Linsen

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Erzeugung

Erzeugung

  • Die Linsen wachsen im UNSER LAND Netzwerkgebiet bei wechselnden Erzeugern, da Linsen nur alle 5-7 Jahre auf dem gleichen Feld angebaut werden können.
  • Sie wachsen besonders gut auf mageren Böden und kommen gut mit Trockenheit zurecht, die durch den Klimawandel immer häufiger problematisch für die Landwirtschaft ist.
  • Die Linsen werden bei der Firma Ceralia in Mühldorf am Inn abgepackt. Zur Schädlingsprävention wird dort eine sogenannte Druckentwesung durchgeführt, bei dem die Linsen hohem Druck ausgesetzt werden.
Kleine Linsenkunde

Kleine Linsenkunde

  • Die Linse zählt zu den ältesten Kulturpflanzen. Sie hat ihren Ursprung im Vorderen Orient. Die ältesten Funde stammen aus dem 6. Jahrtausend v. Chr..
  • Linsen sind Leguminosen und können dank der Knöllchenbakterien an ihren Wurzeln den Stickstoff aus der Luft binden. Der Stickstoff bleibt nach der Ernte im Boden und dient so als Dünger für nachfolgende Anbauten. Leguminosen spielen deshalb in der Fruchtfolge im ökologischen Landbau eine wichtige Rolle.
  • Linsen sind Hülsenfrüchte mit einem hohen Gehalt an Eiweiß und Kohlenhydraten. Daher sind sie ein wichtiger Bestandteil der vegetarischen Küche. In Kombination mit stärkehaltigen Produkten kann das Protein besonders gut vom Körper aufgenommen und zur Verfügung gestellt werden.
Zubereitung

Zubereitung

  • Die verhältnismäßig kleine Anicia-Linse hat ein besonders nussiges Aroma und man erkennt sie an der grünen Marmorierung. Sie ist der grünen Puy-Linse, der französischen Delikatesse aus Le-Puy-en-Velay, sehr ähnlich.
  • Sie ist bissfester als andere Linsen und eignet sich daher für Salate, Suppen, Eintöpfe, als Beilage oder Ergänzung zu veganen und vegetarischen Gerichten.
  • Sie müssen vor dem Kochen nicht eingeweicht werden und sind je nach gewünschter Bissfestigkeit nach 20 – 40 Minuten Kochzeit fertig. Salz, Zitronensaft oder Wein sollte erst nach dem Kochen hinzugegeben werden, da sonst die Linsen hart bleiben.
  • Hier finden Sie tolle UNSER LAND Rezepte.

    UNSER LAND Linsen Rezeptflyer - Download

Mischfruchtanbau

Mischfruchtanbau

Der Mischfruchtanbau ist ein traditionelles und nachhaltiges Anbauverfahren bei dem verschiedene Nutzpflanzen auf einer Fläche gleichzeitig ausgesät werden. Da Linsen eine Stützfrucht zum Ranken benötigen, werden Sie meist gemeinsam mit Hafer oder Leindotter angebaut. Dies hat zahlreiche ökologische Vorteile:

  • Optimale Wuchsbedingungen durch Pflanzenpartnerschaften, in der die Arten sich ergänzen und voneinander profitieren.
  • Effizientere Nutzung von natürlichen Ressourcen wie Bodenfläche oder Sonnenenergie.
  • Verbesserte Bodenqualität durch natürliche Unkrautregulierung und Anreicherung organischer Bestandteile.
  • In-Wert-Setzung von Sandböden oder Kulturarten, die in Monokulturen nicht rentabel wären.
  • Erhöhte Artenvielfalt durch insektenfreundliche Kulturartenvielfalt

Da Saat- und Erntezeitpunkt optimal aufeinander abgestimmt werden müssen, ist der Mischfruchtanbau aufwendig. Außerdem werden die Nutzpflanzen meist gleichzeitig geerntet und müssen in einer speziellen Sortieranlage voneinander getrennt werden.

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