28.06.18 WEIHEIM-SCHONGAUER LAND Erzeuger begrüßt hohen Besuch aus dem Norden

Hoher Besuch aus dem hohen Norden auf dem Hof und der Bio-Heumilch-Joghurt-Hofmolkerei ‚Zum Marx‘ der Familie Westenrieder in Obersöchering.

Gar nicht so selten machen sich Menschen aus dem ganzen Land auf den Weg nach Bayern, um landwirtschaftliche Beispielbetriebe und die Strukturen im Freistaat genauer kennen zu lernen. Am 24. Juni war es Dr. Robert Habeck, Minister für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt, Natur und Digitalisieren aus Schleswig-Holstein, der ins WEILHEIM-SCHONGAUER LAND reiste. Schon die Beschreibung seines Ministeramtes zeigt, wie umfangreich und vernetzt sein Aufgabengebiet ist. Und so passte der Besuch der WEILHEIM-SCHONGAUER LAND BIO-Heumilch-Joghurt-Molkerei samt Hof von Josef Westenrieder perfekt ins Programm.

Organisiert von der Vorsitzenden der Solidargemeinschaft Dr. Brigittte Honold, besichtigte er gemeinsam mit Ludwirg Hartmann (MdL, Fraktionsvorsitzender Bündnis 90 / Die Grünen im Bayerischen Landtag) das ausgefeilte Konzept der Familie Westenrieder: 40 Milchkühe, die im luftigen Freilaufstall oder auf den weitläufigen Weiden des Hofes ihr Leben mit bestem Futter für die Heumilch genießen, Heu, das von einer solar- und hackschnitzelbetriebenen Lufttrocknungsanlage getrocknet wird, eine hofeigene Joghurt-Molkerei quasi direkt neben dem Stall. Das alles und die enge Verbindung vom Tier bis zum fertigen Produkt in einem nachhaltigen, klimafreundlichen Kreislauf begeisterten die Besucher.

Josef Westenrieder berichtet über die Entwicklung seines Hofes. Ein wichtiger Aspekt dabei sind die fairen Preise, die Josef Westenrieder als WEIHEIM-SCHONGAUER LAND BIO Heumilch-Joghurt Erzeuger erhält. Dies und sein durchdachtes Vermarktungskonzept ermöglichen trotz hoher Investitionen ein gutes Auskommen des Familienbetriebs auf dem vergleichsweise kleinen Hof. Die Worten und Darstellung des Hofes ‚Zum Marx‘ von Josef Westenrieder war zu entnehmen, wieviel Spaß und Herzblut im Betrieb steckt, den alle gemeinsam zur Zufriedenheit von Mensch und Natur führen.

Am Ende durfte eine Verkostung natürlich nicht fehlen. „Sehr lecker“, befand Habeck und ließ sich gleich einen zweiten Becher Joghurt schmecken.

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