Starnberger Land blüht auf!

Die Stärkung der Artenvielfalt bei Tieren und Pflanzen ist das Ziel von „Starnberger Land blüht auf!“, einem gemeinsamen Projekt der Solidargemeinschaft STARNBERGER LAND e.V. und dem Kreisverband für Gartenbau und Landespflege Starnberg.Wir wollen einen Beitrag leisten gegen Insektenschwund und Bienensterben, indem öffentliche Flächen in einen Lebensraum für heimische Tiere und Pflanzen umgewandelt werden. Zur Teilnahme wurden alle Kommunen und auch größere Firmen eingeladen.

'Starnberger Land blüht auf!' startete im Oktober 2018 mit einem Vortrag von Dr. Reinhard Witt: Naturnahes öffentliches Grün – neue Wege zu mehr Biodiversität mit heimischen Pflanzen. Der Experte für die Planung naturnaher Gärten und Landschaften stellte Methoden vor, die eine nachhaltige und gleichzeitig optisch ansprechende Gestaltung der öffentlichen Flächen erlauben. Ebenso ging er auf Bautechnik, Kosten und Pflege ein.

Im zweiten Schritt konnten sich Kommunen und Firmen an der Umsetzung beteiligen, indem sie geeignete Flächen zum Projekt anmeldeten. Die Resonanz war sehr erfreulich: Mit Andechs, Seefeld, Tutzing, der Stadt Starnberg und dem Landkreis Starnberg sowie der AWA-Ammersee, der VR Bank Herrsching und TQ Systems bringen sich acht Interessierte mit vielen potentiellen Umwandlungsflächen ein.

Im Mai werden diese Flächen von Dr. Reinhard Witt und seiner Partnerin Katrin Kaltofen sowie Jana Schmaderer, 1. Vorsitzende von STARNBERGER LAND und Anna E. Neppel, 1. Vorsitzende des Kreisverbands für Gartenbau und Landespflege Starnberg, besichtigt und dokumentiert.

Im Rahmen von 'Starnberger Land blüht auf!' werden auch die weiteren Schritte hin zu den naturnahen Flächen begleitet: Die Bauhofmitarbeiter und alle anderen Beteiligten werden zu 3 Praxisterminen eingeladen, an denen die zu erledigenden Arbeiten demonstriert und gemeinsam ausgeführt werden. Beim ersten Treffen werden die Flächen angelegt, bei den beiden folgenden gepflegt. Diese Praxistermine finden in einer Beispielgemeinde (Pilotgemeinde) statt, in der an den einzelnen Standorten die unterschiedlichen Methoden der Umgestaltung gezeigt werden können.

Der erste Praxistag wird im Juli 2019 stattfinden.

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