt. Auch in Zukunft sucht die Solidargemeinschaft den Dialog mit den Menschen bei vielfältigen Gelegenheiten, um die Heimat zu stärken.

 

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Der neue Vorstand der OBERLAND Solidargemeinschaft: Johann Korntheuer (Kassenwart), Dorle Thanbichler (2. Vorsitzende), Monika Schiller (Schriftführerin), Adriane Schua (1. Vorsitzende), Christian Steinbacher (Beisitzer)

 

 


 

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04.12.2017 TÖLZER LAND Bäcker Anton Schmid erhält Auszeichnung

Nachdem sich Bäckermeister Ludwig Schmid im Mai schon über eine Auszeichnung des Magazins Feinschmecker als einer der besten Bäcker Deutschlands freuen durfte, erhielt er am Donnerstag, den 30. November 2017 einen weiteren, ganz besonderen Preis.


Der bayerische Landwirtschaftsminister Helmut Brunner verlieh dem TÖLZER LAND Bäcker aus Geretsried wie auch 19 weiteren bayerischen Bäckern den Staatsehrenpreis. Ein feierlicher Festakt im Max-Joseph-Saal der Münchner Residenz bildete den gebührenden Rahmen für ‚Bayerns beste Bäcker‘.
„Auf diese hohe Auszeichnung können Sie zu Recht stolz sein, denn Sie zählen zu den Besten Ihres Fachs“, bekräftigte der Minister in seiner Laudatio. Er stellte den hohen Einsatz der Bäcker bei der Veredelung bayerischer Rohstoffe durch handwerkliches Können und hohem qualitativen Anspruch heraus. Gemeinsam mit Sohn Georg, nahm Anton Schmid Urkunde und Medaille von Minister Brunner entgegen.
Anton Schmid ist Bäckermeister aus Leidenschaft. In reiner Handarbeit stellt er den Natursauerteig selber her. Brotbackmischungen sucht man vergeblich in seiner Backstube. Sehen, Fühlen, Riechen und Schmecken sind für ihn Voraussetzungen, um seinen Teig und die Zutaten beurteilen zu können. Letztere sind absolut natürlich. UNSER LAND Mehl, Wasser, Sauerteig, Meersalz, Hefe und Gewürze finden ihren Weg in die teilweise über Generationen entwickelten Rezepte von Anton Schmid.

„Im Namen der Solidargemeinschaft OBERLAND gratulieren wir Anton Schmid von Herzen“, so Adriane Schua, 1. Vorsitzende der Solidargemeinschaft OBERLAND. „Minister Brunner appellierte in seiner Rede an die bayerischen Bäcker, möglichst auf Rohstoffe aus dem Freistaat zurück zu greifen und Transparenz zu schaffen. Es macht uns stolz, dass unsere Bäcker, wie eben auch  Anton Schmid, dies aus Überzeugung tun.“

Grundlage der Auszeichnung sind die jährlichen Brotprüfungen. Über fünf Jahre hinweg müssen sich die Bäcker an der Prüfung beteiligen und bestimmte Bedingungen erfüllen. Gleichbleibend gute Ergebnisse steigern ihre Chance auf die begehrte Auszeichnung, die heuer zum 17. Mal vergeben wurde.

 

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v.l.: Staatsminister Helmut Brunner, Georg Schmid, Anton Schmid, Heinz Hoffmann (Landesinnungsmeister des bayerischen Bäckerhandwerks)

 

 


 

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25.10.2017  Gesundheit im Alter

Der Begriff Alter ist sicher dehnbar, der der Gesundheit aber nicht. Und so lud die Seniorenbeauftragte des Landkreises Miesbach Mitte Oktober die ältere Generation zu einer Veranstaltung, die sich mit dem Erhalt der Gesundheit beschäftigte.

Die Bedeutung der Ernährung im Zusammenhang mit einer gesunden Lebensweise versteht sich fast von selbst. Adriane Schua, Vorsitzende der Solidargemeinschaft OBERLAND erweiterte dies in zahlreichen Gesprächen auf die Bedeutung regionaler Lebensmittel für eine gesunde Lebensweise. In der Pause schenkte die Solidargemeinschaft UNSER LAND BIO Milch, Apfelsaft und BIO Holundersaft aus. Die Gäste stellten interessierte Frage zu den Lebensmitteln, aber auch zu deren Hintergründe und Bedeutung für die Region.

 

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Gaumenfreuden dank Vielfalt auf Feldern und in Backöfen

Gemeinsamer Herbstbrotanschnitt im TÖLZER LAND

Kaum eine Nation bietet eine solche Brotkultur wie Deutschland. Darin sind sich alle einig. Die große Auswahl in hervorragender Qualität verdanken wir den traditionellen Bäckern, die Rezepte teilweise seit Generationen weiterführen und verfeinern – eine gewachsene Vielfalt zur Freude von Brotliebhabern.

Diesen einzigartigen und je nach Bäcker individuellen Kreislauf stellen 22 UNSER LAND (BIO) Handwerksbäcker auf sehr geschmackvolle Weise in den Mittelpunkt ihrer Backstuben. Wie bereits im letzten Jahr dürfen sich ihre Kunden auf ein Jahreszeitenbrot freuen.

Vergangene Woche startete die Backsaison für das Herbstbrot in den TÖLZER LAND Handwerksbäckereien von Adolf Detter in Bad Tölz, Anton Lugauer in Benediktbeuern, Anton Schmid in Geretsried, Konrad Specker in Bad Heilbrunn, Konrad Stelmaszek in Königsdorf, sowie Georg Waldherr in Lenggries. Gemeinsam mit der Solidargemeinschaft und dem offiziellen `Anschnitt` stellten die Bäcker diesen duftenden Beweis handwerklicher Backkunst beim Schmid-Bäck in Geretsried vor.

Der Biss ins Brot zeigt, dass das gleiche Rezept nicht zwangsläufig den gleichen Geschmack beschert. Die Überraschung liegt auf der Zunge. Dank der jeweiligen ‚Handschrift‘ der einzelnen Bäcker mit ihrem eigenen Natursauerteig bietet jedes ‚Jahreszeitenbrot‘ trotz identischem Rezept ein ureigenes Geschmackserlebnis, quasi der genüssliche Beweis für den besonderen Wert unserer Handwerksbäcker auf den Tischen der Verbraucher.

 

Die TÖLZER LAND (BIO) Handwerksbäcker - Vielfalt und traditionelles Können

Die sechs TÖLZER LAND (BIO) Handwerksbäcker rühren, kneten und backen das TÖLZER LAND Jahreszeitenbrot im Herbst in ihrer ureigenen Kunst. Als Partner des UNSER LAND Netzwerkes backen sie einen Großteil ihres Brotsortiments mit regionalem UNSER LAND (BIO) Mehl. Sie sehen sich als engagierten Teil der Region, beschäftigen Mitarbeiter und bilden junge Menschen aus. Sie arbeiten ausschließlich nach eigenen Rezepten und mit in Handarbeit selbst hergestelltem Natursauerteig. Fertige Brotbackmischungen finden keinen Platz in ihren Öfen.

Georg Waldherr, ehemaliger TÖLZER LAND Handwerksbäcker, wird mit dieser Aktion - nach einigen Jahren Pause - wieder für das TÖLZER LAND Netzwerk aktiv. Seit dem Jahr 1982 führt er seine Bäckerei in Lenggries – in einem Haus, das bereits im Jahr 1616 erstmalig als Bäckerei urkundlich erwähnt wurde. Jetzt freut er sich auf neue Impulse durch die TÖLZER LAND Brote für sein Brotsortiment.

 

Das TÖLZER LAND Jahreszeitenbrot im Herbst

Genussvoller Botschafter der gemeinsamen Netzwerk-Aktion ist das TÖLZER LAND Jahreszeitenbrot im Herbst: zwei (BIO) Urgetreidebrote aus UNSER LAND BIO Khorasanweizen, UNSER LAND BIO Emmer und UNSER LAND BIO Waldstaudenroggen.

 

Geschmackliche Vielfalt beginnt schon beim Korn

Urgetreide ist in Deutschland eine Rarität. Als Urgetreide gelten alte Getreidesorten, aus denen sich unsere heutigen Getreidekulturformen entwickelt haben. Schon vor 10.000 Jahren wurde Urgetreide angebaut, in den letzten Jahrhunderten jedoch von ertragreicheren und leichter zu verarbeitenden Sorten wie Weizen und Roggen verdrängt.
Das Netzwerk UNSER LAND setzt sich seit seiner Gründung auch für den Schutz und Erhalt der Vielfalt in der Schöpfung ein. Auf den Äckern der UNSER LAND BIO Landwirte konnten deshalb die alten Getreidesorten wachsen und gedeihen.
Der BIO Khorasanweizen stammt von BRUCKER LAND BIO Landwirt Hans Kraut aus Emmering, der BIO Waldstaudenroggen von WEILHEIM-SCHONGAUER LAND BIO Landwirt Caspar Gernhardt von Gut Neuried. Im EBERSBERGER LAND baut das Landratsamt Ebersberg den BIO Emmer im Rahmen eines Vogelschutzprojektes an.

 

Die Jahreszeitenbrot-Aktion

Das Bäckerhandwerk muss sich trotz seiner großen Bedeutung hierzulande vielen Herausforderungen stellen. Um Vielfalt und Zukunft der Handwerksbäcker zu sichern, brauchen sie einen mächtigen `Verbündeten´: den Verbraucher! Er entscheidet mit seinem Einkauf über den Fortbestand und damit über einen wichtigen Teil unserer Kulturlandschaft.

Für Adriane Schua, erste Vorsitzende der Solidargemeinschaft OBERLAND, ist das neue TÖLZER LAND Jahreszeitenbrot „ein weiterer wunderbarer Botschafter für Vielfalt im traditionellen Bäckerhandwerk und für die Vielfalt in der Natur sowie für die Idee, die Lebensgrundlagen für Menschen, Tiere und Pflanzen in der Region zu erhalten.“ Die regionale Brot-Spezialität ist ab sofort bis Ende Oktober in allen Filialen der TÖLZER LAND (BIO) Handwerksbäcker zu erhalten. Die Weiterführung der Aktion ist auch für das nächste Jahr geplant.

 

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25.10.2017  Informieren & Vernetzen! Ehrenamtsmesse in Holzkirchen

Lebendig ging es am Stand der Solidargemeinschaft OBERLAND zu. Von elf Uhr morgens bis abens um sechs fanden zahlreiche Besucher den Weg zur Ehrenamtsmesse im Oberbräusaal. Rund 20 Vereine stellten sich dort den Gästen vor.

OBERLAND nutzte die Gelegenheit, neue Aktive für das regionale Engagement zu finden. Die ehrenamtlich Aktiven führten viele interessante Gespräche. Aber auch der Kontakt zu den anderen Vereinen bot gute Möglichkeiten, sich zu vernetzen und die Idee weiterzutragen. Ehrengast am Infostand war der Holzkirchener Bürgermeister Olaf von Loewis (siehe Foto), der sich vom Ehrenamt sehr beeindruckt zeigte.
Einen besonderen Blickfang bildete der OBERLAND Baum. Optisch attraktiv gestaltet, zeigte er auf der einen Seite die Werte der Solidargemeinschaft und auf der anderen das Profil der Menschen, die bei OBERLAND eine sinnvolle Aufgabe finden würden.
Das Fazit war durchweg positiv. In den nächsten Wochen wird die Solidargemeinschaft die neuen Kontakte ausbauen und vertiefen.

 

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Grundschüler versuchten sich als Biene

Seit vielen Jahren ist das Kinderprojekt „Schule auf der Streuobstwiese und beim Imker“ fester Bestandteil im Programm der Solidargemeinschaft OBERLAND. In diesem Jahr begleiteten insges. 3 Grundschulklassen eine Streuobstwiese durchs Erntejahr. Kathrin Lichtenauer (Beauftragte der Solidargemeinschaft) erforschte mit den Streuobst Detektiven alles rund um die Streuobstwiese. So lernten sie z.B., dass es bis zu 5.000 verschiedene Lebensarten auf einer Streuobstwiese geben kann. Einigen davon konnten sie gemeinsam aufspüren und betrachten.


Ganz wichtig dabei sind natürlich die Bienen. Dieses Jahr konnten die Kinder am eigenen Leibe spüren, wie wichtig die Schwerstarbeit der Bienen ist. Als Pollenersatz dienten verschieden farbige Bälle, die von den Kindern von Baum zu Baum getragen wurden und am Ende des Spiels kunterbunt gemischt waren. Somit war das Ziel der „Ersatz-Bienen“ erreicht – alle Bäume waren bestäubt.

Wie ein Bienenvolk aussieht, dass konnten die Kinder dann beim äußerst beliebten Besuch beim Imker erfahren. Sie besuchten den Lehrbienenstand in Gmund. Nach diesem Ausflug konnte jedes Kind die Frage beantworten: „Warum gibt es ohne Bienen keinen Apfel ?“

 

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Blüten zählen Schaubild

 

 


 

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UNSER LAND Bäcker zu Gast beim Landesverbandstag

Die Vielfalt des heimischen Bäckerhandwerks wurde beim Landesverbandstag am letzten Aprilwochenende in Bad Tölz deutlich. Den regen Austausch verstärkten auch die Aussteller an den Informationsständen. Das UNSER LAND Bäcker Netzwerk präsentierte die Umsetzung der engen regionalen Kreisläufe vom Korn zum Brot im traditionellen Bäckerhandwerk.

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Haltung zeigen! Regional kaufen. Ressourcen sinnvoll nutzen.

Es war eine Veranstaltung, die der Solidargemeinschaft OBER LAND quasi Wasser auf die Mühlen der Bewusstseinsbildung goss. Warum Haltung zeigen, wenn Regional einkaufen doch ein Trend ist? Ist es ein Trend oder nur ein Wunsch? Geht der Einzelhandel zugrunde, weil wir nur noch im Internet kaufen? Gehen kleine Unternehmen unter, weil sie keine Chance im weltweiten Markt haben? Ist es ökologisch besser BIO aus weit entfernten Ländern einzuführen, als beim Bauern um die Ecke regional zu kaufen? Es ist nicht einfach, wenn man Haltung zeigen möchte. Bei der Veranstaltung von Go Business ging es um die im kleinen sehr leicht umsetzbaren Dinge. Auf dem Wochenmarkt einkaufen, sich beim Einzelhandel nicht nur zu informieren, sondern auch zu kaufen, regionale Angebote zu nutzen.

Das Konzept der Solidargemeinschaf t OBERLAND und des Netzwerkes insgesamt passte perfekt in diesen Themenbereich. Im Vortrag erklärte die 1. Vorsitzende der Solidargemeinschaft OBERLAND und des Dachvereins UNSER LAND e.V. das Prinzip des Netzwerkes und beantwortete interessierte Fragen.  Angekündigt wurde dieser Vortrag als ‚Einstieg mit einem Klassiker‘. Warum die Wahl auf dieses Wort fiel, erklärte der Veranstalter mit einer Wikipediadefinition:

-    lange überregionale Bekanntheit
-    gewisser Traditionswert
-    hoher Wiederkennungswert
-    hohe Qualität wird zugestanden
-    Innovationspotential
-    Einfluss auf die Kultur

Adriane Schua belegte in ihren Ausführungen dies einzelnen Punkte im Detail. Die Diskussion und der Wissendurst dehnten sich bis ans regionale Buffet nach den Vorträgen aus. So bildeten guter Geschmack und Bewusstseinsbildung eine wunderbare Einheit.

 

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Adriane Schua erklärt UNSER LAND.

Quelle Foto: Beate Mader VISION hoch 3 /  2017

 

 


 

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Feinschmecker begeistert sich für TÖLZER LAND Bäcker

Deutschland sonnt sich in dem Ruf, das Land mit der größten Brotvielfalt weltweit zu sein. Diese Vielfalt verdanken wir dem traditionellen Bäckerhandwerk. Aber Vielfalt alleine nutzt nichts, auch die Qualität muss stimmen. Der Feinschmecker, ein anerkanntes Gourmetmagazin und quasi die Bibel der anspruchsvollen Küche, wollte es genauer wissen. Von der Nordsee bis zu den Alpen machte sich die Redaktion auf die Suche nach den Besten unter den Bäckern. Rund 12.000 Handwerksbetriebe gibt es hierzulande. 500 davon schafften es in den ‚Feinschmecker Guide – Deutschlands beste Bäcker‘.

Qualität dank Handwerkskunst und Zutaten

Brotliebhaber im TÖLZER LAND dürfen nun prüfen, ob sie die Meinung des Feinschmeckers teilen. Adolf Detter backt in seiner Backstube in der Tölzer Nockergasse mit regionalem Mehl. Der TÖLZER LAND Bäcker wird auf Seite 36 wärmstens empfohlen. Ob die Brezen, das TÖLZER LAND Brot oder der Schwabenlaib – die Geschmacksnerven der Feinschmecker Redakteure sagten eindeutig ‚Ja‘ zur Aufnahme in den Genuss-Guide für Brotliebhaber. Gleiches gilt für Ludwig Schmid und seine Backstube in Geretsried. Auch er überzeugte die Feinschmecker Detektive mit seinen BIO Brotspezialitäten. Der Bäckermeister punkte besonders mit seinem saftigen Kartoffelbrot, seinem ‚Bio-Frischling, einem Mischbrot mit Roggenschrotkruste und seiner TÖLZER LAND BIO Kruste, wie auf Seite 46 zu lesen ist.
So richtig erstaunlich ist der Erfolg nicht. Adolf Detter und Ludwig Schmid sind Bäckermeister aus Leidenschaft. In reiner Handarbeit stellen sie den Natursauerteig selber her. Brotbackmischungen sucht man vergeblich in ihren Backstuben. Sehen, Fühlen, Riechen und Schmecken gehören für beide dazu, um den Teig und die Zutaten beurteilen zu können. Letztere sind absolut natürlich. Nur UNSER LAND Mehl, Wasser, Sauerteig, Meersalz, Hefe und Gewürze finden ihren Weg in die alten Rezepte. Das Ergebnis ist ein unverwechselbarer Geschmack gepaart mit hoher Qualität – ein Handwerkskönnen, das im neuen ‚Feinschmecker Guide‘ den Ritterschlag erhält.

 

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Ludwig Schmid will seinen Teig riechen, fühlen, sehen und schmecken! Nur so kann er seine Qualität beurteilen. Vielfalt aus dem Backofen – Adolf Detter freut sich über das genussvolle Ergebnis seiner Arbeit.

 

 


 

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Ein Tag rund um den Quell des Lebens

Wasser ist die Grundlage allen Lebens und es gehört einiges dazu, dieses Wasser in hoher Qualität anzubieten. Den Stadtwerken München gelingt dies gemeinsam mit den Ökobauern im Trinkwassereinzugsgebiet. Von diesem Engagement profitieren vor allem die Münchner, die sich über eines der besten Wasser in Europa freuen dürfen. Am alljährlichen Wassertag der Stadtwerk München dreht sich alles um das kostbare Nass. Trotz des durchwachsenen Wetter freuten sich alle über den großen Andrang und damit über das große Interesse.

Am Maxlmühler Wasserschloss begrüßte auch die Solidargemeinschaft OBERLAND, unterstützt von der Solidargemeinschaft MÜNCHEN LAND, die zahlreichen Besucher. Einige radelten den Wasserweg entlang und freuten sich über regionale Kostproben. OBERLAND Brot mit UNSER LAND BIO Butter, den neuen UNSER LAND BIO Käsen und natürlich die UNSER LAND BIO Milch schmeckte allen. In vielen spannenden Gesprächen konnten die Aktiven am Infostand über das Milchprojekt und seinen Wert, auch für den Trinkwasserschutz, informieren. Auch zahlreiche UNSER LAND BIO Milchbauern kamen mit ihren Familien und brachten sich in die Gespräche ein. Bei einem Quiz stellten viele Gäste ihr neues Wissen unter Beweis. Als Preis winkte eine kleine Flasche UNSER LAND Apfelsaft.
Auch die jüngsten Gäste vergnügten sich gerne am Stand, fast ohne zu merken, dass auch sie Neues über die Milch erfuhren. Die Jungen und Mädchen testeten ihre Melkfähigkeiten am Gummi-Euter. Gemeinsam malten sie eine der großen Pappkühe an, die ab sofort zur bunten UNSER LAND Kuhherde gehören wird.
Es war ein gelungener Tag, bei dem das Wasser die Aufmerksamkeit erhielt, die ihm als wertvoller Lebensspender gebührt.

 

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Das war wirklich gut!

Begleitet von einem zufriedenen Seufzen, war dieser Satz an vielen der vollbesetzten Tische beim Jägerwirt in Kirchbichl zu hören. Die Einladung hatte tanzende Geschmacksnerven versprochen. Das regionale Menü von Jägerwirt Peter Rank übertraf diese Erwartung fast noch.

Ob die zarte Räucherforellenterrine, der verführerische Wollschweinspanferkelbraten oder das aromatische Hollerblüten-Joghurteis – sobald einer der drei Gänge auf den Tischen stand, senkte sich genussvolles Schweigen über die rund 40 Gäste. Alle konzentrierten sich auf die Geschmacksnerven. Bei manchen tanzten sie Tango oder Walzer, bei anderen Polka. Der begeisterte Ausdruck in den Gesichter spiegelte die Zufriedenheit ohne Worte.

Auch in den Pausen wurde es nicht langweilig. Marianne Wagner vom Netzwerk UNSER LAND erzählte Geschichten rund um die Lebensmittel, aus denen Peter Rank das köstliche Menü  zauberte. Besonders das Wollschwein erntete große Aufmerksamkeit. Unglaublich zart kam es auf dem Teller daher und schmeckte gleich nochmal so gut mit dem Wissen um den hohen Anteil an ungesättigten Fettsäuren, sprich dem guten Cholesterin. Insgesamt ging es recht humorvoll zu. Wissen kann Spaß machen. Und so erweiterten alle ihren Horizont. Wenn der Pro-Kopf-Verbrauch an Fleisch bei knapp 60 kg liegt, erklärt sich der durchschnittliche Einkauf von 111 Handtaschen im Leben einer Frau von alleine! Oder?
In jedem Fall trafen beim  ‚Regionalen OBERLAND Menüerlebnis‘ Genuss, Information und Heiterkeit den Geschmack aller. Beschwingt endete der Abend mit bester Laune.

 

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Bauernhofwochenende mit Spaß und Lust

Laura Bergaentzle konnte ihr Glück gar nicht fassen, als sie das Bauernhofwochenende gewann. Irgendwie hatte sie doch darauf gehofft, als sie beim Gewinnspiel anläßlich des 15jährigen Jubliäums mitmachte. Umso größer war die Freude. Begleiten durfte sie die Oma. Zu zweit machten sie sich auf den Weg nach Ohlstadt. Familie Benedikt nahm die Schülerin samt Großmutter herzlich auf. Laura zog es am allermeisten in den Stall. Dort schmuste sie mit den Kälbern, lernte aber auch einiges über das Leben der Milchkühe.
Ein schönes Wochenden! Mit diesem Fazit fuhr Laura wieder heim.

 

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Sinnliche Obstbaumerfahrung

Die ‚Schule auf der Streuobstwiese‘ im OBERLAND ist im vollen Gange. Im Mai besuchten die Kinder ihre Wiese und gingen im wahrsten Sinne des Wortes auf Tuchfühlung mit einem Obstbaum. Mit geschlossenen Augen jede Eigenheit ertasten, fühlen wie dick der Stamm ist, ob weiches Moos ihn ummantelt und auf welcher Höhe die ersten Äste sich ausstrecken. All dies und vieles mehr entdeckten die Kinder intensiv ohne ihre Augen dabei einzusetzen.
Nachdem sie ‚ihren‘ Baum so genau erfühlt hatten, fertigten sie einen Steckbrief. Alles wurde akribisch aufgeführt, ergänzt durch ein Rindenrubbelbild. Es fiel ihnen leicht, im Steckbrief zu begründen, warum sie ausgerechnet diesen Baum aussuchten.

Nach so intensiver Arbeit war eine Pause fällig. Dann ging es weiter zu den Blüten. Wunderbare, detailgetreue Blütenbilder entstanden. Ein Ast wurde genaustens vermessen und die Blütenanzahl festgehalten.
All das sind wichtige Informationen, die beim nächsten Besuch der Streuobstwiese auf ihre Entwicklung hin überprüft werden.

 

 


 

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Engagement hat viele Gesichter

Ehrenamtliches Engagement macht glücklich und gesund. Das ergab eine Studie der Humboldt-Universität in Berlin. Dass es noch viele weitere Argumente und gewichtigere Gründe gibt, ein Ehrenamt zu übernehmen, zeigten die Aussteller auf der 1. Ehrenamtsmesse in Holzkirchen. Auch die Solidargemeinschaft OBERLAND informierte interessierte Besucher über die Möglichkeiten, sich im Ehrenamt mit einzubringen.

Laut Veranstalter kamen rund 300 Interessierte in den Saal. Die Solidargemeinschaft OBERLAND konnte viele interessant Gespräche führen und Besucher einladen, die Solidargemeinschaft OBERLAND kennenzulernen.

 

 


 

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10.000 Besucher erkunden die Iloga Wolfratshausen

Drei Tage öffnete die Regionalmesse Iloga in Wolfratshausen ihre Pforten. Die Aussteller zeigten auf der siebten Isar-Loisach-Gewerbeausstellung wie bunt die regionale Vielfalt im Landkreis ist. Regionale Lebensmittel standen bei der Ausstellung der Stadt Wolfratshausen im Mittelpunkt. Da durfte UNSER LAND natürlich nicht fehlen. Am Sonntag bereicherte die Solidargemeinschaft OBERLAND die Ausstellung mit einer Verkostung der UNSER LAND BIO Milch und der BIO Butter auf dem aktuellen OBERLAND Frühlingsbrot, das noch bis Pfingsten bei den TÖLZER- und MIESBACHER LAND Bäckern erhältlich ist. In zahlreichen Gesprächen und Diskussionen zeigte sich das hohe Interesse der Besucher an regionalen Kreisläufen.

 

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Gelebte Nachhaltigkeit im OBERLAND

‚Anders wachsen – Alternativen für das Oberland‘ – dieser Titel der Konferenz am 22. April machte neugierig. Über fünfzehn Aussteller präsentierten ihre Projekte rund um die Themenfelder ‚Nachhaltiges Leben und Wirtschaften‘, Ökologie und Klimaschutz. Auf dem ‚Markt der Möglichkeiten‘ zeigte auch die Solidargemeinschaft OBERLAND welche Verbindung Regionalität und Nachhaltiges Leben haben. Bereits im Vorfeld der Konferenz war die Solidargemeinschaft Im Kinderhort Wirbelwind zu Gast und erklärte den jüngsten Bürgern der Region, woher die Lebensmittel im Landkreis kommen.


Höhepunkt dieser Erkundungen war der Besuch eines der 81 UNSER LAND BIO Milchbauern, der Leitzachmühle und eines Imkers aus der Region. So viele Eindrücke wollen verarbeitet sein. Dies taten die Kinder mit Feuereifer beim phantasievollen Gestalten der ersten OBERLAND Anmahlkuh. Diese außergewöhnliche Kuh besuchte dann auch die Konferenz und sorgte am Stand der Solidargemeinschaft für viel Aufmerksamkeit. Gepaart mit Kostenproben der UNSER LAND BIO Milch und UNSER LAND BIO Butter auf OBERLAND Brot wurde der Wert dieser Lebensmittel, vor allem aber des regionalen Kreislaufes allen Besuchern klar.

 

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Aktionstag 15 Jahre Solidargemeinschaft OBERLAND REWE Wolfratshausen

Im REWE Markt in Wolfratshausen versammelten sich am 30.1. zahlreiche Engagierte Mitglieder aus dem Netzwerk UNSER LAND. Anlässlich des 15-jährigen Jubiläum der Solidargemeinschaft OBERLAND fand dort ein OBERLAND Aktionstag statt. Zu den wohl bekanntesten Besuchern zählten der Landrat von Bad Tölz/Wofratshausen, Josef Niedermaier und Bürgermeister von Wolfratshausen, Klaus Heilinglechner. Zusammen mit der Vorsitzenden, Adriane Schua eröffneten sie den Aktionstag mit ein paar Grußworten.

Danach starteten sie zusammen mit der Presse einen genussvollen Rundgang durch den Markt. Dabei erklärte Adriane Schua an den insg. 7 Verkostungsständen die Hintergründe zu den angebotenen Produkten. Auch die Verbraucher hat an diesem Tag die Gelegenheit die vielfältigen Produkte aus der Region zu verkosten und sich bei der Solidargemeinschaft OBERLAND und den anwesenden Erzeugern über regionale Kreisläufe zu informieren. Höhepunkt der Veranstaltung war eine Verlosung von einem Wochenende auf dem Bauernhof und zwei Einkaufsgutscheinen unter den Besuchern.

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Weitere Bilder zu dieser Veranstaltung gibt es hier (als PDF.Datei).

 


 

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Aktionstag im Edeka Melic in Holzkirchen

Bei einem Aktionstag im Edeka Melic in Holzkirchen feierte die Solidargemeinschaft OBERLAND ihr 15-jähriges Bestehen. Eröffnet wurde der Aktionstag von der Vorsitzenden Adriane Schua, Landrat Wolfgang Rzehak und Holzkirchens Bürgermeister Olaf von Löwis. Einheitlich wurde bei den Eröffnungsansprachen die große Bedeutung regionaler Kreisläufe hervorgehoben. Der Landrat, der vor 15 Jahren selbst im Vorstand der Solidargemeinschaft aktiv war freute sich sehr über die Entwicklung der Solidargemeinschaft. "Mir als Förster gefällt besonders das Ihr die Nachhaltigkeit wirklich lebt" ergänzte Löwis.

An 9 Verkostungsständen konnten  die Verbraucher regionale Produkte probieren. Das Angebot reichte von der UNSER LAND BIO Milch bis zum BIO Heumilchjoghurt. Informationen aus erster Hand dazu bekam die Kunden von den anwesenden Erzeugern.

Vom Stand der Solidargemeinschaft aus gingen die Kunden auf eine Quiz-Ralley durch den Markt. Gefragt wurden Details zur Solidargemeinschaft aber auch zu den Produkten. Unter den richtigen Antworten wurden folgende Gewinner gezogen:

1. Preis = 1 Wochenende auf dem Bauernhof der Familie Benedikt gewann Laura Bergaentzle
2. Preis = 1 OBERLAND Geschenkkorb gewann Michi Soyer
3. und 4. Preis = je ein Einkaufsgutschein fürs HEP (gesponsert vom EDEKA Melic) gewannen Andreas Selbherr und Clara Farias Rocha

Die Gewinner, die bei der Ziehung nicht mehr anwesend waren, erhalten ihren Gewinn per Post.

Alle Anwesenden waren sich einig - der Aktionstag war ein großer Erfolg!

 

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Weitere Impressionen zu dieser Veranstaltung finden Sie hier!

 


 

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Zum 15jährigen Jubiläum der Solidargemeinschaft OBERLAND
Filmvorführung
10 Milliarden – Wie werden wir alle satt?
Von Valentin Thurn
Am 22. Mai 2015
20.30 Uhr
Foolskino – Marktplatz 18a - Holzkirchen

Vor 15 Jahren machten sich die Mitglieder der Solidargemeinschaft OBERLAND e.V. auf den Weg, die Lebensgrundlagen von Menschen, Tieren und Pflanzen in der Region zu erhalten. Dies setzen sie bis heute anhand bewusstseinsbildender Projekte wie die Sonnenäcker, Schule auf der Streuobstwiese oder Kinderkochkursen erfolgreich um. Auch in der Zukunft suchen sie den Dialog mit den Bürgern und Bürgerinnen der Region und sensibilisieren für den Wert regionaler Kreisläufe.

Als erste Veranstaltung des Jubiläumsjahres zeigen sie zusammen mit dem Fools Kino in Holzkirchen den neuen Film von Valentin Thurn „10 Millarden – Wie werden wir alle satt?“ am 22. Mai 2015 um 20.30 Uhr. Karten sind regulär über das Foolskino erhältlich.

 


Im Laufe dieses Jahrhunderts wird die Weltbevölkerung auf zehn Milliarden anwachsen. Wo soll die Nahrung herkommen, die jeder Einzelne täglich zum Überleben benötigt, und von der ja bereits heute jeder Sechste zu wenig hat. Wie können wir verhindern, dass die Menschheit allein durch ihr Wachstum die Grundlage für ihre Ernährung zerstört?

Welcher Weg ist der Richtige? Welche Möglichkeiten gibt es und welchen Einfluss hat jeder Einzelne darauf? Die Solidargemeinschaft zeigt einen Weg auf und lädt zu einem Gespräch vor oder nach dem Film ein mit der Möglichkeit regionale Produkte zu probieren.

 

 


 

 

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17.05.14 Lernfest Benediktbeuern - Entdecke, was die Welt HEUTE und morgen bewegt

Die Solidargemeinschaft OBERLAND e.V. hatte trotz schlechter Wettervorhersagen Glück - der Regen hörte Mittag auf und es kamen viele interessierte Besucher an den Stand. Wie immer war der Schaukasten der Imker ein großer Anziehungsmagnet. Als die Sonne sich zeigte, trauten sich auch die Bienen raus.

Dieses Jahr wurde neben dem Biodiversitätsquiz für Erwachsene auch ein Bastel- und Rätselangebot für Kinder rund um den Apfel geboten.

Hier finden Sie Eindrücke vom Stand.

 

Christiane Simone bei der Verkostung